25 Jahre IWH

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Zwecklose Aufgaben frustrieren Arbeitskräfte nachhaltig

Ein Experiment zeigt: Wenn Beschäftigte erfahren, dass eine bereits erledigte Aufgabe sinnlos war, strengen sie sich bei zukünftiger Arbeit weniger an. Wird jedoch ein neuer Zweck für die getane Arbeit kommuniziert, bleiben sie motiviert.

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Vom Bevölkerungsrückgang betroffene Regionen müssen keineswegs zu den Verlierern bei der Infrastrukturausstattung gehören

64,4
Prozent
Bei den unteren 20 Prozent der Landkreise und kreisfreien Städte beträgt der prognostizierte kommunale Kapitalstock (pro Einwohner, nur Kernhaushalt) für 2035 höchstens 64,4% des Bundesdurchschnitts. Durch den Bezug auf die prognostizierte Bevölkerungszahl fällt der Kapitalstock pro prognostizierten Einwohner in schrumpfenden Regionen aber höher aus, als wenn man den gleichen Kapitalstock durch die heutigen Bevölkerungszahlen teilen würde.
Bundesinstitut für Bau, Stadt und Raumforschung, INKAR, 2014
138
Prozent
Bei den oberen 20 Prozent liegt der prognostizierte Kapitalstock pro Einwohner voraussichtlich zwischen 138% und 236% des Bundesdurchschnitts.
Bundesinstitut für Bau, Stadt und Raumforschung, INKAR, 2014

Pressemitteilungen

05.10.2017 • 37/2017

Ostdeutsche Flächenländer in der Spitzenforschung insgesamt unterrepräsentiert

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Entscheidung, welche Universitäten im Rahmen der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ einen Exzellenzcluster und damit millionenschwere Förderung beantragen dürfen, ist gefallen. Drei ostdeutsche Bundesländer gehen leer aus. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der unterrepräsentierten Forschung und Entwicklung in Ostdeutschland und dem stockenden wirtschaftlichen Aufholprozess.

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28.09.2017 • 36/2017

Aufschwung im Osten so stark wie in Deutschland insgesamt – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017 für Ostdeutschland

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Für das Jahr 2017 prognostiziert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) einen Anstieg des ostdeutschen Bruttoinlandsprodukts mit Berlin um 1,9% (Gemeinschaftsdiagnose für Deutschland insgesamt ebenfalls 1,9%). Der gegenüber dem Jahr 2016 (2,1%) etwas schwächere Zuwachs der Produktion resultiert lediglich aus der geringeren Anzahl von Arbeitstagen. Auch im Jahr 2018 dürfte die ostdeutsche Wirtschaft mit 2,0% so kräftig wie in Deutschland insgesamt zulegen.

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28.09.2017 • 35/2017

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017: Aufschwung weiter kräftig – Anspannungen nehmen zu

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Das haben die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung ermittelt. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu als die Produktionskapazitäten wachsen. Im Ergebnis steigt die gesamtwirtschaftliche Auslastung, und die Wirtschaftsleistung liegt über dem Produktionspotenzial. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen (kalenderbereinigt 2,2 bzw. 2,1 Prozent).

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26.09.2017 • 34/2017

Zwecklose Aufgaben frustrieren Arbeitskräfte nachhaltig

Juniorprofessorin Dr. Sabrina Jeworrek
Abstract

Wenn Beschäftigte erfahren, dass eine bereits erledigte Aufgabe sinnlos war, strengen sie sich bei zukünftiger Arbeit weniger an. Wird jedoch ein neuer Zweck für die getane Arbeit kommuniziert, bleiben sie motiviert. Dies fanden Sabrina Jeworrek vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Koautoren mit Hilfe eines großangelegten Experiments heraus.

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Pressereferentin

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Professor Kasper Roszbach, Ph.D. Sveriges Riksbank
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