25 Years IWH

sebastien-gabriel-232358.jpg

Networked and protected

During the financial crisis, billions were spent to rescue banks that were according to their governments too big to be allowed to fail. But a study shows that besides the size of the banks, the centrality within the global financial network was also pivotal for financial institutions to receive a bail-out.

Read more

What are you interested in?

Research Networks, Data and Policy Advice

Figure It Out!

Banks can play an important role in the aftermath of natural disasters

28
percent
About 28% of all German savings and cooperative banks were hit by the 2013 Elbe flooding through their firm-loan portfolios.
IWH-Discussion Paper: Borrowers Under Water! Rare Disasters, Regional Banks, and Recovery Lending
23
percent
Those banks increased their loans in the aftermath by 13-23% relative to the unaffected banks.
IWH-Discussion Paper: Borrowers Under Water! Rare Disasters, Regional Banks, and Recovery Lending

Press Releases

07.09.2017 • 33/2017

Reformvorschlag: Renten künftig an Verbraucherpreise koppeln

Professor Dr Oliver Holtemöller
Abstract

Bislang orientiert sich die jährliche Anpassung der Renten in Deutschland vor allem an der Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter. Ein Nachhaltigkeitsfaktor in der Rentenanpassungsformel berücksichtigt zudem den demographischen Wandel, dämpft also die Rentenanpassung bei einer Alterung der Bevölkerung – allerdings bislang nicht genug, um trotz eines sinkenden Rentenniveaus einen deutlichen Anstieg der Beiträge in der Zukunft zu verhindern. Zu dem bestehenden System gibt es durchaus Alternativen. So könnte das Rentenniveau bei Renteneintritt auf dem heutigen Niveau oder sogar etwas darüber fixiert werden und dennoch der Beitragsanstieg gedämpft werden, wenn die Renten derjenigen, die bereits in Rente sind, nur noch mit der Inflationsrate steigen. Der Lebensstandard bliebe dadurch erhalten, so lautet ein Vorschlag Oliver Holtemöllers, Leiter der Abteilung Makroökonomie und Vizepräsident am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

Read press release

07.09.2017 • 32/2017

The German economy: Growing strongly

Professor Dr Oliver Holtemöller
Abstract

In the summer of 2017, the upswing in Germany continues. „For this year, we forecast gross domestic product to expand by 1.9%, as it did in 2016, and for 2018 by 2.0%” says Oliver Holtemöller, head of the Department Macroeconomics and IWH vice president.

Read press release

25.08.2017 • 31/2017

Kommunen haben Zukunft nicht im Blick

Professor Reint E. Gropp, PhD
Abstract

Deutschlands Kommunen machen ihre Investitionen vorrangig von der aktuellen Finanzlage abhängig und zu wenig davon, wie sich die Bevölkerung in Zukunft entwickeln wird. Machen die Kommunen so weiter, werden einige in 20 Jahren chronisch unter- und andere überfinanziert sein, fanden Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Mitautoren heraus.

Read press release

17.08.2017 • 30/2017

Ostdeutsche Wirtschaft: Rückstand bleibt trotz kräftigem Aufschwung groß, Finanzausgleich fließt auch nach Reform vor allem in den Osten

Professor Dr Oliver Holtemöller
Abstract

Ostdeutschland hat vom gegenwärtigen Aufschwung in Deutschland bisher besonders deutlich profitiert. In jedem der Aufschwungsjahre 2014 bis 2016 nahm die gesamtwirtschaftliche Produktion schneller zu als in Westdeutschland; auch für das Jahr 2017 prognostiziert das IWH, dass der Zuwachs der Produktion in Ostdeutschland mit 1,8% etwas höher liegt als in Westdeutschland. „Freilich ist auch nach mehr als 25 Jahren Deutscher Einheit in jeder der ostdeutschen Regionen die Produktivität immer noch niedriger als in derjenigen westdeutschen Region mit der geringsten Produktivität“, räumt Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), ein. Der größte Teil der Zuweisungen vom Bund wird auch ab dem Jahr 2020, wenn der reformierte Länderfinanzausgleich gilt, in den Osten der Republik fließen. Die Reform des Länderfinanzausgleichs hat dabei nicht zu einer Verbesserung der wirtschaftspolitischen Anreize für die finanzschwachen Bundesländer geführt, was auch dazu beitragen könnte, dass die ökonomische Konvergenz nur schleppend verläuft.

Read press release
Stefanie Müller
Stefanie Müller
Press Officer

If you have any further questions please contact me.

+49 345 7753-720 Request per E-Mail

Media Center

Data and Analyses

Current Publications

Media Center

EEA-ESEM Conference 2017

IWH papers presented at the EEA-ESEM Conference from August 21 to August 25, 2017, in Lisboa

  • Daniel Fackler: Wage Losses after Job Displacement: Productivity Depreciations or Lost Firm Rents
  • Chris Jürschik, Lena Tonzer, Matias Ossandon Busch: Macroprudential Instruments and Intra-group Dynamics: The Effects of Reserve Requirements in Brazil

44th Annual Meeting of the European Finance Association

IWH papers presented at the EFA Annual Meeting from August 23 to August 26, 2017, in Mannheim

Current Events

Veranstaltung
16
Oct 2017

14:15 - 15:45

IWH Research Seminar

Does Bank Supervision Matter? Evidence from Regulatory Office Closures

Professor Jens Hagendorff Cardiff University
View event
Browse all events

IWH at a Glance

90
IWH people
13
nations
15
research groups
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo