Abschwung in Deutschland geht weiter

Die internationale Konjunktur hat sich zur Jahresmitte 2019 weiter abgekühlt, und im Euroraum dürfte sich der Abschwung im zweiten Halbjahr fortsetzen. In Deutschland stützt ein robuster Arbeitsmarkt die Konjunktur. Die deutsche Wirtschaft wird laut Herbstprognose des IWH im Jahr 2019 wohl um 0,5% zunehmen.

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IWH-Panel zur Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik

Am 25.09.2019 diskutieren wir in Leipzig Ursachen und Folgen der Ost-West-Produktivitätslücke. Unsere Podiumsgäste nehmen betriebliche und regionale Treiber der Produktivität, aber auch hemmende Faktoren in den Blick, diskutieren aktuelle Herausforderungen in ostdeutschen Unternehmen und erörtern, was die Politik tun sollte, damit Ostdeutschland wirtschaftlich weiter vorankommt.

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Applauding on a business seminar!

IWH erfolgreich evaluiert

Das IWH wurde erfolgreich evaluiert und erhält die Note „sehr gut“ in allen Teilbereichen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft attestiert dem Institut bemerkenswerte Leistungssteigerungen in Forschung, Datenservice sowie Politikberatung und empfiehlt die Förderung durch Bund und Länder für weitere sieben Jahre. 

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Eine neue Abteilung für das IWH

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK hat der Erweiterung des IWH zugestimmt. Ab dem Jahr 2020 erhält das Institut jährlich 1,3 Millionen Euro zusätzliche Grundfinanzierung. Damit wird eine vierte Abteilung „Gesetzgebung, Regulierung und Faktormärkte“ aufgebaut.

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Vereint in Ungleichheit

Wie steht Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall wirtschaftlich da? Eine IWH-Publikation analysiert, wie es um die innere Einheit bestellt ist. Die Studie liefert neue Befunde zur Produktivität in Ost und West, zur Entwicklung von Stadt und Land sowie zur Fachkräftesituation.

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Aufsichtsrat stärkt IWH

Nach Kritik an der Publikation „Vereintes Land – drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall“ steht der Aufsichtsrat des IWH hinter dem Institut und seinen wissenschaftlichen Leistungen. 

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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Forschungsnetzwerke, Daten und Politikberatung

Ausgerechnet!

Die Gründe für Italiens notleidende Kredite

50
Prozent

der Kreditausfälle in Italiens Nichtfinanzsektor zwischen 2008 und 2016 waren unvermeidbar; das zeigt unser diesjähriger Keynote-Speaker Luigi Zingales zusammen mit Paolo Angelini und Marcello Bofondi in einem aktuellen Arbeitspapier. Für die andere Hälfte machen die Autoren den schwachen Unternehmenssektor zu Beginn der Rezession und deutliche Mängel bei der Auswahl der Schuldner seitens der Banken verantwortlich.

Pressemitteilungen

05.09.2019 • 18/2019

Konjunktur aktuell: Abschwung in Deutschland geht weiter

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die Handelsstreitigkeiten lassen den internationalen Güterhandel in diesem Jahr sinken. Davon ist das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland besonders betroffen. Allerdings stützt ein robuster Arbeitsmarkt die Konjunktur. Die deutsche Wirtschaft wird laut Herbstprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Jahr 2019 wohl um 0,5% zunehmen. Dabei dürfte der Produktionszuwachs in Ostdeutschland mit 1% deutlich höher ausfallen als in Westdeutschland.

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09.07.2019 • 17/2019

IWH mit „sehr gut“ bewertet und zur Weiterförderung empfohlen

Abstract

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erzielt seit Jahren bemerkenswerte Leistungen in Forschung und Politikberatung und soll deshalb auch in Zukunft von Bund und Ländern gefördert werden. Zu diesem Ergebnis ist der Senat der Leibniz-Gemeinschaft in seiner heutigen Sitzung gekommen. Zum Abschluss der Evaluierung bekam das Institut in allen Bereichen die Note „sehr gut“.

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02.07.2019 • 16/2019

Weiter gute Stimmung in Sachsen-Anhalts Mittelstand

Dr. Axel Lindner
Abstract

Der Mittelstand in Sachsen-Anhalt verzeichnet bislang keine stärkere Konjunkturabschwächung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von Creditreform und Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hervor, an der sich 465 vorrangig kleine und mittlere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt beteiligt haben. Die überwiegende Mehrzahl der befragten Unternehmen (72,4%) schätzt die aktuelle Geschäftslage weiterhin mit „sehr gut“ bzw. „gut“ ein. In der Vorjahresumfrage gab es ähnlich viele positive Meldungen (75,2% der Befragten). Günstig für die Wirtschaftslage im Mittelstand sind weiterhin die kräftige Binnennachfrage, der private Konsum und die Bautätigkeit.

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27.06.2019 • 15/2019

Presseeinladung zum Workshop: Gemeinsame Pressekonferenz von Creditreform und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle am 2. Juli 2019 in Halle (Saale)

Abstract

Die konjunkturelle Entwicklung hat sich in den letzten Monaten deutlich abgekühlt. Bislang sind vor allem Industrie und Exportwirtschaft betroffen. Bleibt der Mittelstand der Stabilitätsanker der Konjunktur in Sachsen-Anhalt? Wie schätzen die Unternehmen die Geschäftslage ein? Haben sich die Rahmenbedingungen in puncto Fachkräfteangebot und Breitbandinternet zuletzt verbessert?

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Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

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Okt 2019

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1st Data User Conference

Keynote Speaker: Philippe Martin, Sciences Po & CEPR
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