Capital equipment and productivity gap in East German corporate sector
Vera Dietrich
Wirtschaft im Wandel,
No. 7,
1997
Abstract
Die realisierte Arbeitsproduktivität wird wesentlich von der Kapitalausstattung der Unternehmen
sowie der Auslastung der Kapazitäten bestimmt. Eine zentrale Ursache für die Produktivitätsdifferenz zu westdeutschen Unternehmen ist in dem Umstand zu suchen, daß in Ostdeutschland weniger kapitalintensiv produziert wird. Das Anlagevermögen ist dabei im Durchschnitt moderner als das der westdeutschen Unternehmen und durch eine hohe Auslastung der Ausrüstungen gekennzeichnet. Die geringere Kapitalintensität der Produktion ist primär als Folge transformationsbedingt unterschiedlicher Wirtschaftsstrukturen einzuordnen und läßt zunächst keine Schlussfolgerungen im Hinblick auf die technische Effizienz der Produktion zu. Eine weitere Angleichung der Faktoreinsatzrelationen an westdeutsche Verhältnisse ist dennoch zu erwarten. Sie muß von einer entsprechenden Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Produktionsmöglichkeiten und einer realistischen Lohnpolitik begleitet werden, um negative Auswirkungen auf die Beschäftigung auszuschließen. Der Spielraum für beschäftigungsneutrale Einkommenssteigerungen wird dabei immer von der erzielten Arbeitsproduktivität vorgegeben.
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Current trends – Productivity gap in East Germany in 1995
Wirtschaft im Wandel,
No. 15,
1996
Abstract
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On the Efficiency of Regional Production in Poland 1976 - 1982
Ulrich Blum, J. Kowalski
Annals of Regional Science,
1986
Abstract
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Regional Production in Border Areas
Ulrich Blum
Regional Research in an International Perspective,
1984
Abstract
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Reshaping the Economy? Local Reallocation Effects of Place-Based Policies
Sarah Fritz, Catherine van der List
CESifo,
July
2025
Abstract
We study the effects of place-based policies on aggregate productivity using administrative data on projects co-financed by the EU in Italy linked to balance sheet data. We exploit quasi-experimental variation in funding for a large place-based policy stemming from measurement error in regional GDP estimates. Results show that the policy likely decreases productivity. Decompositions reveal that aggregate declines are driven by reallocation of labor to low-productivity firms. Mechanism analysis using firm-level event studies reveals that negative reallocation effects are caused by high-productivity firms taking up the funds and subsequently becoming more liquidity constrained, leading to slowdowns in employment growth.
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