Recent Developments and Risks in the Euro Area Banking Sector
Reint E. Gropp, Jukka M. Vesala
ECB Monthly Bulletin,
2002
Abstract
This article provides an overview of euro area banks’ exposure to risk and examines the effects of the cyclical downturn in 2001. It describes the extent to which euro area banks’ risk profile has changed as a result of recent structural developments, such as an increase in investment banking, mergers, securitisation and more sophisticated risk management techniques. The article stresses that the environment in which banks operated in 2001 was fairly complex due to the relatively weak economic performance of all major economies as well as the events of 11 September in the United States. It evaluates the effects of these adverse circumstances on banks’ stability and overall performance. The article provides bank balance sheet information as well as financial market prices, arguing that the latter may be useful when assessing the soundness of the banking sector in a forward-looking manner. It concludes with a review of the overall stability of euro area banks, pointing to robustness in the face of the adverse developments in 2001 and the somewhat improved forward-looking indicators of banks’ financial strength in early 2002.
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On the stability of Hungarian banks
Werner Gnoth
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2001
Abstract
Die Beteiligung ausländischen Kapitals und besonders ausländischer Banken an der Privatisierung ungarischer Banken war eine entscheidende Voraussetzung für die Stabilisierrung und die Erreichung der Wettbwewerbsfähigkeit. Der Transformationsprozess ist mit der Privatisierung des größten Teils der Banken noch nicht abgeschlossen. Vielen Banken gelang es nocht nicht, verringerte Einnahmen und erhöhte Kosten durch eine größere Vielfalt von Transaktionen und eine Ausweitung außerbilanzieller Geschäfte zu kompensieren. Eine Analyse verschiedner Indikatoren des Bankensystems ergab keine Anzeichen für eine Krise. Ein Vergleich wichtiger Kenndaten der Bankensysteme Ungarns, Polens und der Tschechischen Republik lässt die des ungarischen Bankensystems insgesamt besser erscheinen.
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Financial crisis and problems yet to solve - Conference proceedings
IWH-Sonderhefte,
No. 6,
2000
Abstract
Since the beginning of 1997, a currency and/or banking crisis broke out in several transition countries (Bulgaria, Romania, the Czech Republic, Russia, Ukraine). In 1995, Hungary avoided a financial crisis by adjusting properly her macroeconomic policies. Financial markets in transition countries are still small. They gain, however, more and more importance for the entire economy. Part of the countries mentioned are candidates for EU membership. They have to show their ability to stabilize their exchange rates and financial sectors. The fact that overcoming the financial crisis in Asia and Latin America required international assistance (e.g. IMF) underlines the political importance of strategies of preventing such crises in the EU's immediate neighborhood.
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European monetary policy: A policy of stabilization
Silke Tober
Wirtschaft im Wandel,
No. 16,
1998
Abstract
In wenigen Tagen übernimmt die im Juni dieses Jahres gegründete Europäische Zentralbank die geldpolitischen Zügel für den Euroraum. Die Startbedingungen für die Europäische Zentralbank (EZB) sind günstig. Nicht nur haben die Euro-Währungen bereits während der Zuspitzung der Krisen in Asien und in Rußland im Sommerhalbjahr ihre Robustheit bewiesen, sondern es ist auch keine nennenswerte Inflationsbeschleunigung zu erwarten. Mit dem koordinierten Zinssenkungsschritt Anfang Dezember haben die Zentralbanken der elf EWU-Länder die erforderliche Konvergenz der kurzfristigen Zinsen weitgehend hergestellt und der durch die Asienkrise ausgelösten Eintrübung des konjunkturellen Klimas Rechnung getragen. Für 1999 läßt sich aus heutiger Sicht kein geldpolitischer Handlungsbedarf ableiten. Die Mitte Oktober verkündete geldpolitische Strategie der Europäischen Zentralbank beinhaltet neben einem expliziten Referenzwert für das Geldmengenwachstum auch ein explizites Infla-tionsziel, und die EZB wird sich bei der Beurteilung der monetären Lage an einer Vielzahl von Indikatoren orientieren. Mit diesem Ansatz wird sie der Komplexität der geldpolitischen Steuerung und des Zusammenspiels von monetärer und realer Sphäre gerecht. Eine hohe Transparenz der geldpolitischen Entscheidungen ist dabei mit Blick sowohl auf die Finanzmarktteilnehmer als auch auf die Tarifpartner erstrebenswert. Sofern Lohnzurückhaltung geübt wird und die EZB die Spielräume eines inflationsfreien Wachstums bei der Ausgestaltung der Geldpolitik berücksichtigt, existiert im Euroraum ein Wachstumspotential, das einen längerwährenden und kräftigen Aufschwung im Anschluß an die derzeitige konjunkturelle Delle ermöglichen könnte.
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The Polish national bank's tightrope walk between price level stabilization and securing strong economic growth
Thomas Linne
Wirtschaft im Wandel,
No. 16,
1996
Abstract
Das relative starke Wirtschaftswachstum Polens wird von hartnäckigen Problemen bei der Stabilisierung des Preisniveaus begleitet. Der Zielkonflikt für die polnische Nationalbank besteht darin, die Zins- und Wechselkurspolitik so zu gestalten, dass sie einerseits eine moderatere Preissteigerungsrate erreicht, andererseits aber die Wachstumschancen nicht gefährdet.
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