Wirtschaft erholt sich vom Corona-Schock – aber keine schnelle Rückkehr zur alten Normalität

Die deutsche Wirtschaft hat im Sommer einen erheblichen Teil des Produktionseinbruchs vom Frühjahr wieder wettgemacht. Dennoch dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2020 um 5,7% niedriger liegen als 2019. Für das Jahr 2021 ist laut der Herbstprognose des IWH mit einem BIP-Zuwachs von 3,2% zu rechnen.

Weiterlesen

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten auf Tiefststand

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Die Zahl der Insolvenzen befindet sich im August auf Tiefststand. Zudem sind deutlich weniger Beschäftigte von einer Unternehmensinsolvenz betroffen.

Weiterlesen

IWH warnt vor neuer Bankenkrise

Die Corona-Rezession könnte das Aus für dutzende Banken bundesweit bedeuten – selbst wenn Deutschland die Wirtschaftskrise glimpflich übersteht. IWH-Präsident Reint Gropp warnt vor einer möglichen hohen Zusatzlast für die ohnehin geschwächte Realwirtschaft.

Weiterlesen

Preisgekrönter US-Ökonom forscht am IWH

Der renommierte Max-Planck-Humboldt-Forschungspreis geht 2019 an Ufuk Akcigit von der Universität Chicago. Am IWH wird der Ökonom mit innovativen Methoden untersuchen, warum die Wirtschaft in Ostdeutschland bis heute hinter der westdeutschen zurückbleibt – und welche Rolle die Treuhand dabei spielt.

Weiterlesen

Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

Weiterlesen

Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

Weiterlesen

Wofür interessieren Sie sich?

Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

100 Jahre Betriebsräte

5
Prozent

Im Zeitraum 1994-2009 zahlten mitbestimmte Betriebe für vergleichbare Beschäftigte etwa 5 Prozent höhere Löhne als Betriebe ohne Betriebsrat.

Pressemitteilungen

16.09.2020 • 18/2020

Konjunktur aktuell: Wirtschaft erholt sich vom Corona-Schock – aber keine schnelle Rückkehr zur alten Normalität

Abstract

Die deutsche Wirtschaft hat im Sommer einen erheblichen Teil des Produktionseinbruchs vom Frühjahr wieder wettgemacht. Dennoch dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2020 um 5,7% niedriger liegen als 2019. Für das Jahr 2021 ist laut der Herbstprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit einem BIP-Zuwachs von 3,2% zu rechnen. Für Ostdeutschland zeichnet sich ab, dass der Produktionsrückgang mit 3,0% im Jahr 2020 schwächer ausfällt als in Deutschland insgesamt.

Pressemitteilung lesen

07.09.2020 • 17/2020

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Insolvenzen auf Tiefststand, Insolvenztrend künftig mit Vorschau

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Die Zahl der Insolvenzen erreichte im August einen Tiefststand. Nach deutlichem Anstieg in den Vormonaten ist zudem die Anzahl der von Unternehmensinsolvenzen betroffenen Jobs im August erstmals wieder spürbar gesunken. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) liefert mit dem IWH-Insolvenztrend ein monatliches Update zum bundesweiten Insolvenzgeschehen. Der Insolvenztrend wird nun um eine Vorschau für die jeweils kommenden beiden Monate erweitert.

Pressemitteilung lesen

18.08.2020 • 16/2020

IWH-Gutachten: Regionalförderung wirkt, sollte aber weiter verbessert werden

Abstract

Deutschlands wichtigstes Instrument der Regionalpolitik fördert Arbeitsplätze, erhöht Betriebsumsätze und moderat auch die Löhne; es hat jedoch keine positiven Effekte auf die Produktivität. Das zeigt ein Gutachten zur Wirkung der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), verfasst vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Daher empfehlen die Ökonomen, die Förderziele stärker auf die Produktivität auszurichten, denn nur so kann das Förderziel, dass die geförderten Regionen wirtschaftlich aufholen, erreicht werden.

Pressemitteilung lesen

06.08.2020 • 15/2020

IWH-Insolvenztrend: Entwicklung setzt sich fort – immer mehr Beschäftigte von Insolvenzen betroffen

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Im Juli waren in Deutschland mehr als dreimal so viele Jobs von Unternehmensinsolvenzen betroffen wie im Durchschnitt der ersten Monate dieses Jahres. Auch gegenüber dem Vormonat ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Die Anzahl der Firmenpleiten ist dagegen erneut leicht gesunken. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) liefert mit dem IWH-Insolvenztrend ein monatliches Update zum bundesweiten Insolvenzgeschehen.

Pressemitteilung lesen

Mediathek

Tab 1

Tab 2

Mediathek

Aktuelle Veranstaltung

Veranstaltung
22
Sep 2020

09:00 - 17:00

Workshops und Konferenzen

Online Event instead of 9th CompNet Annual Conference 2020

Keynote Speaker: Marc Melitz  Harvard University
Zur Veranstaltung
Alle Veranstaltungen ansehen

Das Institut im Überblick

89
Mitarbeiter
14
Nationen
17
Forschungsgruppen
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo