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Deregulierung in Deutschland – theoretische und empirische Analysen – Tagungsband

In der wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftspolitischen Diskussion wird seit langem darüber diskutiert, inwieweit das in Deutschland bestehende Regulierungssystem noch angemessen ist. Tatsächlich sind seit Beginn der achtziger Jahre eine ganze Reihe von Märkten liberalisiert worden, die früher durch staatliche Monopole gekennzeichnet waren. Darüber hinaus wurden übermäßige Regulierungen aber auch in anderen Bereichen abgebaut, so im Handwerk, im Einzelhandel oder auf dem Arbeitsmarkt, weil sie sich zunehmend als hemmend für die wirtschaftliche Dynamik erwiesen haben. Mit Blick auf die fortbestehenden Wachstumsprobleme Deutschlands stehen Möglichkeiten der Deregulierung auch weiterhin im Vordergrund des Interesses.

31. August 2004

Autoren Peter Eitner

Angesichts der wirtschaftspolitischen Bedeutung der Thematik hat das Institut für Wirtschaftsforschung Halle am 25. März 2004 eine wissenschaftliche Tagung veranstaltet, bei der unter dem Titel „Deregulierung in Deutschland – theoretische und empirische Analysen“ eine Reihe von aktuellen Forschungsarbeiten vorgestellt wurden. Neben ex-post-Wirkungsanalysen bereits vollzogener Deregulierungsschritte wurden dabei auch aktuelle Themen der Deregulierungsdebatte einer ex-ante-Analyse unterzogen. Ausgewählte Beiträge dieser Tagung werden in diesem Band dokumentiert.

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