Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

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Zwischen Energiekrise und KI-Boom

Die Sommerprognose des IWH unterstellt, dass sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise nicht weiter steigen. In diesem Fall wird sich die Erholung im Laufe des Jahres 2026 fortsetzen,und die Produktion dürfte in diesem und im folgenden Jahr um 0,9% zunehmen. Andernfalls droht Stagnation.

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IWH-Insolvenztrend für Mai: Zahl der Firmenpleiten deutlich gesunken

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH jeden Monat ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Im Mai ist die Zahl der Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften nach Rekordwerten in den Vormonaten deutlich gesunken. Auch die Zahl der betroffenen Beschäftigten liegt deutlich unter der im Vormonat.

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Braunkohlebergbau mit Bagger

Neue Datenbank zu Kohlemilliarden

41,09 Milliarden Euro erhalten die Regionen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wie das Geld verwendet wird, zeigt ab sofort eine öffentlich zugängliche Datenbank des IWH.

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Abteilung Arbeitsmärkte: neue Ausrichtung

Mit dem neuen Namen rückt die Abteilung ihren Forschungsschwerpunkt Arbeitsmarktökonomik in den Mittelpunkt. Kernthemen bleiben Strukturwandel, Löhne, Bildung sowie ökonomische Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.

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IWH-Präsident Reint Gropp in EU-Expertengruppe für Forschung und Innovation

Reint Gropp ist seit Dezember Mitglied der ESIR-Expertengruppe. Die Gruppe unterstützt die Europäische Kommission mit unabhängiger, evidenzbasierter Beratung zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Impact von Forschung und Innovation.

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20 Jahre nach Hurrikan Katrina: Wie der Neubeginn gelang

Katrina und weitere Wirbelstürme führten im Sommer 2005 zu einer der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA. Eine IWH-Studie zeigt: In Gebieten mit vielen Kirchenmitgliedern ist die wirtschaftliche Erholung besser gelungen.

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IWH gründet europäisches Zentrum für Mikrodatenforschung

Das IWH wächst abermals deutlich. Das neue „Zentrum für Firmen- und Produktivitätsdynamik“ will den Strukturwandel in Europas Volkswirtschaften besser ergründen. Mikrodaten auf Firmenebene erlauben ein tieferes Verständnis von Produktivität als Voraussetzung für Wohlstand.

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Arzt mit Stetoskop

Privatisierung erhöht Effizienz in Krankenhäusern

Die Übernahme von Krankenhäusern durch Private-Equity-Firmen steht oft in der Kritik. Neue Forschung zeigt jedoch: Krankenhäuser profitieren davon operativ, ohne dass Qualität oder medizinische Versorgung beeinträchtigt werden.

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So meistern wir die grüne Transformation

Mit den richtigen staatlichen Rahmenbedingungen kann Deutschland die Energiewende effizient und kostengünstig bewältigen. Sechs Punkte sichern eine kluge Klimapolitik.

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Chinesische Massenimporte stärken extreme Parteien

Die Globalisierung bescherte Europas politischen Rändern Stimmenzuwächse. Eine IWH-Studie zeigt erstmals Langzeitfolgen gestiegener chinesischer Importe: Rechtsextreme und populistische Parteien profitierten vom China-Schock.

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Solidarität mit der Ukraine

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zieht Konsequenzen für die Wissenschaft.

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Ein Heißluftballon schebt im blauen Himmel.

Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu wichtigen ökonomischen Fragen, um faktenbasierte Erkenntnisse für bessere Entscheidungen zu liefern. Dabei konzentrieren wir uns auf Wachstum und Produktivität. Wir fördern junge Talente und arbeiten in flachen Hierarchien.

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Pressemitteilungen

11.06.2026 • 17/2026

Konjunktur aktuell: Konjunktur zwischen Energiekrise und KI-Boom

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die deutsche Wirtschaft befand sich bis zum Ausbruch der Energiekrise auf Erholungskurs. Aber nur wenn sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise nicht weiter steigen, wird sich die Erholung im Laufe des Jahres 2026 fortsetzen. Das ist in der vorliegenden Sommerprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) unterstellt. In diesem Fall dürfte die Produktion in diesem und im folgenden Jahr um 0,9% zunehmen. Ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten. Im März waren die IWH-Konjunkturforscher für die deutsche Wirtschaft von einem Zuwachs von 0,7% für 2026 und 1% für 2027 ausgegangen.

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10.06.2026 • 16/2026

Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz von Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Creditreform am 17. Juni in Halle (Saale)

Abstract

Der Krieg im Nahen Osten blockiert die Konjunkturerholung. Selbst Staatsausgaben in Milliardenhöhe konnten die Wirtschaft bisher kaum beflügeln. Viele Unternehmen sind nach den Rezessionsjahren angeschlagen. Die Insolvenzen steigen. Wie sind aktuell die Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? Wie optimistisch sind die Unternehmen im Hinblick auf Geschäftserwartungen und Standortbedingungen?

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09.06.2026 • 15/2026

IWH-Insolvenztrend: Anzahl der Firmenpleiten deutlich gesunken

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland nach Rekordwerten in den Vormonaten im Mai deutlich gesunken. Eine Ausnahme bildet die Branche Verkehr und Lagerei.

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12.05.2026 • 14/2026

Einladung und Veranstaltungshinweis: Wie frei ist Europas Wissenschaft?

Abstract

Radikale Akteure, geopolitische Spannungen und Sparvorgaben belasten die Wissenschaft weltweit. Wie die Wissenschaftsfreiheit bei uns wieder gestärkt werden kann, diskutieren Experten unterschiedlicher Disziplinen mit dem Publikum am 27. Mai 2026 ab 18 Uhr in der Leopoldina in Halle (Saale). Zu dieser siebten Europa-Debatte mit Empfang laden das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und die Leopoldina Sie herzlich ein. Wir bitten um eine redaktionelle Ankündigung.

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Veranstaltung
18
Juni 2026

14:00 - 15:30

IWH Research Seminar

Why Don’t Old Firms Do New Things?

Yueran Ma  The University of Chicago, Booth School of Business
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