Die wirtschaftliche Entwicklung in den Bundesländern bis 2060

Vor allem das langfristige Produktivitätswachstum und die Verschiebung der Altersstruktur kennzeichnen die Entwicklung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in den kommenden Jahren. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner wird sich regional unterschiedlich entwickeln.

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IWH-Insolvenztrend: Zahl der Insolvenzen stabilisiert sich im April

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH jeden Monat ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Im April blieb die Zahl der Firmenpleiten nahezu konstant. Trotz der angespannten Lage rechnen wir demnächst nicht mit einer Insolvenzwelle.

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Was ein Gas-Stopp für Deutschland bedeutet

Ein Stopp der russischen Gaslieferungen würde zu einer Rezession der deutschen Wirtschaft führen. Nicht alle Regionen wären davon gleich betroffen.

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Von der Pandemie zur Energiekrise – Wirtschaft und Politik im Dauerstress

In ihrem Frühjahrsgutachten revidieren die Wirtschaftsforschungsinstitute ihren Ausblick für 2022 deutlich nach unten. Die Erholung von der Corona-Krise wird infolge des Kriegs in der Ukraine gedämpft. Die Institute erwarten für 2022 und 2023 eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 2,7% bzw. 3,1%. Bei einer sofortigen Unterbrechung der russischen Gaslieferungen stünden insgesamt 220 Mrd. Euro an Wirtschaftsleistung im Feuer.

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Solidarität mit der Ukraine

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zieht Konsequenzen für die Wissenschaft.

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Kommunikation statt Konflikt – warum weibliche CEOs für Hedgefonds so interessant sind

Weibliche CEOs profitieren aufgrund ihrer starken kommunikativen und kooperativen Fähigkeiten besonders von der Intervention aktivistischer Hedgefonds. Der Wert weiblich geführter Unternehmen wird durch die Intervention aktivistischer Investoren stärker erhöht als der von Unternehmen mit männlichen CEOs.

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Isolation während der Corona-Pandemie fördert Egoismus

Die Erfahrung der sozialen Distanzierung als Maßnahme gegen die Corona-Pandemie führte bei den Teilnehmenden einer IWH-Studie dazu, dass eher egoistische Entscheidungen getroffen wurden. Ein Hinweis auf normkonformes Verhalten konnte diesen Effekt allerdings abmildern. Vorbildliches Verhalten ins Rampenlicht zu rücken, könnte daher die sozialen Negativfolgen des Lockdowns abfedern.

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu gesellschaftlich wichtigen ökonomischen Fragen und möchten Fakten und evidenzbasierte Erkenntnisse liefern, die bessere ökonomische Entscheidungen ermöglichen. Wir konzentrieren uns auf Wachstum und Produktivität, weil wir überzeugt sind, dass ökonomischer Wohlstand es den Menschen erlaubt, ein erfüllteres Leben zu führen. Junge Talente unterstützen und fördern wir bestmöglich, sodass sie Kompetenzen entwickeln und ihre Fähigkeiten optimal entfalten können. In flachen Hierarchien sind wir von intellektueller Neugier motiviert und haben den Mut, auch unbequeme Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu bringen.

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Immobilienpreise steigen in Deutschland am stärksten

24
Prozent

Im europäischen Durchschnitt sind die Angebotspreise privat genutzter Immobilien seit Pandemiebeginn um ca. 24% gestiegen.

45
Prozent
In Deutschland betrug der Anstieg bis März 2021 hingegen 45%.

Pressemitteilungen

05.05.2022 • 11/2022

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Insolvenzen stabilisiert sich im April

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im April nicht weiter angestiegen, zeigt die aktuelle Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Für die nächsten beiden Monate ist nicht mit stark veränderten Insolvenzzahlen zu rechnen.

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26.04.2022 • 10/2022

Regionale Effekte einer durch einen Lieferstopp für russisches Gas ausgelösten Rezession in Deutschland

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Ein Stopp der russischen Gaslieferungen würde zu einer Rezession der deutschen Wirtschaft führen. Nicht alle Regionen wären davon gleich betroffen: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet vor allem dort, wo das Verarbeitende Gewerbe ein großes Gewicht hat, mit einem deutlich stärkeren Einbruch der Wirtschaftsleistung als andernorts.

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13.04.2022 • 9/2022

Wirtschaft im Osten Deutschlands dürfte von Krieg in Ukraine nicht stärker getroffen werden als in Deutschland insgesamt – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2022 und amtlicher Länderdaten für die ostdeutsche Wirtschaft

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Erholung der ostdeutschen Wirtschaft schwächt sich wie auch die gesamtdeutsche aufgrund des Ukraine-Kriegs Russlands deutlich ab. Wirtschaftseinbruch und -erholung waren allerdings nicht so stark ausgeprägt wie im Westen Deutschlands. Im Jahr 2021 hat die ostdeutsche Produktion mit 2,3% weniger stark zugenommen als in Deutschland insgesamt (2,9%). Auch 2022 und 2023 dürfte der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts im Osten laut Prognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit 2,1% bzw. 2,5% jeweils geringer als in Deutschland insgesamt ausfallen (2,7% bzw. 3,1%).

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13.04.2022 • 8/2022

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2022: Von der Pandemie zur Energiekrise – Wirtschaft und Politik im Dauerstress

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die deutsche Wirtschaft steuert durch schwieriges Fahrwasser und durchläuft die höchsten Inflationsraten seit Jahrzehnten. In ihrem Frühjahrsgutachten revidieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihren Ausblick für dieses Jahr deutlich nach unten. Die Erholung von der Corona-Krise wird infolge des Kriegs in der Ukraine gedämpft, behält aber die Oberhand. Die Institute erwarten für 2022 und 2023 eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 2,7% bzw. 3,1%. Bei einer sofortigen Unterbrechung der russischen Gaslieferungen stünden hierzulande in beiden Jahren insgesamt 220 Mrd. Euro an Wirtschaftsleistung im Feuer.

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