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Ankündigung: Workshop am 19./20.03.2012

„2nd IWH/INFER-Workshop on Applied Economics and Economic Policy“

The workshop provides a platform to discuss applied economic research. We invite empirical and theoretical contributions from all fields of macroeconomics and international economics with an emphasis on a high relevance for economic policy.

 


30.01.2012 Diskussionspapiere 1/2012

"Towards a Theory of Climate Innovation - A Model Framework for Analyzing Drivers and Determinants"

Der Klimawandel - einschließlich seiner möglichen Ursachen und Folgen - ist eines derjenigen Themen, die derzeit am intensivsten und kontroversesten diskutiert werden. Unternehmen in Europa sind heute allerdings weniger durch die direkten Auswirkungen des Klimawandels betroffen als vielmehr durch dessen indirekte Konsequenzen. Dazu gehört vor allem die Veränderung von Ansprüchen an sie, welche seitens ihres betrieblichen Umfeldes gestellt werden.

In den Diskussionspapieren des IWH stellen einzelne Autoren die Ergebnisse ihrer akademisch orientierten Forschung vor. Weitere Diskussionspapiere zum kostenfreien Download finden Sie hier.


25.01.2012 Wirtschaft im Wandel 1/2012

"Konjunktur aktuell: Europäische Schulden- und Vertrauenskrise bringt deutsche Konjunktur ins Stocken"

Zur Jahreswende 2011/2012 hat die weitere Zuspitzung der Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum die weltwirtschaftlichen Aussichten deutlich eingetrübt. Auch Deutschland wird sich von der Verschlechterung der internationalen Konjunktur nicht abkoppeln können, und das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2012 mit 0,3% nur schwach zunehmen. Darüber hinaus sind die Risiken groß. Sollten etwa die Refinanzierungskosten im deutschen Bankensystem, anders als in dieser Prognose unterstellt, stark zunehmen, würde die gesamtwirtschaftliche Produktion 2012 wohl schrumpfen.

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19.01.2012 Pressemitteilung 2/2012

"IWH-Bauumfrage zum Jahresauftakt: Ostdeutsches Baugewerbe mit ausgesprochen guter Jahresbilanz 2011"

Das ostdeutsche Baugewerbe hat das Jahr 2011 mit einem Produktionszuwachs abgeschlossen. Mit 48% hat knapp die Hälfte der ostdeutschen Bauunternehmen die Produktion ausweiten können (2010: 40%); bei fast 40% stieg sie sogar um mehr als 5% (2010: 25%). Darüber hinaus gelang es knapp einem Viertel, die Produktion stabil zu halten. Die vor Jahresfrist geäußerten Erwartungen der Unternehmen über die Dynamik der Bauleistungen sind damit weit übertroffen worden. Von Umsatzzuwächsen waren damals nur etwa 30% ausgegangen, gleichbleibende Umsätze erwarteten 46% der Unternehmen.

Weitere Informationen: Langfassung