Regional House Price Dynamics and Voting Behavior in the FOMC
Stefan Eichler, Tom Lähner
Economic Inquiry,
Vol. 52 (2),
2014
Abstract
This paper examines the impact of house price gaps in Federal Reserve districts on the voting behavior in the Federal Open Market Committee (FOMC) from 1978 to 2010. Applying a random effects ordered probit model, we find that a higher regional house price gap significantly increases (decreases) the probability that this district's representative in the FOMC casts interest rate votes in favor of tighter (easier) monetary policy. In addition, our results suggest that Bank presidents react more sensitively to regional house price developments than Board members do.
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Regulation, Innovation and Technology Diffusion - Evidence from Building Energy Efficiency Standards in Germany
Makram El-Shagi, Claus Michelsen, Sebastian Rosenschon
Discussionpapers des DIW Berlin,
No. 1371,
2014
Abstract
The impact of environmental regulation on technology diffusion and innovations is studied using a unique data set of German residential buildings. We analyze how energy efficiency regulations, in terms of minimum standards, affects energy-use in newly constructed buildings and how it induces innovation in the residential-building industry. The data used consists of a large sample of German apartment houses built between 1950 and 2005. Based on this information, we determine their real energy requirements from energy performance certificates and energy billing information. We develop a new measure for regulation intensity and apply a panel-error-correction regression model to energy requirements of low and high quality housing. Our findings suggest that regulation significantly impacts technology adoption in low quality housing. This, in turn, induces improvements in the high quality segment where innovators respond to market signals.
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Did Consumers Want Less Debt? Consumer Credit Demand versus Supply in the Wake of the 2008-2009 Financial Crisis
Reint E. Gropp, J. Krainer, E. Laderman
Abstract
We explore the sources of household balance sheet adjustment following the collapse of the housing market in 2006. First, we use microdata from the Federal Reserve Board’s Senior Loan Officer Opinion Survey to document that banks cumulatively tightened consumer lending standards more in counties that experienced a house price boom in the mid-2000s than in non-boom counties. We then use the idea that renters, unlike homeowners, did not experience an adverse wealth shock when the housing market collapsed to examine the relative importance of two explanations for the observed deleveraging and the sluggish pickup in consumption after 2008. First, households may have optimally adjusted to lower wealth by reducing their demand for debt and implicitly, their demand for consumption. Alternatively, banks may have been more reluctant to lend in areas with pronounced real estate declines. Our evidence is consistent with the second explanation. Renters with low risk scores, compared to homeowners in the same markets, reduced their levels of nonmortgage debt and credit card debt more in counties where house prices fell more. The contrast suggests that the observed reductions in aggregate borrowing were more driven by cutbacks in the provision of credit than by a demand-based response to lower housing wealth.
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An Assessment of Owner-Occupants' and Tenants' Space-heating Energy Consumption in a Regional Housing Market Context - Evidence from German Planning Regions
Marius Claudy, Claus Michelsen, Timo Zumbro
Energy Economics,
2013
Abstract
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The Effects of Building Energy Codes in Rental Housing: The German Experience
Claus Michelsen, Sebastian Rosenschon
Economics Bulletin,
Vol. 32 (4),
2012
Abstract
This paper investigates the effect of building energy codes on housings' real energy consumption. We argue that building codes should have a twofold effect: lower levels of energy consumption after its implementation and decreasing energy requirements over time, because tighter building codes induce technical progress in the construction sector. We find evidence for both aspects. Based on a large and unique sample of energy certificates from Germany, this study is the first that deals with the empirical effects of energy efficiency standards in apartment/rental housing. Moreover, it is the first, which includes different stages of regulation.
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Verordnet und gleich umgesetzt? Was die energetische Regulierung von Immobilien bisher tatsächlich gebracht hat - Ergebnisse auf Grundlage des ista-IWH-Energieeffizienzindex -
Claus Michelsen, Sebastian Rosenschon
Wirtschaft im Wandel,
No. 12,
2012
Abstract
Der Beitrag untersucht den Effekt staatlich vorgegebener Obergrenzen des Energieverbrauches von Immobilien auf den tatsächlichen Energieverbrauch der Gebäude. Bauliche Richtlinien, so die These, wirken auf zweierlei Weise: Nach Inkrafttreten senken sie zunächst das Niveau des Energieverbrauches, dynamisch führen sie zu einem abnehmenden Energiebedarf, da sich unter dem Druck strengerer Energierichtlinien der technische Fortschritt im Bausektor beschleunigt. Für beide Aspekte finden sich empirische Belege. Basierend auf einem einzigartigen Datensatz deutscher Energiezertifikate befasst sich die vorliegende Untersuchung als erste empirisch mit den Wirkungen rechtlicher Regelungen zur Energieeffizienz und bezieht explizit verschiedene Regulierungsstufen ein. Im Ergebnis können beide Effekte nachgewiesen werden. Jüngere Gebäude weisen ausnahmslos geringere Energiekennwerte auf als ältere, was als fortlaufender technischer Fortschritt im Bausektor interpretiert wird. Der Niveaueffekt nach Einführung einer neuen Regulierung zeigt sich allerdings lediglich in einem Fall: der Fortschreibung der Wärmeschutzverordnung im Jahr 1995.
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Von „grünen Investitionen“ und „glühenden Landschaften“: Was sind die Treiber des Heizenergieverbrauchs in Mehrfamilienhäusern? – Ergebnisse auf Grundlage des ista-IWH-Energieeffizienzindex
Claus Michelsen, Timo Zumbro, Marius Claudy
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2012
Abstract
Investitionen in die Energieeffizienz von Mehrfamilienhäusern müssen sich langfristig für ihre Eigentümer lohnen. Dies ist die notwendige Voraussetzung für höhere Neubau- und Sanierungsaufwendungen, die gewünscht sind, um die von der Europäischen Union und der Bundesregierung aufgerufenen Klimaziele zu erreichen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Determinanten der Kapitalintensität im Wohnungsbau, als Näherungsgröße für die hergestellte (energetische) Qualität, und daran anschließend die Frage, wie sich diese auf den durchschnittlichen regionalen Energieverbrauch auswirkt. Die Analyse bezieht sich dabei bewusst auf Mehrfamilienhäuser, Immobilien, die nicht nur den Charakter eines Konsumguts besitzen, sondern darüber hinaus weitgehend als Renditeobjekte unterhalten werden. Dies hat Implikationen für „grüne Investitionen“ zur Verbesserung der Energieeffizienz: Geringere Energiekosten kommen nicht unmittelbar dem Investor zugute – sein Gewinn liegt vielmehr in der Veränderung der erwarteten Kaltmiete, die – neben regionalen Unterschieden in ihrer absoluten Höhe – auch unterschiedlich stark mit Risiko behaftet sein kann. Untersucht wurden diese Zusammenhänge im Rahmen der Energieeffizienzdebatte bisher jedoch noch nicht. Tatsächlich zeigt die durchgeführte empirische Untersuchung, dass Investoren Standorte mit geringerem erwartetem Risiko sowie größeren Mieterträgen bevorzugen und dort entsprechend höhere Mittel für den Geschosswohnungsbau aufwenden.
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Konjunktur aktuell: Eurokrise nimmt deutscher Konjunktur den Wind aus den Segeln
Wirtschaft im Wandel,
No. 8,
2012
Abstract
Im Herbst 2012 stellen sich Lage und Aussichten für die deutsche Konjunktur deutlich schlechter dar als vor einem halben Jahr. Hauptgrund dafür sind die immer neuen Schübe der Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum. Auch die Weltkonjunktur hat generell an Kraft verloren.
Die Produktion hat in Deutschland in der ersten Jahreshälfte weiter zugelegt. Auch im dritten Quartal 2012 dürfte sie zunehmen, und zwar um 0,4%. Für das Winterhalbjahr 2012/ 2013 deutet sich dann allerdings eine Verlangsamung des konjunkturellen Fahrtempos an.
Alles in allem wird das reale Bruttoinlandsprodukt 2012 voraussichtlich um 0,9% und 2013 um 0,8% zulegen. Das 66%-Prognoseintervall liegt für das Jahr 2012 zwischen 0,7% und 1,1%; im Jahr 2013 reicht es von –0,2% bis 1,8%.
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Germany on the Way to Energy Efficiency in the Housing Sector: Subsidy Programs by the Federal Government and the Länder Level
Martin T. W. Rosenfeld
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2011
Abstract
Als Ergänzung eines zunehmend rigider werdenden Ordnungsrechtes, welches die Mindestanforderungen festlegt, existiert auf der Ebene von Bund und Ländern ein breites Angebot von Förderprogrammen für die Sanierung energetisch relevanter Gebäudeteile. Der Bund fördert in diesem Zusammenhang energetisch hochwertige Sanierungsinvestitionen, welche über den Mindeststandard des Ordnungsrechtes hinausgehen. Während die Förderprogramme auf der Bundesebene – abgesehen von der Berücksichtigung unterschiedlicher Finanzierungsmodelle – für alle Investoren sowie für Gebäude, die älter als 15 Jahre sind, bundesweit die gleichen Rahmenbedingungen anlegen, zeigen die Bundesländer eine differenziertere Ausgestaltung ihrer Förderpolitik, die spezifische Faktoren der regionalen Wohnungsmärkte berücksichtigt. Eine Analyse der Wirkung dieser Förderlandschaft auf die regionale Sanierungsaktivität wird Thema weiterer Forschungen sein.
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Informed and Uninformed Investment in Housing: The Downside of Diversification
Elena Loutskina, Philip E. Strahan
Review of Financial Studies,
Vol. 24 (5),
2011
Abstract
Mortgage lenders that concentrate in a few markets invest more in information collection than diversified lenders. Concentrated lenders focus on the information-intensive jumbo market and on high-risk borrowers. They are better positioned to price risks and, thus, ration credit less. Adverse selection, however, leads to higher retention of mortgages relative to diversified lenders. Finally, concentrated lenders have higher profits than diversified lenders, their profits vary less systematically, and their stock prices fell less during the 2007—2008 credit crisis. The results imply that geographic diversification led to a decline in screening by lenders, which likely played a role in the 2007–2008 crisis.
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