Das IWH auf der ASSA-Jahrestagung 2020 in San Diego

IWH-Forscherinnen und Forscher präsentieren vom 3. bis 5. Januar 2020 ihre Forschungsergebnisse im Rahmen der ASSA-Tagung in San Diego, Kalifornien. Sie wird von der American Economic Association (AEA) organisiert und findet jährlich statt.

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Preisgekrönter US-Ökonom forscht am IWH

Der renommierte Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis geht 2019 an Ufuk Akcigit von der Universität Chicago. Am IWH wird der Ökonom mit innovativen Methoden untersuchen, warum die Wirtschaft in Ostdeutschland bis heute hinter der westdeutschen zurückbleibt – und welche Rolle die Treuhand dabei spielt.

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Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019: Konjunktur kühlt weiter ab

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Sie erwarten eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von nur noch 0,5% im Jahr 2019, im Frühjahr waren sie noch von 0,8% ausgegangen. Im Jahr 2020 dürfte das BIP um 1,1% zunehmen.

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IWH erfolgreich evaluiert

Das IWH wurde erfolgreich evaluiert und erhält die Note „sehr gut“ in allen Teilbereichen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft attestiert dem Institut bemerkenswerte Leistungssteigerungen in Forschung, Datenservice sowie Politikberatung und empfiehlt die Förderung durch Bund und Länder für weitere sieben Jahre. 

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Eine neue Abteilung für das IWH

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK hat der Erweiterung des IWH zugestimmt. Ab dem Jahr 2020 erhält das Institut jährlich 1,3 Millionen Euro zusätzliche Grundfinanzierung. Damit wird eine vierte Abteilung „Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte“ aufgebaut.

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Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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Braunkohleausstieg trifft die Lausitz besonders hart

4,3
Prozent

des Arbeitnehmerentgelts (Löhne, Gehälter und Sozialbeiträge) kommen in der Lausitz aus der Braunkohlewirtschaft. Ein beschleunigter Braunkohleausstieg wird dort stärker auf die Einkommen und die Beschäftigung durchschlagen als in den anderen Revieren.

Pressemitteilungen

01.11.2019 • 23/2019

Presseeinladung zur Verleihung des Max-Planck-Humboldt-Forschungspreises und der Max-Planck-Humboldt-Medaille 2019 in Berlin, Akademie der Künste, 5. November 2019 um 17:00 Uhr mit anschließendem Empfang

Abstract

Zum zweiten Mal wird der neugestaltete Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis von der Max-Planck-Gesellschaft und der Alexander von Humboldt-Stiftung in Berlin verliehen. Der diesjährige Träger des Preises ist Ufuk Akcigit von der Universität Chicago mit dem Thema: Warum besteht zwischen Ost- und Westdeutschland weiterhin eine wirtschaftliche Kluft?

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09.10.2019 • 22/2019

Presseeinladung zum Workshop: „Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt“ am 17. und 18. Oktober 2019 in Halle (Saale)

Abstract

Digitaler, flexibler, internationaler: Der Arbeitsmarkt ist in vielerlei Hinsicht im Umbruch. Wie dieser Wandel sich auf Regionen, Branchen, Betriebe und Beschäftigte auswirkt, diskutiert eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

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02.10.2019 • 21/2019

Dank robuster Binnennachfrage fallen Belastungen durch die Industrierezession für Ostdeutschland geringer aus als für den Westen – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019 und amtlicher Länderdaten für die ostdeutsche Wirtschaft

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose konstatiert in ihrem Herbstgutachten 2019, dass sich die Konjunktur in Deutschland im laufenden Jahr weiter abgekühlt hat. Maßgeblich für die konjunkturelle Schwäche ist die Rezession in der Industrie. Von dieser ist auch die Wirtschaft in Ostdeutschland betroffen.

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02.10.2019 • 20/2019

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019: Konjunktur kühlt weiter ab – Industrie in der Rezession

Abstract

Berlin, 2. Oktober 2019 – Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland deutlich nach unten korrigiert. Waren sie im Frühjahr noch von einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,8% im Jahr 2019 ausgegangen, erwarten sie nun nur noch 0,5%. Gründe für die schwache Entwicklung sind die nachlassende weltweite Nachfrage nach Investitionsgütern, auf deren Export die deutsche Wirtschaft spezialisiert ist, politische Unsicherheit und strukturelle Veränderungen in der Automobilindustrie. Die Finanzpolitik stützt hingegen die gesamtwirtschaftliche Expansion. Für das kommende Jahr senken die Konjunkturforscher ebenfalls ihre Prognose auf 1,1% nach noch 1,8% im Frühjahr.

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

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02
Dez 2019

03
Dez 2019

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1st Finance and Productivity Conference (FINPRO)

Keynotes lectures: Şebnem Kalemli-Özcan (University of Maryland) and Kalina Manova (University College London)
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