Telekommunikation: Die schnelle Entwicklung des Sektors
Zdenek Hruby
Externe Publikationen,
1995
Abstract
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Ziele und Möglichkeiten der wirtschaftlichen Entwicklung: Szenarien für die ostdeutsche Wirtschaft bis 2005
Hans-Ulrich Brautzsch, Frank Klawun, Udo Ludwig, Hilmar Schneider
Herausforderung Ostdeutschland – Fünf Jahre Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion,
1995
Abstract
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Was leisten Forschung und Entwicklung zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit?
Manfred Wölfling
Herausforderung Ostdeutschland – Fünf Jahre Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion,
1995
Abstract
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Die Entwicklung der Handelsstrukturen der Transformationsländer
Hubert Gabrisch
osteuropawirtschaft. Nr. 3,
1995
Abstract
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Der schwierige Weg Ostdeutschlands zur selbsttragenden Entwicklung
Martin Junkernheinrich, Gerhard Heimpold, Robert Skopp
Wirtschaftsdienst,
Vol. 75 (7),
1995
Abstract
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Das ostdeutsche Handwerk hat seine Leistungsfähigkeit bedeutend erhöht
Siegfried Beer
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
1995
Abstract
Der Beitrag behandelt ausgewählte Fragen der Entwicklung des Handwerks in den neuen Bundesländern seit der Währungs- Wirtschafts- und Sozialunion. Dazu wurden u. a. Daten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks ausgewertet. Kernpunkte des Beitrages betreffen die Veränderungen der Gewerbestruktur des Handwerks und die Entwicklung des Unternehmensbesatzes unter regionalen Gesichtspunkten.
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Ostdeutsche Kommunen verbessern ihre Standortqualität durch Umweltschutzinvestitionen
Walter Komar
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
1995
Abstract
Auf Grund der Vernachlässigung des Umweltschutzes in der früheren DDR befand sich die kommunale Abwasser- und Abfallentsorgungsinfrastruktur Ostdeutschlands zu Beginn des Einigungsprozesses in einem desolatem Zustand. Der Beitrag fasst die Ergebnisse einer Studie zusammen, in der die Bestimmungsgründe, Entwicklung und Förderung von Umweltschutzinvestitionen ostdeutscher Kommunen analysiert wurden. Obwohl der Ausbau der Entsorgungsinfrastruktur merklich vorangetrieben wurde, sind auch künftig umfangreiche Investitionen notwendig, um Umweltschutzstandards erfüllen und um die Standortattraktivität weiter verbessern zu können.
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Regionalisierung der Regionalpolitik - ein instrumenteller Hoffnungsträger?
Gerhard Heimpold, Martin Junkernheinrich
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
1995
Abstract
Erhebliche Informationsdefizite der Regionalpolitik zentralistischer Prägung legen eine Stärkung der Eigenverantwortung lokaler Entscheidungsträger für die regionale Entwicklung nahe. Zwar sprechen gewichtige Gründe für eine Regionalisierung der regionalen Wirtschaftspolitik, die Erwartungen dürfen jedoch nicht zu hoch angesetzt werden. Der Erfolg einer Regionalisierung hängt entscheidend davon ab, daß die Fragen der Raumabgrenzung des inhaltlichen Regionalisierungsbedarfs· und der Organisationsform problemadäquat gelöst werden.
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Ausländische Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa werden überschätzt
Hubert Gabrisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
1995
Abstract
Die in der Öffentlichkeit ziemlich einhellig geäußerte Auffassung, daß Produktionsstätten via Direktinvestitionen massenhaft nach Mittel- und Osteuropa abwandern, besitzt empirisch wenig Substanz. Der Anteil der Reformländer an den Bruttoinlandsinvestitionen der OECD ist marginal. Er beträgt z.B. in Deutschland nur 0,3 vH. Die ausländischen Direktinvestitionen in die Transformationsländer Mittel- und Osteuropas haben, gemessen an ihrem Anteil an den Inlandsinvestitionen (7 bis 8 vH) und je Einwohner (52 US-Dollar), bereits ein Niveau erreicht, das im internationalen Vergleich als normal angesehen werden kann. Es ist daher nicht zu erwarten, daß auf mittlere und längere Frist größere Belastungen der internationalen Finanzmärkte entstehen, eine größere Umorientierung der internationalen Direktinvestitionsströme von Entwicklungs- zu Reformländern erfolgt oder daß gar Standortentscheidungen von Investoren zugunsten der Reformländer einen wesentlichen Einfluß auf Beschäftigung und Wirtschaftswachstum in Westeuropa oder Deutschland haben werden.
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Ostdeutsches Baugewerbe: Wachstum mit Differenzierung zwischen den Sparten
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
1995
Abstract
Die ostdeutsche Baukonjunktur hat nichts von ihrer Dynamik eingebüßt. Auch 19994 stieg der baugewerbliche Umsatz mit einer zweistelligen Wachstumsrate. In allen Sparten des Baugewerbes nutzte die Mehrzahl der Unternehmen die kräftige Nachfrage sowohl für Umsatz- und Produktivitätssteigerungen als auch für eine Stabilisierung oder Steigerung der Erträge. Dabei differiert die Entwicklung zwischen den Sparten. Wegen der frühzeitigen Nachfrageentwicklung und entsprechenden Angebotsreaktion hat der Tiefbaubereich die bisher größten Fortschrille bei der Produktivitätssteigerung erreichen können. Mit steigender Angebotsdichte ist aber auch ein zunehmender marktwirtschaftlicher Differenzierungsprozeß zwischen den Tiefbau-, aber auch den Hochbauunternehmen zu beobachten.
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