Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute: Die Corona-Pandemie löst eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Die Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr um 4,2% schrumpfen, sich aber im kommenden Jahr erholen.

Weiterlesen

IWH erforscht Ursachen von Populismus

Hat der Aufschwung von populistischen Parteien ökonomische Ursachen? Diese brisante Frage untersucht das IWH federführend in einem interdisziplinären Forschungsprojekt, gefördert von der VolkswagenStiftung.

Weiterlesen

Preisgekrönter US-Ökonom forscht am IWH

Der renommierte Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis geht 2019 an Ufuk Akcigit von der Universität Chicago. Am IWH wird der Ökonom mit innovativen Methoden untersuchen, warum die Wirtschaft in Ostdeutschland bis heute hinter der westdeutschen zurückbleibt – und welche Rolle die Treuhand dabei spielt.

Weiterlesen

Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

Weiterlesen

Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

Weiterlesen

Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu gesellschaftlich wichtigen ökonomischen Fragen und möchten Fakten und evidenzbasierte Erkenntnisse liefern, die bessere ökonomische Entscheidungen ermöglichen. Wir konzentrieren uns auf Wachstum und Produktivität, weil wir überzeugt sind, dass ökonomischer Wohlstand es den Menschen erlaubt, ein erfüllteres Leben zu führen. Junge Talente unterstützen und fördern wir bestmöglich, sodass sie Kompetenzen entwickeln und ihre Fähigkeiten optimal entfalten können. In flachen Hierarchien sind wir von intellektueller Neugier motiviert und haben den Mut, auch unbequeme Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu bringen.

Weiterlesen

Wofür interessieren Sie sich?

Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

Trotz Coronakrise kein Anstieg der Firmenpleiten

1936

Personen- und Kapitalgesellschaften meldeten im März und April 2020 Insolvenz an. Es lässt sich kein Anstieg gegenüber den beiden Vorjahresmonaten beobachten.

Pressemitteilungen

07.05.2020 • 7/2020

Start für IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten trotz Coronakrise konstant

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Trotz Krisenstimmung blieb die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im März und April 2020 auf Vorjahresniveau. Das zeigt der heute erstmals veröffentlichte IWH-Insolvenztrend. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) liefert damit ab sofort und deutlich vor der amtlichen Statistik ein monatliches Update zum bundesweiten Insolvenzgeschehen.

Pressemitteilung lesen

08.04.2020 • 6/2020

Der Einbruch der Wirtschaft infolge der Corona-Pandemie dürfte in Ostdeutschland etwas schwächer ausfallen als im Westen – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020 und amtlicher Länderdaten für die ostdeutsche Wirtschaft

Pressemitteilung lesen

08.04.2020 • 5/2020

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

Abstract

Die Corona-Pandemie löst eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Die Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr um 4,2% schrumpfen. Das erwarten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten. Für das kommende Jahr sagen sie eine Erholung und ein Wachstum von 5,8% voraus.

Pressemitteilung lesen

12.03.2020 • 4/2020

Konjunktur aktuell: Wirtschaft im Bann der Corona-Epidemie

Abstract

Die Corona-Epidemie blockiert die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Aus dem Ausland fällt Nachfrage aus, im Inland wird Konsum, soweit er Infektionsrisiken mit sich bringt, unterlassen, und Investitionen werden aufgeschoben. Unter der Annahme, dass die Epidemie in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften noch zeitnah eingedämmt werden kann, beträgt der Produktionszuwachs im Jahr 2020 nach der Frühjahrsprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 0,6%. Dabei dürfte die Expansion in Ostdeutschland mit 0,9% höher ausfallen als in Westdeutschland. Sollte die Ausbreitung der Krankheit nicht drastisch reduziert werden können, ist mit einer Rezession in Deutschland zu rechnen.

Pressemitteilung lesen
Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

+49 345 7753-720 Anfrage per E-Mail

Mediathek

Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

Mediathek

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
08
Jun 2020

14:15 - 15:45

IWH Research Seminar

Virtual Lecture: Tasks, Occupations, and Wage Inequality in an Open Economy

Hartmut Egger  Universität Bayreuth
Zur Veranstaltung
Alle Veranstaltungen ansehen

Das Institut im Überblick

89
Mitarbeiter
14
Nationen
17
Forschungsgruppen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo