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IWH-Chef: Sachsen-Anhalt ist nicht nur ChemieReint GroppDie Welt, 2. März 2026
Die Konferenz befasste sich unter anderem mit der Internationalisierung des Forschungsstandortes Deutschland, dem europäischen Fiskalpakt und der Schuldenbremse, der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland und der Auswirkung gestiegener Transportkosten auf das Städtesystem.
Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) diskutieren Lisandra Flach, Oliver Holtemöller, Robert Möckel, Yun Schüler-Zhou und Elmar Brok darüber, ob die Abhängigkeit von Rohstoffen Europas Zukunft gefährdet. Moderiert wird die Veranstaltung von Markus Becker. Wir laden Sie ein zum Mitdiskutieren.