Anatomie des Populismus

Der renommierte Münchner Soziologe Armin Nassehi ist am 24. Januar 2019 zu Gast an unserem Institut. Beim IWH Policy Talk geht er der Frage nach, was populistische Bewegungen für viele Menschen so attraktiv macht.

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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IWH leitet großes EU-Projekt zur Produktivität

Verliert das Produktivitätswachstum in den Industrieländern an Schwung? Und wenn ja, warum? Mit diesen entscheidenden Fragen befasst sich das IWH ab 2019 als leitender Koordinator eines neuen europäischen Forschungsverbundes: MICROPROD ist das bislang größte EU-Projekt des Instituts.

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Konjunktur in der Welt und in Deutschland verliert an Dynamik

Im zweiten Halbjahr 2018 ist der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ins Stocken geraten. Das Auslandsgeschäft schwächt sich seit Beginn des Jahres ab. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2018 um 1,5% sowie im Jahr 2019 um 1,4% und damit in etwa so stark wie die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft zulegen.

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Wirtschaft und Öffentliche Finanzen 2018 bis 2025

Für das Jahr 2018 ist mit einem Überschuss der öffentlichen Haushalte in Deutschland von knapp 60 Milliarden Euro zu rechnen. Allerdings werden sich mittelfristig die demographischen Bedingungen und damit die Finanzlage des deutschen Staates nach und nach verschlechtern.

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Eine Hand in Nahaufnahme führt eine weiße Figur auf einem Schachbrett

Fairness lohnt sich doch

Wenn Betriebe willkürlich den Lohn kürzen, sinken Motivation und Produktivität der Beschäftigten – klar. Weniger offensichtlich hingegen: Beschäftigte werden auch dann unproduktiver, wenn nicht sie, sondern die Kolleginnen und Kollegen unfair behandelt werden.

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Ausgerechnet!

Brexit: Die Auswirkungen sind bereits sichtbar

55
Prozent

Die Unsicherheit unter deutschen Unternehmen ist hoch: 55% der Unternehmen sind sich unklar über die Folgen des Brexit.

Quelle: DIHK
11
Prozent
So waren auch deutsche Exporte in das Vereinigte Königreich im Juni 2018 um 11% niedriger im Vergleich zu Juni 2016, als das Referendum stattfand.
Quelle: Destatis

Pressemitteilungen

15.01.2019 • 1/2019

Schneller Braunkohleausstieg hat deutliche Folgen in betroffenen Regionen

Abstract

Wenn Deutschland die Braunkohleverstromung vorzeitig beendet, wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigt. Allerdings zeigen Berechnungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) spürbare Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz. Eine Region ist besonders betroffen von Arbeitslosigkeit und Abwanderung.

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19.12.2018 • 23/2018

Mittelfristprojektion des IWH: Wirtschaftsentwicklung und Öffentliche Finanzen 2018 bis 2025

Abstract

Für das Jahr 2018 ist mit einem Überschuss der öffentlichen Haushalte in Deutschland von knapp 60 Mrd. Euro zu rechnen. Allerdings werden sich mittelfristig die demographischen Bedingungen verschlechtern. Auch deshalb dürfte sich die Finanzlage des deutschen Staates nach und nach verschlechtern, auch wenn sie bis zum Jahr 2025 entspannt bleiben dürfte, sofern keine größeren konjunkturellen Rückschläge eintreten. „Selbst bei einem deutlichen Zinsanstieg oder einem Einbruch der ausländischen Nachfrage würden sich nur moderate Defizite einstellen“, so Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Angesichts der unter geltender Gesetzeslage zu erwartenden Reduktion des Überschusses besteht allerdings auch kein Spielraum für weitere Ausgabenerhöhungen.

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18.12.2018 • 22/2018

IWH leitet millionenschweres EU-Forschungsprojekt zur Produktivität

Abstract

Verliert das Produktivitätswachstum in den Industrieländern an Schwung? Und wenn ja, warum? Mit diesen Fragen, die für die gesamte Wirtschaft von zentraler Bedeutung sind, befasst sich das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ab Jahresbeginn 2019 als Koordinator eines neuen EU-Projekts. Unter dem Titel MICROPROD arbeiten Ökonomen und Statistikexperten neun europäischer Partner für drei Jahre zusammen. Mit einem Gesamtbudget von knapp drei Millionen Euro ist es das bislang größte EU-Projekt am IWH.

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13.12.2018 • 21/2018

Konjunktur aktuell: Konjunktur in der Welt und in Deutschland verliert an Dynamik

Abstract

Im zweiten Halbjahr 2018 ist der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ins Stocken geraten. Unabhängig von den Problemen der Automobilbranche schwächt sich das Auslandsgeschäft schon seit Beginn des Jahres ab, denn die internationale Konjunktur hat den hohen Schwung des Jahres 2017 nicht halten können, vor allem wegen der politischen Unsicherheiten, welche die Handelskonflikte, der nahende Brexit und der Konflikt um den italienischen Staatshaushalt mit sich bringen. „Es ist zu erwarten, dass das weniger freundliche außenwirtschaftliche Umfeld nicht nur die Exporte dämpft, sondern auch auf Investitions-entscheidungen und Personalpolitik der Unternehmen durchschlagen wird“, so die Einschätzung von Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik und Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2018 um 1,5% sowie im Jahr 2019 um 1,4% und damit in etwa so stark wie die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft zulegen.

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Veranstaltung
21
Jan 2019

16:15 - 17:45

IWH Research Seminar

A Downside to the Integration of Regions and Nations

Professor Dr. Oded Stark (University of Bonn, University of Warsaw and University of Tübingen)
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