Aktuelle Trends - Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner zu Marktpreisen in Euro im Jahr 2000
Rupert Kawka
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2002
Abstract
Für einen Vergleich der wirtschaftlichen Leistungskraft von Regionen wird vielfach das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner verwendet. Dieser Indikator wird auch als „Pro-Kopf-Einkommen“ bezeichnet. Die Karte basiert auf den vor kurzem veröffentlichten Daten über das regionale Pro- Kopf-Einkommen zu Marktpreisen im Jahr 2000. Es lag zwischen 10 700 Euro im Mittleren Erzgebirgskreis und 72 600 Euro im Landkreis München.
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Aktuelle Trends - Zunehmend verschlechterte Bilanz der Betriebsgründungen und Betriebsschließungen im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands
Siegfried Beer
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2002
Abstract
In Ostdeutschland hat sich die Bilanz der Betriebsgründungen und Betriebsschließungen in den letzten Jahren zunehmend verschlechtert. Dies trifft auch für das Verarbeitende Gewerbe zu, das seit Mitte der 90er Jahre der dynamischste Wirtschaftsbereich in Ostdeutschland ist. Während die Zahl der neu gegründeten Betriebe von 1996 bis 2001 erheblich zurückgegangen ist, ist die Zahl der Betriebe, die geschlossen wurden, relativ hoch geblieben und im vergangenen Jahr sogar noch weiter angewachsen, was als Folge der konjunkturellen Abschwächung zu werten ist. Dadurch schrumpfte der Saldo (zugunsten der Gründer) auf nur noch rund 200. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, dürften sich daraus negative Konsequenzen für das Wirtschaftswachstum ergeben.
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Aktuelle Trends - Hohe Zahl der Auspendler entlastet Arbeitsmarkt in Ostdeutschland
Hans-Ulrich Brautzsch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
2002
Abstract
Im Beitrag wird der Einfluss der Pendlerströme auf das Beschäftigungsniveau in Ostdeutschland diskutiert.
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Aktuelle Trends - Weitere Erosion der öffentlichen Investitionen
Rüdiger Pohl
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 6,
2002
Abstract
Während Personalausgaben und Zinsausgaben des Staates weiter steigen, setzt sich die Erosion der öffentlichen Investitionen weiter fort. Im nächsten Jahr werden die Bruttoinvestitionen des Staates um 12 Mrd. Euro oder gut ein Viertel geringer ausfallen als 1994. Damals waren die Investitionen auch wegen des Ausbaus der ostdeutschen Infrastruktur relativ hoch. Der Rückgang in der Investitionsaktivität ist dennoch ein Problem, denn es gibt für den Staat noch viel zu investieren.
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Aktuelle Trends - Resistenz der ostdeutschen Industrie im Stagnationsjahr erhöht
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2002
Abstract
Die Industriebetriebe in den neuen Bundesländern (mit Berlin-Ost) haben im Jahr 2001 ihre Produktion erneut stärker gesteigert als die in den alten. Beim Umsatz steht einer Zunahme von 6,5% im Osten ein Anstieg von 2,6% im Westen gegenüber. Infolge der höheren Dynamik hat die ostdeutsche Industrie ihre Stellung gefestigt. So stieg ihr Anteil am Industrieumsatz Deutschlands im vergangenen Jahr auf 7,6%. Allerdings sind die Anteilsgewinne des Ostens trotz der beobachteten mindestens doppelt so hohen Zuwachsraten beim Umsatz wegen des niedrigen Ausgangsniveaus klein.
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Aktuelle Trends - Unterschiede im Sparbetrag bei fast gleich hoher Sparquote in Ost- und Westdeutschland
Ruth Grunert
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2002
Abstract
Die ostdeutschen privaten Haushalte legten im Jahr 2000, pro Einwohner gerechnet, drei Viertel der Summe auf „die hohe Kante“, die ein westdeutscher Haushalt sparte. Im Jahr 1991 betrug diese Niveaurelation erst ein Drittel. Der damals große Nachholbedarf bei der Ausstattung mit langlebigen Konsumgütern drückte die Spartätigkeit. Von 1991 bis 1996 verdoppelte sich die jährliche Ersparnis je Einwohner in Ostdeutschland von rd. 600 Euro auf ca. 1250 Euro.
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Aktuelle Trends: Körperschaftsteueraufkommen erstmals negativ
Kristina vanDeuverden
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
2002
Abstract
Nachdem das Körperschaftsteueraufkommen im Jahr 2000 noch 23,1 Mrd. Euro betrug, stürzte es im vergangenen Jahr auf -0,4 Mrd. Euro ab. Erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik zeigt diese Steuer damit ein negatives Ergebnis.
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Aktuelle Trends - Schulentlassene ohne Hauptschulabschluss: Anteil weiter gestiegen
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2002
Abstract
Die Zahl und der Anteil von Jugendlichen, die die Schule verlassen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss erreicht zu haben, sind in den vergangenen Jahren weiter angestiegen. Ihr Anteil lag am Ende des Schuljahres 1999/2000 bei 8,3% der deutschen Schüler. Bezieht man die ausländischen Schulabgänger ein, die noch häufiger einen Hauptschulabschluss verfehlen (im Jahr 2000 bundesweit 19,9%), so ergibt sich, dass derzeit fast jeder zehnte Jugendliche (9,2%) aus dem Schulsystem ohne einen qualifizierenden Abschluss ausscheidet. Im Sommer 2000 betraf das 86 601 Jungen und Mädchen. 42% von ihnen kommen aus Sonderschulen für Lernbehinderte und Geistigbehinderte, ca. 30 000 aus Hauptschulen.
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Aktuelle Trends - Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Produktion in Ostdeutschland verringert sich
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
2001
Abstract
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Aktuelle Trends - Ostdeutsche Kommunen: Immer noch dominieren die Klein(st)gemeinden
Jens Müller
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
2001
Abstract
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