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Oliver Holtemöller, Mirko Titze
Aktuelle Trends: Wofür werden die Kohlemilliarden verwendet?
Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Der Zwischenbericht 2025 der begleitenden Evaluierungsforschung zeigt: Der Großteil der bewilligten Mittel fließt in Projekte zur besseren Erreichbarkeit der Regionen sowie in Forschung und Entwicklung. ...<<
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Eric A. Hanushek, Babs Jacobs, Guido Schwerdt, Rolf van der Velden, Stan Vermeulen, Simon Wiederhold
Von Eltern zu Kindern: Wie sich Fähigkeiten in Mathematik und Sprache über Generationen übertragen und Bildungsentscheidungen prägen
Niederländische Testdaten von Eltern und ihren Kindern zeigen: Die Übertragung relativer Stärken ist nicht allein genetisch oder familiär geprägt, sondern kann durch Schule und Lernumfeld – und damit durch Bildungspolitik – beeinflusst werden. ...<<
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Marie Young-Brun
Wie sich die Klimapolitik auf die Einkommensungleichheit auswirken könnte
Ärmere Haushalte sind den Auswirkungen des Klimawandels stärker ausgesetzt. Klimapolitik kann eine Verschärfung des Klimawandels verhindern, schafft aber auch Gewinner und Verlierer. Der Beitrag untersucht die kombinierten Auswirkungen des Klimawandels und ausgewählter klimapolitischer Maßnahmen auf die wirtschaftliche Ungleichheit. ...<<
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Eric Ködel, Michael Koetter
Rückblick auf den 11. FIN-FIRE-Workshop „Challenges to Financial Stability“
Potenzielle Herausforderungen für die Stabilität des Finanzsystems wie Unsicherheiten in Anleihemärkten aufgrund von Klimarisiken, Intransparenz bei synthetischen Risikotransferprodukten und die Auswirkungen geopolitischer Risiken auf die Kreditvergabe standen im Mittelpunkt des diesjährigen FIN-FIRE-Workshops am IWH. ...<<
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Interaktives Datenportal
Ob Windräder, Solarparks oder Kohleausstieg: Die Energiewende kostet Milliarden. Wie viel Geld Gemeinden, Betreiber und Kohlereviere erhalten, zeigt ein neues interaktives Datenportal des MDR und der ARD-Klimaredaktion mit fachlicher Beratung durch
Oliver Holtemöller
und
Mirko Titze, die am IWH die
Evaluierungsforschung zum Investitionsgesetz Kohleregionen
leiten. >>
energiewende-update.de
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Ausgezeichnete Chancengleichheit
Zum fünften Mal in Folge wurde das IWH für
Chancengleichheit
und
Vielfalt
mit dem
Total-E-Quality-Prädikat
und damit zugleich mit dem Ehrenpreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Jury würdigt in ihrer Entscheidung besonders die vielfältigen Maßnahmen, mit denen das Institut die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Potenziale der Diversität sowie ein partnerschaftliches Betriebsklima unterstützt.
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Politikberatung persönlich
Im Rahmen des Formats
Leibniz im Bundestag informierten IWH-Präsident
Reint Gropp, Vize-Präsident
Oliver Holtemöller
und Ökonom
Patrick Nüß
in Einzelgesprächen über Forschung und beantworteten Fragen von Abgeordneten zu vorab von diesen ausgewählten IWH-Themen. Das Spektrum reichte von Deindustrialisierung bis Klimaschutzpolitik, Stabilisierung der Rente und der gewerkschaftlichen Organisation in Betrieben.
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Wissenschafts- und Medienfestival
Gemeinsam mit der Präsidentin der Leopoldina,
Bettina Rockenbach, kam IWH-Präsident
Reint Gropp
beim
Silbersalz-Festival
mit Bürgerinnen und Bürgern aus Halle über aktuelle Forschungsthemen und die Bedeutung von Wissenschaft für die Gesellschaft
ins Gespräch. Das Silbersalz-Festival findet jährlich in Halle statt. Es macht Wissenschaft durch kreative Formen medialer Vermittlung persönlich erlebbar.
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Für die Wissenschaftskommunikation von morgen
Das Qualifizierungsprogramm
WissKomm-Kolleg
bietet seit vorigem Jahr einen Lern- und Reflexionsraum für Fachleute, die wissenschaftliche Erkenntnisse in die Öffentlichkeit bringen. IWH-Pressereferent
Rafael Barth
gehört dem ersten Jahrgang an. Gemeinsam haben die 18 Absolventen ein
Reflexionspapier mit 18 Fragen
veröffentlicht, die zur Diskussion einladen. Persönliche Perspektiven auf Wissenschaftskommunikation spielen darin genauso eine Rolle wie Rahmenbedingungen des Berufsfeldes und gesellschaftliche Herausforderungen. Das Papier war Impuls für einen Workshop beim
Forum Wissenschaftskommunikation 2025
im Dezember in Stuttgart, co-moderiert von Rafael Barth. Das Forum ist die größte Fachtagung ihrer Art im deutschsprachigen Raum.
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Sonntag, 10. August bis Freitag, 15. August 2025, Deutsche Bundesbank, Eltville am Rhein
2nd Frankfurt Summer School
Die Deutsche Bundesbank, das Leibniz-SAFE, das House of Finance und das IWH organisierten mit Unterstützung des Netzwerks „Challenges of the European Monetary and Financial Order“ die zweite Frankfurt Summer School für fortgeschrittene DoktorandInnen und JuniorforscherInnen.
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Montag, 15. September und Dienstag, 16. September 2025, Deutsche Bundesbank, Eltville am Rhein
The Future of Banking: Risk Management, Governance, and Innovation in a Regulated World
Technologische Fortschritte, geopolitische Spannungen und neue Risiken verändern die Landschaft für Finanzintermediäre. Diese Konferenz hat sich mit Fragen des Risikomanagements, der Governance und Innovation sowie deren Auswirkungen auf die Finanzregulierung und Finanzaufsicht befasst.
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Donnerstag, 25. September und Freitag, 26. September 2025, Vilnius, Litauen
14th CompNet Annual Conference
Die diesjährige Konferenz brachte führende Ökonomen und politische Entscheidungsträger zusammen, um über Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit auf Firmenebene und politische Erkenntnisse im Kontext der globalen wirtschaftlichen Veränderungen zu diskutieren.
Keynote Speaker: Chad Syverson
(The University of Chicago, Booth School of Business)
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Itay Goldstein (Wharton School, University of Pennsylvania) bei seiner Keynote.
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Donnerstag, 25. September und Freitag, 26. September 2025, IWH, Halle (Saale)
11th IWH-FIN-FIRE Workshop on „Challenges to Financial Stability“
Zur 11. Ausgabe des Workshops reisten Finanzökonomen aus aller Welt nach Halle, um sich zu aktuellen Herausforderungen für das Finanzsystem wie Datenschutz auf Hypothekenmärkten, Klimarisiken auf Anleihemärkten oder Auswirkungen geopolitischer Risiken auf die Kreditvergabe auszutauschen.
Keynote Speaker: Itay Goldstein
(Wharton School, University of Pennsylvania)
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Dienstag, 21. Oktober 2025, ZEW – Leibniz Centre for European Economic Research, Mannheim
3rd Annual PhD Research Workshop
Der eintägige Workshop gab fortgeschrittenen Doktorandinnen und Doktoranden aus Einrichtungen des Netzwerks „Challenges to the European Monetary and Financial System“ (NEFI) die Möglichkeit, ihre Präsentations- und Diskussionsfähigkeiten zu verfeinern.
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Marina Mendes Tavares (International Monetary Fund, IMF) bei ihrer Keynote.
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Dienstag, 2. Dezember und Mittwoch, 3. Dezember 2025, IWH, Halle (Saale)
26th IWH-CIREQ-GW-BOKERI Macroeconometric Workshop: Artificial Intelligence and Macroeconometrics
Der Workshop diskutierte jüngste Fortschritte in der empirischen und angewandten makroökonometrischen Modellierung. Ein Fokus lag auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der makroökonometrischen Forschung.
Keynote Speakers: Leonardo Gambacorta
(Bank for International Settlements, BIS), Marina Mendes Tavares
(International Monetary Fund, IMF).
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Montag, 15. Dezember und Dienstag, 16. Dezember 2025, ESMT Berlin und IWH, Halle (Saale)
Labour and Finance Group Conference 2025
Die ESMT Berlin und das IWH organisierten gemeinsam die Herbstkonferenz 2025 der Labour and Finance Group. Die von
Merih Sevilir
organisierte Tagung, die erstmals außerhalb der Vereinigten Staaten stattfand, brachte Forschende an der Schnittstelle von Finanz- und Arbeitsmarktökonomik zusammen.
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Alle IWH-Veranstaltungen
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Journal of Financial Economics
Private Equity in the Hospital Industry
J. Gao, Y. Kim, Merih Sevilir
>>We examine the survival prospects, employment profiles, and patient outcomes at private equity-acquired hospitals. Target hospitals maintain their survival rates while significantly reducing employment and wage expenditures. The number of core medical workers drops temporarily, but returns to its pre-acquisition level in the long run. …<<
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The Review of Economic Studies
Reservation Raises: The Aggregate Labour Supply Curve at the Extensive Margin
P. Mui, Benjamin Schoefer
>>We measure desired labour supply at the extensive (employment) margin in two representative surveys of the U.S. and German populations. We elicit reservation raises: the percent wage change that renders a given individual indifferent between employment and nonemployment. …<<
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Journal of Financial and Quantitative Analysis
The Corporate Investment Benefits of Mutual Fund Dual Holdings
R. W. Renjie, P. Verwijmeren, Shuo Xia
>>Mutual fund families increasingly hold bonds and stocks from the same firm. We present evidence that dual ownership allows firms to increase valuable investments and refinance by issuing bonds with lower yields and fewer restrictive covenants, especially when firms face financial distress. …<<
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Journal of Money, Credit and Banking
Deposit Competition and Mortgage Securitization
D. McGowan; Huyen Nguyen, K. Schaeck
>>We study how deposit competition affects a bank's decision to securitize mortgages. Exploiting the state-specific removal of deposit market caps across the U.S. as a source of competition, we find a 7.1 percentage point increase in the probability that banks securitize mortgage loans. …<<
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The Review of Economics and Statistics
Sticky Prices or Sticky Wages? An Equivalence Result
F. Bilbiie, Mathias Trabandt
>>We show an equivalence result in the representative-agent New-Keynesian model after demand, wage-markup and correlated price-markup and TFP shocks: assuming sticky prices and flexible wages yields identical allocations for GDP, consumption, labor, inflation and interest rates to the opposite case – flexible prices and sticky wages. …<<
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American Economic Association Papers and Proceedings
Robot Hubs and the Use of Robotics in US Manufacturing Establishments
E. Brynjolfsson, C. Buffington, N. Goldschlag, J. F. Li, Javier Miranda, R. Seamans
>>We use data from the Annual Survey of Manufactures to study the characteristics and geographic distribution of investments in robots across US manufacturing establishments. Robotics adoption and robot intensity (the number of robots per employee) cluster in “robot hubs“. …<<
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Journal of Financial Research
‘And Forgive Us Our Debts’: Christian Moralities and Over-indebtedness
Iftekhar Hasan, K. Kiesel, Felix Noth
>>This paper analyzes whether Christian moralities and rules formed differently by Catholics and Protestants impact the likelihood of households becoming over-indebted. …<<
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Nature Climate Change
A Multi-Model Assessment of Inequality and Climate Change
Marie Young-Brun et al.
>>Climate change and inequality are critical and interrelated issues. Despite growing empirical evidence on the distributional implications of climate policies and climate risks, mainstream model-based assessments are often silent on the interplay between climate change and economic inequality. …<<
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Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS)
Competition and Moral Behavior: A Meta-Analysis of Forty-Five Crowd-Sourced Experimental Designs
A. Dreber, F. Holzmeister, Sabrina Jeworrek, M. Johannesson, J. Waibel, U. Weitzel et al.
>>Does competition affect moral behavior? This fundamental question has been debated among leading scholars for centuries, and more recently, it has been tested in experimental studies yielding a body of rather inconclusive empirical evidence. …<<
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Alle IWH-Veröffentlichungen
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 8/2025
Global Banks’ Macroeconomic Expectations and Credit Supply
Xiang Li, S. Ongena
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 9/2025
College Application Choices in a Repeated Deferred Acceptance (DA) Setting: Empirical Evidence from Croatia
Dejan Kovač, C. Neilson, Johanna Raith
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 10/2025
Neighbor Effects on Human Capital Accumulation Through College Major Choices
Annika Backes, Dejan Kovač
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 11/2025
What’s the Melting Pot Worth? Multiculturalism and House Prices
R. Cho, H. Farag, C. Görtz, D. McGowan, Huyen Nguyen, M. Schröder
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 12/2025
Investment Grants: Curse or Blessing for Employment?
Eva Dettmann
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 13/2025
Information Flow and Market Efficiency - The Economic Impact of Precise Language
A. Barth, S. Mansouri, Fabian Woebbeking
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 14/2025
The Limits of Local Laws in Global Supply Chains: Extending Governance or Cutting Ties?
Michael Koetter, Melina Ludolph, Hendrik Schub, Fabian Woebbeking
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 15/2025
Climate Change Economics in Vietnam: Redefining Economic Impact
C. Otto, Christoph Schult, T. Vogt
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 16/2025
Road to Net Zero: Carbon Policy and Redistributional Dynamics in the Green Transition
Alessandro Sardone
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 17/2025
Management Opposition, Strikes and Union Threat
Patrick Nüß
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 18/2025
A Helping Hand, but not a Lift. EU Cohesion Policy and Regional Development
Eva Dettmann, Sarah Fritz
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 19/2025
Cross-border Transmission of Climate Policies Through Global Production Networks
Marius Fourné
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 20/2025
Employment Responses to Increased Biodiversity Transition Risk
D. D. Nguyen, Huyen Nguyen, T. Nguyen, V. Sila
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 21/2025
The Price of Beauty: Biodiversity Effects on Residential Housing Markets
Michael Koetter, Birte Winter, Fabian Woebbeking
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IWH-Diskussionspapiere Nr. 22/2025
The Geography of Worker-Firm Sorting: Drivers of Rising Colocation
Nils Torben Hollandt, Steffen Müller
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Alle IWH-Diskussionspapiere
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IWH-Pressemitteilung 24/2025
20 Jahre nach Hurrikan Katrina: Kirchenzugehörigkeit trug deutlich zur wirtschaftlichen Erholung bei
>>Katrina und weitere Wirbelstürme richteten im Sommer 2005 verheerende Schäden im Südosten der USA an. Eine Studie des IWH zeigt: In den Jahren nach der Katastrophe erzielten Betriebe in Gebieten mit einer hohen Kirchenmitgliedsrate eine signifikant höhere Leistung. …<<
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IWH-Pressemitteilung 25/2025
Lohnlücke zwischen Ost- und Westdeutschland: Langfristiger Trend geht eindeutig in Richtung Angleichung
>>Die Löhne in Ostdeutschland sind in den vergangenen knapp 20 Jahren deutlich stärker gewachsen als in Westdeutschland, teilt das IWH mit. Das Institut entgegnet damit anderslautenden Darstellungen vom Wochenende: Diese basieren auf einem kurzfristigen Sondereffekt. …<<
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IWH-Pressemitteilung 26/2025
Konjunktur aktuell: Erholung auf schwachen Füßen – Zölle bremsen, fiskalpolitischer Kurswechsel steht bevor
>>Im Spätsommer 2025 ist weiterhin nicht erkennbar, ob sich die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs befindet, zumal sie in der zweiten Jahreshälfte den Dämpfer höherer US-Zölle zu verkraften hat. Erst für das Jahr 2026 stehen die Chancen gut, dass finanzpolitische Impulse zusammen mit niedrigen Leitzinsen eine konjunkturelle Belebung bewirken. Nach der Herbstprognose des IWH dürfte die Produktion dann um 0,8% zunehmen, nach 0,2% im Jahr 2025. Ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten. Im Juni hatten die IWH-Konjunkturforscher noch einen Zuwachs von 1,1% für 2026 und 0,4% für das laufende Jahr prognostiziert. …<<
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IWH-Pressemitteilung 27/2025
IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten nach Rekordwerten wieder gesunken
>>Wie das IWH in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland nach sehr hohen Werten im Juli im August spürbar gesunken. …<<
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IWH-Pressemitteilung 28/2025
Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2025: Expansive Finanzpolitik kaschiert Wachstumsschwäche
>>Die deutsche Wirtschaft lässt die Talsohle hinter sich und dürfte in den kommenden zwei Jahren wieder etwas an Dynamik gewinnen. Nach der Stagnation in der ersten Jahreshälfte prognostiziert die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in ihrem Herbstgutachten für das laufende Jahr eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,2%. In den beiden kommenden Jahren dürfte eine expansive Finanzpolitik den Anstieg der Wirtschaftsleistung dann spürbar auf 1,3% bzw. 1,4% beschleunigen. …<<
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IWH-Pressemitteilung 29/2025
Finanzpolitik schiebt nächstes Jahr auch im Osten die Konjunktur – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose vom Herbst 2025 für die ostdeutsche Wirtschaft
>>Im Jahr 2025 dürfte die Wirtschaft in Ostdeutschland wie in Deutschland insgesamt kaum mehr als stagnieren. Im kommenden Jahr stimulieren finanzpolitische Impulse die Konjunktur. Deren Effekte dürften allerdings etwas schwächer ausfallen als in Deutschland insgesamt. Das IWH rechnet damit, dass die Expansionsrate der ostdeutschen Wirtschaft für das Jahr 2025 mit 0,3% leicht höher liegt als in Deutschland insgesamt (0,2%). In den beiden Folgejahren wird sie auf 1,1% respektive 1,2% anziehen, etwas weniger deutlich als im Westen. …<<
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IWH-Pressemitteilung 30/2025
IWH-Insolvenztrend: Sehr viele Firmenpleiten im dritten Quartal, aber Trendanstieg vorerst beendet
>>Wie das IWH in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im September wieder angestiegen. Im dritten Quartal 2025 wurden die Rekordwerte des zweiten Quartals fast erreicht und damit die zweithöchsten Insolvenzzahlen seit 20 Jahren gemessen. …<<
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IWH-Pressemitteilung 31/2025
Gutachten zu Kohlemilliarden: Angebot an Arbeitskräften besser absichern
>>Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Die Wirtschaftsforschungsinstitute IWH und RWI haben den Zwischenbericht 2025 im Rahmen der begleitenden Evaluierungsforschung dazu vorgelegt. Der Bericht beleuchtet die bisherige Mittelverwendung, die zu erwartenden ökonomischen Effekte des Kohleausstiegs und der Förderung der betroffenen Regionen. Wichtige Empfehlungen des Zwischenberichts beziehen sich auf die demographische Lage in den Kohleregionen und auf die Bereitstellung von Daten und Informationen zu den geförderten Projekten. …<<
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IWH-Pressemitteilung 32/2025
IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten im Oktober wieder gestiegen
>>Wie das IWH in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Oktober erneut höher als im Vormonat. Für das Jahresende erwarten die Ökonomen jedoch einen spürbaren Rückgang. …<<
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IWH-Pressemitteilung 33/2025
IWH-Insolvenztrend: Erster Rückgang der Insolvenzzahlen seit Jahren – aber keine Trendwende
>>Wie das IWH in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im November deutlich gesunken. Erstmals seit dreieinhalb Jahren liegen die monatlichen Fallzahlen wieder unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Eine Trendwende bedeutet dies allerdings noch nicht. …<<
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IWH-Pressemitteilung 34/2025
Konjunktur aktuell: Leichte Belebung kommt, Strukturprobleme bleiben
>>Zum Jahresende 2025 ist weiterhin unklar, ob sich die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs befindet, zumal die Exportschwäche auch im Herbst andauert. Dennoch ist für das Jahr 2026 aufgrund von finanzpolitischen Impulsen und gestiegenen Realeinkommen eine leichte Belebung zu erwarten. Nach der Winterprognose des IWH dürfte die Produktion dann um 1,0% zunehmen, nach 0,2% im Jahr 2025. Im September waren die IWH-Konjunkturforscher von einem Zuwachs von 0,8% für 2026 und 0,2% für das laufende Jahr ausgegangen. In Ostdeutschland wird die Expansionsrate im Jahr 2026 nach der vorliegenden Prognose demographisch bedingt wohl etwas niedriger ausfallen. …<<
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Alle IWH-Pressemitteilungen
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Oliver Holtemöller: Bericht:
„IWH rechnet mit leichter Wirtschaftsbelebung“
in: Süddeutsche Zeitung/dpa, 11.12.2025
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Steffen Müller: Interview:
„Rekordniveau der Firmenpleiten in Deutschland“
in: tagesschau24, 09.12.2025
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Steffen Müller: Bericht:
„Rückgang bei Insolvenzzahlen – Aber keine Trendwende“
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung/dpa, 09.12.2025
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Reint Gropp: Bericht:
„Debatte über Zölle: Europa ringt um Antwort auf Chinas Billigimporte“
in: MDR aktuell, 08.12.2025
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Katja Heinisch: Bericht:
„Haben die Leute keine Lust auf Konsum?“
in: ZDF heute, 27.11.2025
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Reint Gropp: Kolumne CEO.Economics:
„Trumps ‚Fortress Economics‘ und die Auswirkungen auf Deutschland“
in: Table.Media, 22.11.2025
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Oliver Holtemöller: Bericht:
„1,75 Kohle-Milliarden für Leag: Droht der Lausitz jetzt ein Strukturproblem?“
in: Berliner Zeitung, 19.11.2025
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Oliver Holtemöller: Bericht:
„Gutachten zu Kohlemilliarden: Für die Projekte fehlen bald schon die Arbeitskräfte“
in: Leipziger Volkszeitung, 16.11.2025
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Reint Gropp: Expertendialog:
„Wege zur Stärkung des Wirtschaftswachstums in Deutschland“
in: Berlin Science Week/ESMT Berlin/IWH (Youtube-Stream), 10.11.2025
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IWH: Bericht:
„Institute: Kohlemilliarden brauchen Zeit, um zu wirken“
in: Die Welt, 05.11.2025
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André Diegmann: Bericht:
„Der Einfluss politischer Verbindungen auf Unternehmen: Evidenz aus Deutschland“
in: Die Presse, 27.10.2025
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Oliver Holtemöller: Bericht:
„Was bringt Olympia für die Wirtschaft – und was nicht?“
in: Die Zeit/dpa, 24.10.2025
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IWH: Bericht:
„So kommt die Steuerschätzung zustande“
in: Die Zeit, 23.10.2025
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Steffen Müller: Bericht:
„Produktivitätskrise – 7 Firmen zeigen, wie es wieder aufwärts geht“
in: WirtschaftsWoche, 16.10.2025
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Reint Gropp: Polittalk „Fakt ist!“:
„Windkraft im Gegenwind“
in: MDR, 15.10.2025
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Oliver Holtemöller: Diskussion:
„Betrifft Armut uns alle?“
in: Deutschlandfunk Kultur, 10.10.2025
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Steffen Müller: Bericht:
„Warum Menschen in Ostdeutschland weniger verdienen“
in: Krautreporter, 06.10.2025
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Reint Gropp: Kolumne CEO.Economics:
„Warum wir keine neue Klimapolitik brauchen“
in: Table.Media, 04.10.2025
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Merih Sevilir: Kolumne:
„Gründerinnen bleiben vom großen VC-Kapital ausgeschlossen“
in: Table.Media, 27.09.2025
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Steffen Müller: Bericht:
„Lohnlücke West-Ost: Forschungsinstitut widerspricht“
in: Evangelisch.de/epd, 01.09.2025
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Felix Noth: Bericht über IWH-Studie:
„Gottvertrauen? Kirchenzugehörigkeit kann Wiederaufbau nach Naturkatastrophen verbessern“
in: MDR Wissen, 20.08.2025
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Michael Koetter: Bericht:
„The small east German bank that cannot drop its far-right customer“
in: Financial Times, 17.08.2025
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Oliver Holtemöller: Bericht:
„Deutschlands Stagnation ist lange eine Rezession gewesen“
in: Handelsblatt, 14.08.2025
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Huyen Nguyen: Bericht über IWH-Studie:
„Houses in 'religiously mixed' areas of NI cost more“
in: BBC, 06.08.2025
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Gesamtes IWH-Medienecho
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Das IWH wünscht allen Leserinnen und Lesern des Newsletters „Wirtschaft im Wandel“ frohe Festtage und einen gelungenen Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Möge 2026 Ihnen Inspiration, Zuversicht und viele positive Momente bringen.
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| Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in unseren Beiträgen eine geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
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Impressum
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle
(IWH)
Kleine Märkerstraße 8
D-06108 Halle (Saale)
Tel +49 345 7753 60
www.iwh-halle.de
| Vorstand: |
Vertretungsberechtigter
Vorstand: Professor Reint E. Gropp, Ph.D.,
Professor Dr. Oliver Holtemöller,
Professor Michael Koetter, Ph.D.,
Dr. Tankred Schuhmann, Anschrift wie oben |
| Registergericht: |
Vereinsregister Stendal,
Vereinsregisternummer 21103 |
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