Wirtschaft im Wandel
Wirtschaft im Wandel Die Zeitschrift „Wirtschaft im Wandel“ unterrichtet die breite Öffentlichkeit über aktuelle Themen der Wirtschaftsforschung. Sie stellt wirtschaftspolitisch…
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Alumni
Alumni IWH provides guidance and support in job placement after graduation, including letters of recommendation and career advice. Graduates have found placements in academia…
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Research Clusters
Three Research Clusters Each IWH research group is assigned to a topic-oriented research cluster. The clusters are not separate organisational units, but rather bundle the…
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10.04.2025 • 14/2025
In East Germany, as in the west, the economy is in crisis - Implications of the Joint Economic Forecast Spring 2025 and new data for the East German economy
In 2024, the economy in East Germany shrank by 0.1% and in Germany as a whole by 0.2%. The Halle Institute for Economic Research (IWH) expects stagnation for East Germany in 2025 and growth of 1.1% in 2026. According to the IWH forecast, the unemployment rate is expected to be 7.8% in both 2025 and 2026, after 7.5% in 2024.
Oliver Holtemöller
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Forthcoming
Forthcoming CompNet Events 15th Annual IWH-CompNet Conference October 22-23, 2026 European Commission, Brussels, Belgium The 15th Annual IWH-CompNet Conference, jointly organised…
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Geopolitischer Umbruch verschärft Krise – Strukturreformen noch dringlicher
Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz,
No. 1,
2025
Abstract
Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in der Krise. Der Beginn des Jahres 2025 ist geprägt von erheblichen innen- aber auch außenpolitischen Veränderungen. In Deutschland ist die wirtschaftspolitische Unsicherheit angesichts des Regierungswechsels hoch. Gleichzeitig belastet die protektionistische Handelspolitik der USA die deutsche Konjunktur. Zudem hat sich mit der neuen Regierung in den USA die Sicherheitslage in Europa verschlechtert. Vor diesem Hintergrund haben Bundestag und Bundesrat die Finanzverfassung Deutschlands grundlegend geändert und weitreichende öffentliche Verschuldungsspielräume geschaffen.
Die wirtschaftliche Schwäche in Deutschland ist nicht nur konjunktureller, sondern auch struktureller Natur. So sehen sich deutsche Unternehmen einem verstärkten internationalen Wettbewerb vor allem aus China ausgesetzt. Zudem scheint ein Teil der Produktion in der energieintensiven Industrie dauerhaft weggefallen zu sein. Eine schwindende Erwerbsbevölkerung und hoher bürokratischer Aufwand sind weitere strukturelle Schwächen, unter denen die deutsche Wirtschaft leidet.
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr mit einem Anstieg um 0,1 % kaum mehr als stagnieren. Damit revidieren die Institute die Prognose vom Herbst 2024 recht deutlich um 0,7 Prozentpunkte nach unten. Insbesondere im Sommerhalbjahr 2025 wird inzwischen die Dynamik aufgrund der US-Zollpolitik schwächer eingeschätzt. Damit verzögert sich die erwartete Erholung. Im weiteren Prognosezeitraum dürfte eine voraussichtlich expansive Finanzpolitik die Konjunktur beleben. Im kommenden Jahr dürfte steigt das Bruttoinlandsprodukt um 1,3 %, wobei 0,3 Prozentpunkte der höheren Zahl an Arbeitstagen zu verdanken sind. Damit ist die Rate gegenüber der Herbstprognose unverändert, das Niveau der Wirtschaftsleistung ist aber 0,8 % niedriger.
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Research Articles
Research Articles Explore cutting-edge research based on CompNet’s micro-aggregated firm-level data and related analytical tools. These articles cover empirical and theoretical…
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Archive
Media Response Archive 2021 2020 2019 2018 2017 2016 December 2021 IWH: Ausblick auf Wirtschaftsjahr 2022 in Sachsen mit Bezug auf IWH-Prognose zu Ostdeutschland: "Warum Sachsens…
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13.03.2025 • 10/2025
A turning point for the German economy?
The international political environment has fundamentally changed with looming trade wars and a deteriorating security situation in Europe. The leading parties in Germany are setting the stage for debt-financed additional defence tasks with far-reaching changes to the debt brake. This entails major risks for the German economy, but also opportunities. Meanwhile, the economy continues to be in a downturn. According to the spring forecast of the Halle Institute for Economic Research (IWH), gross domestic product (GDP) in 2025 is likely to be roughly the same as in the previous year, and it will not increase significantly until 2026, partly because uncertainty about German economic policy is likely to decrease after the new government is established, meaning that the savings rate of private households will fall again somewhat and the debt-financed additional government spending will gradually have an impact on demand. The IWH economists are forecasting an increase in GDP of 0.1% for 2025. In December, they were still forecasting growth of 0.4% for 2025. The outlook is similar for East Germany, where production is likely to have increased slightly in 2024, unlike in Germany as a whole.
Oliver Holtemöller
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Konjunktur aktuell: Zeitenwende für die deutsche Wirtschaft?
Konjunktur aktuell,
No. 1,
2025
Abstract
Die Ankündigungen und Entscheidungen der neuen US-Regierung um den Russland-Ukraine-Konflikt und die Zollpolitik haben weltweit zu hoher Unsicherheit geführt. Im Euroraum bleibt die Konjunktur schwach. Auch die deutsche Konjunktur ist weiter im Abschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2025 um 0,1% und im Jahr darauf um 1,3% zunehmen.
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