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Kranke Banken treiben Schulden von Zombie-Firmen nach oben

Angeschlagene Eurostaaten wie Griechenland und Spanien haben aktuell nicht nur mit ihren Banken zu kämpfen, sondern auch mit hochverschuldeten Firmen im eigenen Land. Scheitern die Banken daran, ihre finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen, behindert das auch den Schuldenabbau von Unternehmen, die ohnehin ums Überleben kämpfen – und steigert mitunter sogar deren Schulden.

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Altwerden ist unvermeidlich, Erwachsenwerden ist optional: Wohnstrategien in Europa

37
Prozent
der Seniorenhaushalte (Alter >75) in den Niederlanden bezahlen noch ihre Hypothek ab. Der Durchschnittswert der restlichen Länder in Europa beträgt 3%.
ECB HFCS 2016
21
Prozent
der jungen Haushalte (Alter <30) in Italien wohnen umsonst in ihrem Hauptwohnsitz. Der Durchschnittswert der restlichen Länder in Europa beträgt 5 %.
ECB HFCS 2016

Pressemitteilungen

15.06.2017 • 27/2017

IWH stellt Aufsichtsrat neu auf

Abstract

Sabine Freifrau von Schorlemer ist vom Aufsichtsrat des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Rahmen seiner Sitzung am 15.06.2017 zur neuen Vorsitzenden gewählt worden. Sie folgt auf Manfred Maas, der den Vorstandsrat und späteren Aufsichtsrat des Instituts seit 2003 über drei Amtszeiten hinweg geleitet hat.

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15.06.2017 • 26/2017

Kranke Banken treiben Schulden von Zombie-Firmen nach oben

Professor Michael Koetter, Ph.D.
Abstract

Angeschlagene Eurostaaten wie Griechenland und Spanien haben aktuell nicht nur mit ihren Banken zu kämpfen, sondern auch mit hochverschuldeten Firmen im eigenen Land. Eine Gruppe von Forschern unter der Beteiligung von Michael Koetter vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) fand nun heraus: Scheitern die Banken daran, ihre finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen, behindert das auch den Schuldenabbau von Unternehmen, die ohnehin ums Überleben kämpfen – und steigert mitunter sogar deren Schulden.

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08.06.2017 • 25/2017

Konjunktur aktuell: Gute Konjunktur in Deutschland und in der Welt

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Im Frühsommer 2017 ist die konjunkturelle Dynamik in der Welt recht kräftig. Wichtige Rahmenbedingungen für die Weltwirtschaft dürften günstig bleiben: Die Zinsen werden weiterhin fast überall niedrig sein, und das im Allgemeinen ruhige Preisklima deutet darauf hin, dass von der Angebotsseite insgesamt bislang kaum Spannungen ausgehen.

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07.06.2017 • 24/2017

IWH-Lunchbag-Seminar zur Abschaffung von Bargeld „Abolishing Cash: An Effective Instrument for Fighting the Shadow Economy, Crime and Terrorism?“

Abstract

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lädt am Donnerstag, dem 8. Juni 2017 um 13:00 Uhr zu einem Lunchbag-Seminar zum Thema „Abolishing Cash: An Effective Instrument for Fighting the Shadow Economy, Crime and Terrorism?“ mit Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz in den Konferenzsaal des Instituts ein.

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Pressereferentin

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Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

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EEA-ESEM-Konferenz 2017

IWH-Vorträge im Rahmen der EEA-ESEM-Konferenz vom 21. bis 25. August 2017 in Lissabon:

  • Daniel Fackler: Wage Losses after Job Displacement: Productivity Depreciations or Lost Firm Rents
  • Chris Jürschik, Lena Tonzer, Matias Ossandon Busch: Macroprudential Instruments and Intra-group Dynamics: The Effects of Reserve Requirements in Brazil

44. Annual Meeting der European Finance Association (EFA)

IWH-Vorträge im Rahmen des EFA Annual Meeting vom 23. bis 26. August 2017 in Mannheim:

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
29
Jun 2017

30
Jun 2017

Workshops und Konferenzen

CompNet Annual Conference: Innovation, Firm Size, Productivity and Imbalances in the Age of De-globalization

Professor Marc Melitz (Harvard University), Professor Chad Syverson (Chicago Booth School of Business), Professor Ufuk Akcigit (University of Chicago)
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