Applauding on a business seminar!

IWH erfolgreich evaluiert

Das IWH wurde erfolgreich evaluiert und erhält die Note „sehr gut“ in allen Teilbereichen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft attestiert dem Institut bemerkenswerte Leistungssteigerungen in Forschung, Datenservice sowie Politikberatung und empfiehlt die Förderung durch Bund und Länder für weitere sieben Jahre. 

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Eine neue Abteilung für das IWH

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK hat der Erweiterung des IWH zugestimmt. Ab dem Jahr 2020 erhält das Institut jährlich 1,3 Millionen Euro zusätzliche Grundfinanzierung. Damit wird eine vierte Abteilung „Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte“ aufgebaut.

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Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

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Aufsichtsrat stärkt IWH

Nach Kritik an der Publikation „Vereintes Land – drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall“ steht der Aufsichtsrat des IWH hinter dem Institut und seinen wissenschaftlichen Leistungen. 

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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IWH leitet großes EU-Projekt zur Produktivität

Verliert das Produktivitätswachstum in den Industrieländern an Schwung? Und wenn ja, warum? Mit diesen entscheidenden Fragen befasst sich das IWH ab 2019 als leitender Koordinator eines neuen europäischen Forschungsverbundes: MICROPROD ist das bislang größte EU-Projekt des Instituts.

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Wofür interessieren Sie sich?

Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

Die Gründe für Italiens notleidende Kredite

50
Prozent

der Kreditausfälle in Italiens Nichtfinanzsektor zwischen 2008 und 2016 waren unvermeidbar; das zeigt unser diesjähriger Keynote-Speaker Luigi Zingales zusammen mit Paolo Angelini und Marcello Bofondi in einem aktuellen Arbeitspapier. Für die andere Hälfte machen die Autoren den schwachen Unternehmenssektor zu Beginn der Rezession und deutliche Mängel bei der Auswahl der Schuldner seitens der Banken verantwortlich.

Pressemitteilungen

09.07.2019 • 17/2019

IWH mit „sehr gut“ bewertet und zur Weiterförderung empfohlen

Abstract

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erzielt seit Jahren bemerkenswerte Leistungen in Forschung und Politikberatung und soll deshalb auch in Zukunft von Bund und Ländern gefördert werden. Zu diesem Ergebnis ist der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner heutigen Sitzung gekommen. Zum Abschluss der Evaluierung bekam das Institut in allen Bereichen die Note „sehr gut“.

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02.07.2019 • 16/2019

Weiter gute Stimmung in Sachsen-Anhalts Mittelstand

Dr. Axel Lindner
Abstract

Der Mittelstand in Sachsen-Anhalt verzeichnet bislang keine stärkere Konjunkturabschwächung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von Creditreform und Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hervor, an der sich 465 vorrangig kleine und mittlere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt beteiligt haben. Die überwiegende Mehrzahl der befragten Unternehmen (72,4%) schätzt die aktuelle Geschäftslage weiterhin mit „sehr gut“ bzw. „gut“ ein. In der Vorjahresumfrage gab es ähnlich viele positive Meldungen (75,2% der Befragten). Günstig für die Wirtschaftslage im Mittelstand sind weiterhin die kräftige Binnennachfrage, der private Konsum und die Bautätigkeit.

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27.06.2019 • 15/2019

Presseeinladung zum Workshop: Gemeinsame Pressekonferenz von Creditreform und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle am 2. Juli 2019 in Halle (Saale)

Abstract

Die konjunkturelle Entwicklung hat sich in den letzten Monaten deutlich abgekühlt. Bislang sind vor allem Industrie und Exportwirtschaft betroffen. Bleibt der Mittelstand der Stabilitätsanker der Konjunktur in Sachsen-Anhalt? Wie schätzen die Unternehmen die Geschäftslage ein? Haben sich die Rahmenbedingungen in puncto Fachkräfteangebot und Breitbandinternet zuletzt verbessert?

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26.06.2019 • 14/2019

Studie: Wie Finanzkrisen Menschen unzufriedener machen und wie sich das verhindern lässt

Juniorprofessorin Lena Tonzer, Ph.D.
Abstract

Finanzkrisen haben nicht nur starke Verwerfungen im ökonomischen System zur Folge: Sie beeinflussen auch direkt die Lebenszufriedenheit der Menschen. Am stärksten betroffen sind die Schwachen der Gesellschaft, auch wenn diese unter Umständen gar nicht selbst mit Aktien spekulieren. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Diese negativen Folgen könnten die Kauflust der Menschen schmälern und die Wirkung der Krise sogar noch verstärken. Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „The B.E. Journal of Economic Analysis & Policy“ veröffentlicht.

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Daten und Analysen

Aktuelle Publikationen

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Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
19
Aug 2019

20
Aug 2019

Workshops und Konferenzen

5th IWH-FIN-FIRE Workshop on "Challenges to Financial Stability"

Keynote speakers: Anat R. Admati (Stanford University Graduate School of Business), Luigi Zingales (University of Chicago Booth School of Business)
Zur Veranstaltung
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Das Institut im Überblick

93
Mitarbeiter
13
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16
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