Aktuelle Trends

Einkommen und Produktivität: Ostdeutschland holt kaum noch auf

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Veranstaltungen

28.04.2014

Research Seminar 'Creditor Seniority in Europe’s Sovereign Debt Crisis'

Prof. Frank Westermann, Ph.D., Universität Osnabrück
14:15 - 15:45 Uhr, IWH, Konferenzsaal im Erdgeschoss

The share of public debt that is held by lenders with preferred creditor status (e.g. the IMF, ECB, ESM) has increased substantially during Europe's sovereign debt crisis. Empirically, we document in both, macro and survey data that there exists a close relationship between the increase in senior tranche lending and the interest rates of countries in crisis. [...] weiterlesen


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Aktuelles        

15.04.2014 Pressemitteilung 13/2014

Einkommen und Produktivität: Ostdeutschland holt kaum noch auf – größere regionale Unterschiede im Westen

Die Befunde zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner und zur Produktivität Ostdeutschlands sind fast ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Berliner Mauer ambivalent: Verglichen mit der Ausgangssituation konnte die Ost-West-Lücke deutlich verringert werden. Lag das BIP je Einwohner 1991 in Ostdeutschland (ohne Berlin) erst bei einem Drittel des westdeutschen Niveaus, sind im Jahr 2013 zwei Drittel erreicht. Bei der Produktivität startete Ostdeutschland (ohne Berlin) mit 35% und weist im Jahr 2013 immerhin 76% des westdeutschen Niveaus auf.

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10.04.2014 Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014

Deutsche Konjunktur im Aufschwung - aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik (Pressefassung)

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahr 2014 noch einmal kräftig steigen. Die Konjunktur erhält allerdings Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. So ist die abschlagsfreie Rente ab 63 ein Schritt in die falsche Richtung, und die Einführung des Mindestlohns wird im Jahr 2015 den Beschäftigungsanstieg dämpfen.



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02.04.2014 Diskussionspapiere 4/2014

Outperforming IMF Forecasts by the Use of Leading Indicators

This study analyzes the performance of the IMF World Economic Outlook forecasts for world output and the aggregates of both the advanced economies and the emerging and developing economies. With a focus on the forecast for the current and the next year, we examine whether IMF forecasts can be improved by using leading indicators with monthly updates.

In den Diskussionspapieren des IWH stellen einzelne Autoren die Ergebnisse ihrer akademisch orientierten Forschung vor. Weitere Diskussionspapiere zum kostenfreien Download finden Sie hier.

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01.04.2014 IWH Online 3/2014

Vierteljährliche Konjunkturberichterstattung für das Land Sachsen-Anhalt - Die gesamtwirtschaftliche Lage im 4. Quartal 2013 -

Die wirtschaftliche Dynamik ist in Sachsen-Anhalt nach der kräftigen Expansion im Sommerhalbjahr 2013 am Jahresende deutlich hinter der Entwicklung in Deutschland zurückgeblieben. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Sachsen-Anhalt hat im vierten Quartal nach den indikatorgestützten Schätzungen um 0,6% abgenommen, während es in Deutschland um 0,5% stieg und in Ostdeutschland wohl in etwa stagniert haben dürfte. Auch im Vorjahresvergleich hat sich die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt schwächer entwickelt als in Deutschland insgesamt.

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31.03.2014 IWH Online 2/2014

Modelle zur Konjunkturbereinigung und deren Auswirkungen

Seit dem Jahr 2009 enthält das deutsche Grundgesetz eine neue Schuldenregel("Schuldenbremse"), nach der die Länder ab dem Jahr 2020 strukturell ausgeglichene Haushalte vorweisen müssen. Die Einhaltung der Schuldenbremse wird für Bund und Länder vom Stabilitätsrat überwacht. Um zu beurteilen, ob der Haushalt strukturell ausgeglichen ist, wird der öffentliche Finanzierungssaldo um konjunkturelle Einflüsse bereinigt. Dazu wird eine Konjunkturkomponente identifiziert, welche die konjunkturbedingten Mehr- oder Mindereinnahmen und -ausgaben ausweist.

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28.03.2014 Diskussionspapiere 3/2014

Fiscal Equalization, Tax Salience, and Tax Competition

Jurisdictions that engage in inter-regional tax competition usually try to attenuate competitive pressures by substituting salient tax instruments with hidden ones. On this effect, we investigate the efficiency consequences of inter-regional tax competition and fiscal equalization in a federal system when taxpayers fail to optimally react on shrouded attributes of local tax policy.

In den Diskussionspapieren des IWH stellen einzelne Autoren die Ergebnisse ihrer akademisch orientierten Forschung vor. Weitere Diskussionspapiere zum kostenfreien Download finden Sie hier.

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