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Politiker sind mitverantwortlich für Ausfallrisiko ihres Staates

Investoren gehen von höheren Ausfallrisiken aus, wenn ein Land politisch instabil ist oder von einer Partei regiert wird, die am linken bzw. rechten Rand des Parteienspektrums angesiedelt ist. Je demokratischer aber der Staat und je stärker er in die Weltwirtschaft eingebunden ist, desto geringer ist auch der Einfluss dieser politischen Faktoren, fand Stefan Eichler vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) heraus.

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der Neurentner mit Hochschulabschluss werden im Jahr 2036 auf staatliche Grundsicherung angewiesen sein
Bertelsmann-Stiftung: Entwicklung der Altersarmut bis 2036
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Prozent
der Neurentner ohne Berufsausbildung werden im Jahr 2036 auf staatliche Grundsicherung angewiesen sein
Bertelsmann-Stiftung: Entwicklung der Altersarmut bis 2036

Pressemitteilungen

06.07.2017 • 28/2017

Politiker sind mitverantwortlich für Ausfallrisiko ihres Staates

Professor Dr. Stefan Eichler
Abstract

Investoren gehen von höheren Ausfallrisiken aus, wenn ein Land politisch instabil ist oder von einer Partei regiert wird, die am linken bzw. rechten Rand des Parteienspektrums angesiedelt ist. Je demokratischer aber der Staat und je stärker er in die Weltwirtschaft eingebunden ist, desto geringer ist auch der Einfluss dieser politischen Faktoren, fand Stefan Eichler vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) heraus.

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15.06.2017 • 27/2017

IWH stellt Aufsichtsrat neu auf

Abstract

Sabine Freifrau von Schorlemer ist vom Aufsichtsrat des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Rahmen seiner Sitzung am 15.06.2017 zur neuen Vorsitzenden gewählt worden. Sie folgt auf Manfred Maas, der den Vorstandsrat und späteren Aufsichtsrat des Instituts seit 2003 über drei Amtszeiten hinweg geleitet hat.

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15.06.2017 • 26/2017

Kranke Banken treiben Schulden von Zombie-Firmen nach oben

Professor Michael Koetter, Ph.D.
Abstract

Angeschlagene Eurostaaten wie Griechenland und Spanien haben aktuell nicht nur mit ihren Banken zu kämpfen, sondern auch mit hochverschuldeten Firmen im eigenen Land. Eine Gruppe von Forschern unter der Beteiligung von Michael Koetter vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) fand nun heraus: Scheitern die Banken daran, ihre finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen, behindert das auch den Schuldenabbau von Unternehmen, die ohnehin ums Überleben kämpfen – und steigert mitunter sogar deren Schulden.

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08.06.2017 • 25/2017

Konjunktur aktuell: Gute Konjunktur in Deutschland und in der Welt

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Im Frühsommer 2017 ist die konjunkturelle Dynamik in der Welt recht kräftig. Wichtige Rahmenbedingungen für die Weltwirtschaft dürften günstig bleiben: Die Zinsen werden weiterhin fast überall niedrig sein, und das im Allgemeinen ruhige Preisklima deutet darauf hin, dass von der Angebotsseite insgesamt bislang kaum Spannungen ausgehen.

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Pressereferentin

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Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

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EEA-ESEM-Konferenz 2017

IWH-Vorträge im Rahmen der EEA-ESEM-Konferenz vom 21. bis 25. August 2017 in Lissabon:

  • Daniel Fackler: Wage Losses after Job Displacement: Productivity Depreciations or Lost Firm Rents
  • Chris Jürschik, Lena Tonzer, Matias Ossandon Busch: Macroprudential Instruments and Intra-group Dynamics: The Effects of Reserve Requirements in Brazil

44. Annual Meeting der European Finance Association (EFA)

IWH-Vorträge im Rahmen des EFA Annual Meeting vom 23. bis 26. August 2017 in Mannheim:

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
28
Aug 2017

29
Aug 2017

Workshops und Konferenzen

3rd IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"

Charles Calomiris (Columbia Business School), Martin Hellwig (Max Planck Institute for Research on Collective Goods, Bonn)
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