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Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei JahrzehntenSteffen MüllerDer Spiegel, 9. April 2026
Vierte Europa-Debatte mit den Vizepräsidentinnen zweier Nationalbanken des Eurosystems
Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zu brennenden europapolitischen Themen diskutieren Lars Feld und Reint Gropp über die Stabilität der Finanzmärkte. Moderiert wird die Veranstaltung von Ursula Weidenfeld.
Zum Auftakt der gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zu brennenden europapolitischen Themen diskutieren Eva Heidbreder, Jürgen Kocka und Sven Schulze über die Frage, wie viel Demokratie die Europäische Union künftig braucht und wie die demokratische Willensbildung ausgestaltet werden sollte.
Im ersten Teil der Veranstaltung trugen Referentinnen und Referenten ihre Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von Gebietsreformen und Banken, die Finanzmarktintegration in Europa, die europäische Bankenabgabe sowie über langfristige Kredit- und Konjunkturzyklen vor. Im zweiten Teil fand am Nachmittag ein Podiumsgespräch zur europäischen Finanzmarktunion statt.
Unter dem Titel "Von der Transformation zur Europäischen Integration: Wachstumsfaktor Bildung besser nutzen" hat das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am 22. Februar 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr eine Tagung durchgeführt. Den Eröffnungsvortrag hielt Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt.
Die Konferenz befasste sich unter anderem mit der Internationalisierung des Forschungsstandortes Deutschland, dem europäischen Fiskalpakt und der Schuldenbremse, der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland und der Auswirkung gestiegener Transportkosten auf das Städtesystem.
Die Tagung widmete sich unter anderem Fragen der Produktivitätsentwicklung, der Einkommenskonvergenz, des Gründungsgeschehens und den Forschungsaktivitäten in den Neuen Bundesländern.
Welche Erkenntnisse über die Bruchzonen unserer Zeit liefert die Wirtschaftswissenschaft? Mit dieser Frage befasste sich ein Workshop am 11. Juni 2018 in Berlin, organisiert vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.