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The sectoral development of East Germany's economy in view of the European system of macroeconomic accounting

Es werden die sektoralen Entstehungskomponenten des Bruttoinlandsprodukts für Ostdeutschland im Zeitraum von 1991 bis 1999 nach der Umstellung auf das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen analysiert. Für die ostdeutsche Wirtschaft ergibt sich ein völlig neues strukturelles Erscheinungsbild, das ausführlich begründet wird. Herausgearbeitet werden dabei vor allem der Wechsel zwischen den sektoralen Antriebskräften sowie die Entwicklung von Produktivität und Lohnstückkosten nach Wirtschaftsbereichen.

28. September 2000

Authors Brigitte Loose Hans-Ulrich Brautzsch Udo Ludwig

Also in this issue

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Current trends – Cooling down of economic activity in Euro area

Michael Seifert

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

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Industry sketch: East German rubber and plastics industry

Siegfried Beer

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

Abstract

Die Gummi- und Kunststoffwarenindustrie gehört zu den Industriebranchen in Ostdeutschland mit der höchsten Dynamik bei Produktion und Absatz. Dazu hat die gestiegene Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und die hohe Nachfrage nach Baubedarfserzeugnissen beigetragen. Gute Restrukturierungsfortschritte erzielten die Unternehmen der Kunststoffindustrie; u. a. wirtschaften sie seit Mitte der 90er Jahre rentabel.

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Is there a real world interest rate?

Christian Dreger Christian Schumacher

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

Abstract

The article examines the validity of real interest parity as a long run condition for the G7 countries. According to the hypothesis, differences of real interest rates are stationary. The hypothesis is supported by the means of panel unit root tests. Compared with standard unit root tests, these procedures rely on a broader long run information set and are better suited to detect a false null hypothesis.

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IWH Construction Industry Survey August 2000

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

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East German economy 2000 and 2001: Further growth in overall production despite new slump in construction industry

Hans-Ulrich Brautzsch Brigitte Loose Udo Ludwig

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

Abstract

For the first time the main economic indicators for East Germany are presented in terms of the New European System of National Accounts (ESA)up to 1999. Insights are given into the sectoral composition of gross domestic product and employment. The article presents forecasts for 2000 und 2001 for the sectors “manufacturing“, “construction“ and “services“.

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The effects of parity changes on long term export growth

Michael Seifert

in: Wirtschaft im Wandel, No. 12, 2000

Abstract

Die Euro-Länder führen einen unterschiedlich intensiven Handel mit Volkswirtschaften außerhalb des Euroraums. Während die Niederlande oder Portugal deutlich weniger als die Hälfte ihrer Warenausfuhren außerhalb des gemeinsamen Währungsgebietes absetzen, liegt der entsprechende Anteil Deutschlands oder Italiens bei über 50 %. Eine ökonometrische Analyse macht hier allerdings deutlich, dass diese Unterschiede in der Regionalstruktur der Ausfuhren nicht zu einer merklich differenzierten Wirkung von Wechselkursänderungen auf das langfristige Exportwachstum führen. Die ermittelten Koeffizienten für den Zusammenhang zwischen der Höhe der Ausfuhren und der Höhe des Wechselkurses liegen für die betrachteten Volkswirtschaften relativ nah beieinander, was darauf hindeutet, dass Wechselkursänderungen hinsichtlich ihrer langfristigen Wirkung auf die Exporte keine gravierenden Struktureinflüsse nach sich ziehen. Befürchtungen, dass beispielsweise eine längeranhaltende Abwertung des Euro den langfristigen Wachstumspfad der Exporte der Euro-Länder deutlich unterschiedlich beeinflussen könnte, bestätigen sich damit nicht. Unterschiede zwischen den Volkswirtschaften zeigen sich lediglich mit Blick auf den Anpassungsprozess infolge einer Wechselkursänderung.

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