Does Germany need a tax on property? - A commentary
Kristina vanDeuverden
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2003
Abstract
Steuern werden vor allem aus fiskalischen Gründen erhoben. Mit der zunehmenden Anspannung der öffentlichen Finanzen wird auf der Suche nach neuen Einnahmequellen vielfach der Ruf nach der Wiedereinführung der Vermögensteuer laut. Eine solche Steuer bestand bis zum 31.12.1996 und ist vorrangig aus juristischen Gründen abgeschafft worden. Sie war eine reine Ländersteuer und erbrachte im letzten Jahr ihrer vollen Gültigkeit 4,6 Mrd. Euro. Um die Länder für die Einnahmeausfälle zu entschädigen, wurden im Gegenzug die Erbschaftsteuer (um 1,1 Mrd. Euro) und die Grunderwerbsteuer (um 2,7 Mrd. Euro) erhöht. Die Abschaffung der Vermögensteuer führte damit per saldo zu Mindereinnahmen in Höhe von 0,9 Mrd. Euro.
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Incentive effects of the corporate tax reform
Kristina vanDeuverden
Wirtschaft im Wandel,
No. 4,
2000
Abstract
Der Gesetzentwurf zur Reform der Unternehmensbesteuerung vom Februar des Jahres wird anhand einer mikroökonomischen Veranlagungssimulation für (westdeutsche) Personengesellschaften unterschiedlicher Größe analysiert. Der mikroökonomischen Untersuchung werden die erwarteten makroökonomischen Auswirkungen der Reform - ihre allokativen und distributiven Folgewirkungen - gegenübergestellt.
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Corporate tax reform: An assessment simulation for East German industrial corporations
Kristina vanDeuverden
Wirtschaft im Wandel,
No. 15,
1999
Abstract
Die sich Ende des Jahres 1999 zunehmend konkretisierenden Regierungspläne zur Reform der Unternehmensbesteuerung werden mit Hilfe einer mikroökonomischen Veranlagungssimulation anhand ostdeutscher Industrieunternehmen untersucht. Die Analyse bezieht sowohl die Unternehmens- als auch die Unternehmerebene, sowohl Kapital- als auch Personengesellschaften ein. Die beabsichtigte Verbreiterung der Bemessungsgrundlage wird berücksichtigt.
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Phonebanking
Jan Bouckaert, Hans Degryse
European Economic Review,
Vol. 39 (2),
1995
Abstract
In a two-stage game, we study under what conditions banks offer phonebanking (first stage). In the second stage, they are competitors in the market for deposits. Offering the phone option creates two opposing effects. The first is a demand effect as depositors strictly prefer to manage some of their financial transactions by phone. The second (strategic) effect is that competition is increased as transaction costs are lowered. Universal phonebanking prevails when the demand effect dominates the strategic effect. Specialization can occur in that one bank offers the phone option while the other does not.
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