Investitionsgeschehen im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe von Großbetrieben dominiert - eine empirische Analyse anhand des IAB-Betriebspanels -
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
2000
Abstract
Anhand der Daten des IAB-Betriebspanels für 1997 bis 1999 wird getestet, ob die Betriebsgröße ein relevanter Einflussfaktor auf das Investitionsgeschehen in der ostdeutschen Industrie ist. Es wird ein positiver Zusammenhang festgestellt, der sich insbesondere in betriebsgrößenabhängigen Unterschieden verschiedener qualitativer Aspekte der Investitionstätigkeit zeigt. Mit wachsender Betriebsgröße verdoppelt sich z. B. die Investitionsintensität, steigt die Inanspruchnahme von Fördermitteln und wird intensiver mit Investitionsplänen gearbeitet.
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Ostdeutsche Wirtschaft auch im Jahr 2000 zwischen Hoch in der Industrie und Tief im Bau
Hans-Ulrich Brautzsch, Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2000
Abstract
Im Aufsatz wird die Entwicklung in Ostdeutschland ex-post bis 1999 analysiert und für die Jahre 2000 und 2001 wird eine Prognose abgegeben. Wegen der relativ geringen Außenorientierung wird die Beschleunigung des Wachstums der ostdeutschen Wirtschaft im Prognosezeitraum mit dem Übergreifen des konjunkturellen Aufschwungs in Westeuropa auf die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte in Deutschland verknüpft. In ausführlicher Form werden die Wachstumschancen und Probleme der großen Wirtschaftsbereiche “Verarbeitendes Gewerbe“ und “Baugewerbe“ analysiert, wobei Produktivität, Löhne und Lohnstückkosten eine zentrale Rolle spielen.
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Branchenskizze: Ostdeutsche elektronische Industrie
Siegfried Beer
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
1999
Abstract
Die elektrotechnische Industrie zählt (wie die Chemische Industrie und der Maschinenbau) zu den Industriebranchen in Ostdeutschland, deren Produktionswachstum mit der durchschnittlichen Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes nicht Schritt gehalten hat. Gründe dafür sind Probleme bei der Restrukturierung der Unternehmen, der gestiegene Wettbewerbsdruck ausländischer Anbieter und Rezessionsphasen in Westdeutschland. Ein Hauptproblem ist die unzureichende Ertragslage der Unternehmen. Günstigere Entwicklungen vollzogen sich in den letzten Jahren bei den Produzenten für elektrische Ausrüstungen für die Kfz-Industrie sowie den Lampen- und Leuchtenherstellern.
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Konjunktur in Ostdeutschland 1999 und 2000: Nebeneinander von Wachstum und Schrumpfung setzt sich abgeschwächt fort
Brigitte Loose, Hans-Ulrich Brautzsch, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
1999
Abstract
Im Aufsatz wird die Entwicklung in Ostdeutschland ex-post bis 1998 analysiert und für die Jahre 1999 und 2000 wird eine Prognose abgegeben. In ausführlicher Form werden die Wachstumschancen und Probleme der großen Wirtschaftsbereiche “Verarbeitendes Gewerbe“ und “Baugewerbe“ dargestellt. Aufgrund der Spaltung der Entwicklung zwischen diesen beiden Wirtschaftsbereichen kommt der seit 1997 ins Stocken geratene Aufholprozess im Prognosezeitraum noch nicht wieder in Gang, da auch die Produktion im früheren Bundesgebiet mindestens in ähnlich starkem Maße anziehen wird.
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Determinanten des betrieblichen Wachstums im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe – eine empirische Analyse
Brigitte Loose
IWH Discussion Papers,
Nr. 99,
1999
Abstract
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Determinanten der Investitionsentwicklung im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe – eine empirische Analyse
Bärbel Laschke
IWH Discussion Papers,
Nr. 102,
1999
Abstract
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IWH-Industrieumfrage im Mai 1999: Geschäftsklima im ostdeutschen Gewerbe wieder gebessert
Doris Gladisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 8,
1999
Abstract
Im Mai meldeten die Unternehmen des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes wieder eine deutliche Aufhellung ihrer Geschäftslage. Das Stimmungstief wurde wohl überwunden. Erholungstendenzen sind gegenüber März in allen fachlichen Hauptgruppen erkennbar, gleichwohl ist die Lageeinschätzung zwischen den Branchen gespalten.
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Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland (19. Bericht -Abschlußbericht-)
Forschungsreihe,
Nr. 5,
1999
Abstract
Der 19. Bericht beschreibt die Fortschritte und Defizite bei der strukturellen Erneuerung der ostdeutschen Wirtschaft im Zeitraum von 1990 bis 1999. Die Ergebnisse werden im Vergleich zur westdeutschen Wirtschaft bewertet. Hauptgegenstand der Untersuchungen ist das Verarbeitende Gewerbe. Ein gesonderter Schwerpunkt befasst sich mit der Veränderung der Lebensbedingungen der Bevölkerung.
Mit dem 19. Bericht werden die Untersuchungen zur Transformation der ostdeutschen Wirtschaft abgeschlossen, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, das Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Rahmen des Forschungsprojekts „Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland“ des damaligen Bundesministeriums für Wirtschaft von 1990 bis 1999 wissenschaftlich begleitet haben.
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IWH-Industrieumfrage im März 1999: Geschäftsklima im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe im März eingebrochen
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 5,
1999
Abstract
Der kräftige industrielle Aufschwung in Ostdeutschland hat seit der allgemeinen Konjunkturabschwächung in Deutschland und Westeuropa im Herbst vergangenen Jahres etwas an Fahrt verloren. Stieg die Wertschöpfung des Verarbeitenden Gewerbes im Durchschnitt von 1998 gegenüber dem Vorjahr noch um knapp 12 vH, so schmolz der Zuwachs im letzten Vierteljahr auf 10,5 Prozent ab. Dieser Tempowechsel im Wachstumsverlauf ist von den zweimonatlichen Industrieumfragen des IWH rechtzeitig signalisiert worden.
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Aktuelle Trends - Industrie und Dienstleistungen tragen das Wirtschaftswachstum in Ostdeutschland
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 5,
1999
Abstract
Um 44 Prozent ist die reale Bruttowertschöpfung in Ostdeutschland von 1991 bis 1998 gewachsen. Dazu trug in erster Linie das Verarbeitende Gewerbe mit knapp 18 Prozentpunkten bei, dicht gefolgt mit 16 Prozentpunkten von den Dienstleistungsunternehmen (Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen, Wohnungsvermietung, sonstige Dienstleistungsunternehmen). Das Baugewerbe ist nach einer starken Wachstumsphase seit 1996 auf Schrumpfkurs; der Wachstumsbeitrag über den Gesamtzeitraum liegt nur bei 6,8 Prozentpunkten. Einen ähnlichen Wert erreicht der Sektor Handel und Verkehr.
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