Economic recovery factors in transformation countries – An analysis of growth components –
Johannes Stephan
Wirtschaft im Wandel,
No. 13,
1998
Abstract
Der Artikel beschäftigt sich mit den Quellen des Wirtschaftswachstums ausgewählter Transformationsländer im Rahmen einer Wachstumskomponentenanalyse. Unter Verwendung einer einfachen Cobb-Douglas Produktionsfunktion werden die Wachstumsbeiträge einer Ausweitung der Beschäftigung, des Kapitalstocks und der “Totalen Faktorproduktivität“ kalkuliert. Es zeigt sich, dass die Wirtschaftsentwicklung vor allem in Polen und Ungarn ausgeprägte Elemente eines produktivitätsgestützten Wachstums aufweisen, während im Falle Tschechiens die Ausweitung des Kapitalstocks eine dominante Rolle spielt.
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Bulgaria's first experiences with its currency board
Thomas Meißner
Wirtschaft im Wandel,
No. 8,
1998
Abstract
Zum 1. Juli 1997 führte Bulgarien ein Currency board ein. Ein solcher Mechanismus ist grundsätzlich ein geeignetes Instrument, um hyperinflationäre Tendenzen, wie sie in Bulgarien zu Beginn des Jahres 1997 zu beobachten waren, zu bekämpfen. Auch in Bulgarien wurden die in das Currency board gesetzten Erwartungen erfüllt. Eine zentrale Rolle spielte dabei, daß hierdurch eine Stabilisierung von Erwartungen auf Seiten der Wirtschaftssubjekte erreicht und die Geldentwertung nachhaltig eingedämmt wurde. Nachteilig könnte sich in Zukunft die begonnene reale Aufwertung der Landeswährung Lew auswirken, wenn hierin eine Kosteninflation zum Ausdruck kommt. Notfalls muß die verfolgte Strategie der Stabilisierung in Form des Currency boards sogar wieder fallengelassen werden, um eine störungsfreie gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu sichern.
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Growing German direct investments in Central and Eastern Europe and their support by the German state
Thomas Meißner
Wirtschaft im Wandel,
No. 14,
1997
Abstract
Deutschland gehört bereits seit mehr als zwanzig Jahren zu den Nettoexporteuren von Direktinvestitionen. In jüngster Zeit geht ein zunehmend größerer Teil dieses Kapitalexports in die Reformstaaten Mittel- und Osteuropas. Diese Direktinvestitionen unterliegen einer beträchtlichen Förderung durch die Bundesrepublik Deutschland. Zwar war die damit verfolgte Politik zu Beginn der Transformation Mittel- und Osteuropas gerechtfertigt. Mittlerweile scheint jedoch die Grundlage hierfür großenteils weggefallen zu sein. Das Instrumentarium zur Förderung von Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa zeichnet sich durch eine große Intransparenz aus. Auch drohen Mitnahmeeffekte.
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Environmental protection as a determinant of direct investments; An analysis of the German chemical and mechanical engineering industries
Jens Horbach
IWH Discussion Papers,
No. 59,
1997
Abstract
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Foreign Direct Investment in Bulgaria – The Significance of the “Value of Waiting to Invest”
Thomas Meißner
External Publications,
1997
Abstract
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Direct investment in Central and Eastern Europe: Development in 1995 and companies' objectives
Thomas Meißner
Wirtschaft im Wandel,
No. 3,
1996
Abstract
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Foreign direct investment in automotive industry of East Central Europe
Martina Kämpfe
Forschungsreihe,
No. 1,
1996
Abstract
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Development of direct investment
Ingrid Haschke
Wirtschaft im Wandel,
No. 16,
1995
Abstract
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Current account deficit, public debt and direct investment in reform countries
Thomas Meißner
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
1995
Abstract
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Foreign direct investment in Central and Eastern Europe are overrated
Hubert Gabrisch
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
1995
Abstract
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