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Wirtschaftspolitik unter Trump: Strohfeuer oder andauernde Kontraktion?

Das wirtschaftspolitische Programm des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist schemenhaft und widersprüchlich. Zwei Punkte stechen bis jetzt heraus: Protektionismus und eine expansive Fiskalpolitik.

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Rentner
kommen im Jahr 2016 auf 100 Beschäftigte
IWH 2016
83
Rentner
kommen im Jahr 2050 auf 100 Beschäftigte
IWH 2016

Pressemitteilungen

17.11.2016 • 48/2016

Deutlicher Anstieg rechtsextremistisch motivierter Gewalttaten in Ostdeutschland auch wirtschaftlich bedenklich

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Wie man die globale Migration als Chance begreifen kann, darauf gehen heute Experten im Rahmen der Podiumsdiskussion „Potenziale von Zuwanderern nutzen – Verantwortung übernehmen“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ein. An der Diskussion nimmt auch Professor Dr. Oliver Holtemöller teil. Er ist Leiter der Abteilung Makroökonomik und stellvertretender Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sowie Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomik an der MLU.

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09.11.2016 • 47/2016

IWH für Chancengleichheit ausgezeichnet

Abstract

Bereits zum zweiten Mal erhält das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) das Prädikat TOTAL E-QUALITY für gelebte Chancengleichheit in der Personalpolitik. Als eine von 58 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden wurde es heute in Nürnberg ausgezeichnet.

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18.10.2016 • 46/2016

Preisverzerrungen Fehlanzeige – Keine Hinweise für Effekte der Bankenrettung in den USA

Juniorprofessor Dr. Felix Noth
Abstract

Die immensen Rettungsprogramme für den Bankensektor im Zuge der Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009 wurden in Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Programme hatten zum Ziel, den Finanzsektor und damit auch die realwirtschaftliche Entwicklung zu stabilisieren. Die Schattenseite: Enorme finanzielle Kosten zu Lasten des Steuerzahlers, erhöhte Risikoübernahmen durch den Staat und mögliche verzerrende Wirkungen auf den Wettbewerb am Bankenmarkt – denn nicht alle Banken wurden finanziell unterstützt. Forscher um Felix Noth untersuchten am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) nun die langfristigen indirekten und möglichen marktverzerrenden Effekte der Notrettungsprogramme in den USA.

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13.10.2016 • 45/2016

IWH-Industrieumfrage im dritten Quartal 2016: Konjunkturelle Dynamik im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe schwächt sich leicht ab

Birgit Schultz
Abstract

Im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands hat sich die Geschäftslage weiter verbessert. Sie ist damit fast auf dem Höchststand des Jahres 2007. Das zeigen die Ergebnisse der IWH-Umfrage vom dritten Quartal 2016 unter rund 300 Unternehmen. Per saldo verbesserte sich die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage um vier Punkte, nachdem sie im Quartal zuvor sogar um sechs Punkte zugelegt hatte. Die Geschäftsaussichten gingen hingegen zuletzt ein wenig zurück.

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Pressereferentin

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2017 ASSA Annual Meeting

Präsentationen von IWH-Forscherinnen und -Forschern auf der ASSA-Konferenz 2017 in Chicago:

Poster Sessions:

Paper Sessions:

  • Steffen Müller (Chair): Industry Mix, Local Labor Markets, and the Incidence of Trade Shocks
  • Michael Koetter, Felix Noth, Oliver Rehbein: What Do a Million Firms Say about Banks as Shock Absorbers? Evidence from the Flooding of the River Elbe
  • Vahid Saadi: Excessive Credit Supply and the Housing Boom in the United States

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12
Dez 2016

14:15 - 15:45

IWH Research Seminar

The Persistent Effects of Place-based Policy: Evidence from the West-German Zonenrandgebiet

Professor Dr. Tobias Seidel Universität Duisburg-Essen
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