Growth in biotechnology industry has come to a halt - is the industry still the great white hope?
Walter Komar
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2004
Abstract
Mit der Branche der modernen Biotechnologie hat sich weltweit ein neuer Wirtschaftszweig herausgebildet. In Deutschland setzte der Gründungsboom der Branche etwa 1996/1997 ein. Mittlerweile ist das Wachstum ins Stocken geraten. Der Biotechnologiesektor befindet sich in einer Konsolidierungsphase. Das Papier zeigt, dass sich infolge der Konsolidierung ein Kern von erfolgreichen Firmen herausbilden wird, der prosperiert und die Entwicklung der Branche tragen kann. Auch wirtschaftlich wenig fortgeschrittene Regionen haben eine Chance in der modernen Biotechnologie.
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Market Indicators, Bank Fragility, and Indirect Market Discipline
Reint E. Gropp, Jukka M. Vesala, Giuseppe Vulpes
Economic Policy Review,
Vol. 10 (2),
2004
Abstract
A paper presented at the October 2003 conference “Beyond Pillar 3 in International Banking Regulation: Disclosure and Market Discipline of Financial Firms“ cosponsored by the Federal Reserve Bank of New York and the Jerome A. Chazen Institute of International Business at Columbia Business School.
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20.08.2004 • 29/2004
IWH-Industrieumfrage im Juli 2004: Eingetrübte Erwartungen sorgen für eine leichte Abkühlung des Geschäftsklimas in der ostdeutschen Industrie
Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands hat sich laut IWH-Umfrage unter rund 300 Unternehmen im Juli leicht eingetrübt. Während eine der Maiumfrage vergleichbar gute Geschäftslage berichtet wurde, haben bei der Einschätzung der Geschäftsaussichten die pessimistischen Stimmen zugenommen.
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Bank Market Discipline and Indicators of Banking System Risk: The European Evidence
Reint E. Gropp
Market Discipline Across Countries and Industries,
2004
Abstract
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Germany after stagnation: Slow stimulation of overall economy by export driven recovery
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2004
Abstract
Die Zentren des Aufschwungs in der Weltwirtschaft liegen in den USA und in Ostasien. Im weiteren Verlauf von 2004 und im Jahr 2005 werden die Wachstumszentren etwas an wirtschaftlicher Dynamik einbüßen. In den USA wird die Wirtschaftspolitik einen weniger expansiven Kurs einschlagen; das Bruttoinlandsprodukt wird in 2004 mit 4,5% und in 2005 um 3,5% wachsen. In der Eurozone werden die Impulse vom Ausland zunehmend die Binnenwirtschaft erfassen. Allerdings bleibt das Tempo der wirtschaftlichen Erholung mit 1,5% in 2004 und 2% in 2005 deutlich hinter den Wachstumszentren zurück. Auch in Deutschland hängt die Wirtschaftsentwicklung stark vom Aufschwung im Ausland ab. Der Exportanstieg wird kräftig bleiben und im Gefolge des Exportsogs wird die Nachfrage nach Investitions- und Konsumgüter steigen. Erst in 2005 ist mit einer Stärkung des privaten Konsums zu rechnen. Nach der Stagnation in 2003 steigt das BIP in 2004 und in 2005 um 1,8%.
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IWH Construction Industry Survey: East German Construction Industry in June 2004: Business climate still dominated by exceptional effects
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2004
Abstract
Die Geschäftslage im Juni wird laut Umfrage des IWH unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen saisonüblich günstiger beurteilt als in der vorangegangenen Befragung im April. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich ein nahezu identisches Bild. Auch die Geschäftserwartungen werden nach dem Einbruch im Frühjahr wieder etwas besser bewertet. Das entsprechende Vorjahresniveau wird hier unterschritten. Die Firmenmeldungen lassen alles in allem erkennen, dass die allgemeine Abwärtstendenz in der nächsten Zeit punktuell noch durch Sondereffekte geprägt wird. Schaltet man die Saisonkomponente aus, bestätigt die Untersuchung aber die bereits in der vorangegangenen Umfrage beobachtete Rückkehr zur Abwärtstendenz.
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Deregulation and liberalization in European electricity industry
Constanze Kreis
Schriften des IWH,
No. 17,
2004
Abstract
Seit Ende der 80er Jahre ist weltweit eine zunehmende Liberalisierung und Deregulierung von Wirtschaftsbereichen zu verzeichnen, in denen der Ausschluss von Wettbewerb durch das Vorherrschen von Monopolstrukturen und deren Regulierung kennzeichnend war. Im Zuge dieser Entwicklung wurde mit der Verabschiedung der EU-Richtlinie zur Schaffung eines Binnenmarktes für Elektrizität im Jahre 1996 auch in Europa ein neuer energiepolitischer Ordnungsrahmen geschaffen, nachdem hier zunächst kontroverse Debatten für eine zögerliche Herangehensweise an Strukturreformen auf diesem Gebiet geführt haben. Die Umsetzung der Richtlinie hat seither, wenn auch in unterschiedlichem Maße, in den nationalen Strommärkten zu tiefgreifenden strukturellen Umbrüchen geführt. Die Reorganisation dieses Wirtschaftszweigs ist aber im europäischen Maßstab bisher keineswegs abgeschlossen und der transnationale Handel mit Strom noch eingeschränkt. Die vorliegende Arbeit wendet sich angesichts der dynamischen Situation auf diesem noch jungen Wettbewerbsmarkt einer Reihe interessanter wissenschaftlicher Fragestellungen zu, die sich aus dem Prozess der Deregulierung und Liberalisierung der Stromwirtschaft ergeben. Wegen der Besonderheiten des Gutes „Elektrizität“ sind die Erkenntnisse, die über Marktvorgänge in anderen Wirtschaftsbereichen gewonnen wurden, nicht uneingeschränkt auf die Elektrizitätswirtschaft zu übertragen. Die Thematik weist damit eine große Heterogenität und Komplexität auf. Die Autorin trägt diesem Umstand Rechnung, indem sie mehrere Kapitel aus jeweils unterschiedlicher Perspektive mit verschiedenen Methoden den Deregulierungsprozess analysiert. Im Ergebnis lässt sich festhalten, dass der Bereich der Elektrizitätswirtschaft ein Sektor bleiben wird, der nicht nur während seiner Umbruchphase, sondern grundsätzlich auch weiterhin besonderer wettbewerbspolitischer Aufmerksamkeit bedarf, da trotz bereits zu verzeichnender Effizienzgewinne nicht davon ausgegangen werden kann, dass im Zuge der Deregulierung und Liberalisierung eine erhöhte Effizienz allein durch Regulierungsabbau erzielt wird.
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Why do banks hold capital in excess of regulatory requirements? A functional approach
Diemo Dietrich, Uwe Vollmer
IWH Discussion Papers,
No. 192,
2004
Abstract
This paper provides an explanation for the observation that banks hold on average a capital ratio in excess of regulatory requirements. We use a functional approach to banking based on Diamond and Rajan (2001) to demonstrate that banks can use capital ratios as a strategic tool for renegotiating loans with borrowers. As capital ratios affect the ability of banks to collect loans in a nonmonotonic way, a bank may be forced to exceed capital requirements. Moreover, high capital ratios may also constrain the amount a banker can borrow from investors. Consequently, the size of the banking sector may shrink.
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The Role of Intellectual Property Rights Regimes for R&D Cooperation between Industry and Academia
Ulrich Blum, S. Müller
Academia-Business Links,
2004
Abstract
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The influence of Vertical Integration and Property Rights on Network Access Charges in the German Electricity Markets
Christian Growitsch, Thomas Wein
External Publications,
No. 6,
2004
Abstract
German Electricity markets were deregulated in the late nineties of the last century. In contrast to other European countries, the German government enacted negotiated third party access instead of installing a regulation authority. Network access charges for new competitors are based on contractual arrangements between energy producers and industrial consumers, which specify the calculation schemes for access charges. Local and regional suppliers are nevertheless able to set (monopolistic) charges at their own discretion, restricted only by the possibility of interference competition authorities. While some of those suppliers have been acquired by one of the four Transmission System Operators and become vertically integrated, the majority is still independent public utility companies. In this paper we analyse if there is evidence for different charging behaviour depending on the supplier’s economic independence or its level of vertical integration. Controlling for other coefficients as the so called structural features and related cost differences as well as the influence of competition law suits, multivariate estimations show significantly lower access charges than vertically separated suppliers, whereas incorporated network operators charge significantly higher charges compared to independent suppliers for at least one typical case.
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