Matthias Mertens

Matthias Mertens
Aktuelle Position

seit 10/15

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Strukturwandel und Produktivität

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Forschungsschwerpunkte

  • Produktivitätsmessung
  • Fehlallokationen von Ressourcen
  • Mehrproduktfirmen

Matthias Mertens ist seit Oktober 2015 Doktorand und Stipendiat in der Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie Mitglied der Forschungsgruppe "Innovation, Produktivität und wirtschaftliche Dynamik". Er forscht zu Fragen der Produktivität von (Multiprodukt-)Firmen und Wohlfahrtsverlusten durch Fehlallokationen von Ressourcen.

Sein Studium der Volkswirtschaftslehre (B.Sc. und M.Sc.) absolvierte Matthias Mertens an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Modellimplikationen des Melitz-Ansatzes sowie des endogenen Wachstumsansatzes hinsichtlich der Wohlfahrtswirkungen verschiedener Handelsliberalisierungsformen.

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Matthias Mertens
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Mitglied - Abteilung Strukturwandel und Produktivität
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Publikationen

European Firms after the Crisis – New Insights from the 5th Vintage of the CompNet Firm-Level-Based Database

Elena Ashtari Tafti Richard Bräuer Sante De Pinto Marco Grazioli Matthias Mertens Daniel Stöhlker Marta Tagliabue

2016

Abstract

This report intends to shed light on the competitive stance of European firms after the crisis. In line with CompNet cutting-edge approach, we take a firm-level perspective to analyse the competitive position of European firms by drawing from the new vintage of the firm-level-based CompNet database. This micro-level approach allows us to ascertain the extent in which firms performances are heterogeneous across EU, also in relation of possible determinants of such performance.

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Die Wirkungen von Handelsliberalisierungen: Ein Vergleich zwischen dem Melitz-Ansatz und der endogenen Wachstumstheorie

Matthias Mertens

in: Springer Gabler, Wiesbaden , 2016

Abstract

Matthias Mertens diskutiert Vor- und Nachteile des Melitz- und des endogenen Wachstumsansatzes hinsichtlich der Analyse von (Wohlfahrts-)Effekten einer Handelsliberalisierung und zeigt, dass beide Ansätze eine Daseins-Berechtigung besitzen, da sie verschiedene Handelsliberalisierungsaspekte in den Fokus setzen. Die Arbeit ermöglicht eine einfache Modellauswahl für die Analyse relevanter handelspolitischer Fragestellungen und Anwendungsfälle. Weiterhin verdeutlicht der Autor das Zukunftspotential hybrider Ansätze, welche endogene Wachstumsmodelle und Melitz-Modelle miteinander kombinieren und zur Entwicklung einer generalisierten Modelltheorie für die Analyse von Handelsliberalisierungswirkungen beitragen können.

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