Europas Finanzmarkt: Zwangsehe oder lose Bekanntschaft?

IWH-Tagung am 26.02.2020:
Gebietsreformen und Banken, europäische Finanzmarktunion, Kredit- und Konjunkturzyklen, europäische Bankenabgabe – wir freuen uns auf großartige Referentinnen und Referenten, interessante Vorträge sowie ein spannendes Podium

Weiterlesen

IWH erforscht Ursachen von Populismus

Hat der Aufschwung von populistischen Parteien ökonomische Ursachen? Diese brisante Frage untersucht das IWH federführend in einem interdisziplinären Forschungsprojekt, gefördert von der VolkswagenStiftung.

Weiterlesen

Alterung, Braunkohleausstieg und Klimapaket: Finanzpolitische Konsequenzen in Deutschland bis 2024

Nach der Mittelfristprojektion des IWH wird das Wachstum in Deutschland in den Jahren bis 2024 aufgrund der bald sinkenden Erwerbsbevölkerung spürbar zurückgehen. Dies wird sich auch bei den Staatseinnahmen niederschlagen. Strukturschwache Regionen dürften besonders stark betroffen sein.

Weiterlesen

Preisgekrönter US-Ökonom forscht am IWH

Der renommierte Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis geht 2019 an Ufuk Akcigit von der Universität Chicago. Am IWH wird der Ökonom mit innovativen Methoden untersuchen, warum die Wirtschaft in Ostdeutschland bis heute hinter der westdeutschen zurückbleibt – und welche Rolle die Treuhand dabei spielt.

Weiterlesen

Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

Weiterlesen

Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

Weiterlesen

Eine neue Abteilung für das IWH

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK hat der Erweiterung des IWH zugestimmt. Ab dem Jahr 2020 erhält das Institut jährlich 1,3 Millionen Euro zusätzliche Grundfinanzierung. Damit wird eine vierte Abteilung „Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte“ aufgebaut.

Weiterlesen

Wofür interessieren Sie sich?

Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

Vortrag: Die europäische Bankenunion

117

Die Anzahl der Banken, die durch den einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus als Teil der europäischen Bankenunion überwacht werden, hat sich dieses Jahr auf 117 reduziert.

Pressemitteilungen

18.02.2020 • 3/2020

Presseeinladung zur IWH-Konferenz „Europas Finanzmarkt: Zwangsehe oder lose Bekanntschaft?“ am 26. Februar 2020

Abstract

Ein Jahrzehnt nach der weltweiten Finanzkrise steht das Finanzsystem noch immer vor enormen Herausforderungen. Wie diese in Europa gemeistert werden können, ist Thema einer hochkarätig besetzten Tagung am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zur Eröffnung spricht Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank.

Pressemitteilung lesen

12.02.2020 • 2/2020

Ursachen von Populismus: IWH beginnt internationales Forschungsprojekt

Abstract

Hat das Erstarken von populistischen Parteien ökonomische Ursachen? Diese brisante Frage untersucht das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ab sofort federführend zusammen mit Forschenden aus England, Schottland und Tschechien. Die VolkswagenStiftung fördert das interdisziplinäre Projekt für vier Jahre mit knapp einer Million Euro.

Pressemitteilung lesen

30.01.2020 • 1/2020

Alterung, Braunkohleausstieg und Klimapaket: Finanzpolitische Konsequenzen in Deutschland bis 2024

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Nach der Mittelfristprojektion des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wird das Wachstum in Deutschland in den Jahren bis 2024 aufgrund der bald sinkenden Erwerbsbevölkerung spürbar zurückgehen. Dies wird sich auch bei den Staatseinnahmen niederschlagen, und strukturschwache Regionen dürften davon besonders stark betroffen sein. Diese regionalen Effekte werden zwar durch Umverteilungsmechanismen abgefedert, aber nicht völlig ausgeglichen. Regionen mit schrumpfender Erwerbsbevölkerung müssen sich auf einen sinkenden finanziellen Spielraum einstellen. Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des IWH, ergänzt: „Der beschleunigte Braunkohleausstieg wird diesen Prozess verstärken, das Klimapaket der Bundesregierung hat hingegen vergleichsweise geringe Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen.“

Pressemitteilung lesen

12.12.2019 • 24/2019

Konjunktur aktuell: Weltkonjunktur wieder etwas kräftiger – aber Deutschland zunächst weiter im Abschwung

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Weltwirtschaft zieht wieder etwas an, weil der Gegenwind von den Handelskonflikten nachlässt. „In Deutschland erholt sich die Industrie aber nur langsam. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2020 wohl um 1,1% zunehmen. Ohne die besonders hohe Zahl an Arbeitstagen wäre die Zunahme noch geringer,“ sagt Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Der Produktionszuwachs in Ostdeutschland dürfte laut IWH-Prognose mit 1,3% höher ausfallen als in Gesamtdeutschland.

Pressemitteilung lesen
Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

+49 345 7753-720 Anfrage per E-Mail

Mediathek

Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

Mediathek

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
18
Mär 2020

19
Mär 2020

Workshops und Konferenzen

GOR AG FIFI Workshop 2020

Zur Veranstaltung
Alle Veranstaltungen ansehen

Das Institut im Überblick

92
Mitarbeiter
14
Nationen
17
Forschungsgruppen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo