IWH-Mittelfristprojektion

Nach der Mittelfristprojektion des IWH wird das Wirtschaftswachstum in den kommenden sechs Jahren mit 1% pro Jahr in etwa genauso hoch ausfallen wie in den vergangenen sechs Jahren. Die Treibhausgasemissionen gehen weiter zurück, aber deutlich langsamer als nötig.

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Leibniz-Wirtschaftsgipfel: Fällt die Rezession aus? Warum Deutschland besser als gedacht durch den Winter kommt

Einladung zur virtuellen Diskussion mit den Präsidenten der Leibniz-Wirtschaftsforschungsinstitute am 14. Februar 2023 von 12 bis 13 Uhr

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IWH-Insolvenztrend für Dezember: Zahl der Firmenpleiten erreicht Jahreshöchststand

Deutlich schneller als die amtliche Statistik liefert das IWH jeden Monat ein Lagebild vom bundesweiten Insolvenzgeschehen. Zwar stieg im Dezember die Zahl der Firmenpleiten auf den höchsten Stand des Jahres 2022. Im langfristigen Vergleich sind die aktuellen Insolvenzzahlen aber weiter niedrig.

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Keine tiefe Rezession trotz Energiekrise und Zinsanstieg

Laut IWH-Jahresausblick dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 aufgrund der Erholung von der Pandemie in den ersten drei Quartalen um 1,8% zugenommen haben, den Winter über wegen der hohen Energiepreise leicht sinken und im Jahr 2023 insgesamt stagnieren. Die Inflation geht nach 7,8% im Jahr 2022 auf 6,5% im Jahr 2023 zurück.

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Strengere Regeln für Banken können Immobilienmarkt entlasten

Übertriebene Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt könnten eine Wirtschaftskrise weiter verschärfen. Der Staat hat zu wenig Einfluss, um diese Gefahr einzudämmen.

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Neues Datenangebot zu Europas Immobilienmärkten

Exklusiv für nicht-kommerzielle wissenschaftliche Zwecke: Der IWH European Real Estate Index (EREI) bietet eine umfassende Übersicht zu Kauf- und Mietangeboten für Wohnimmobilien in 18 europäischen Ländern.

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Deutsche Industrie kann viel Gas sparen ohne großes Umsatzminus

Eine kleine Minderheit von Produkten verursacht bei ihrer Herstellung einen Großteil des Gasverbrauchs der gesamten Industrie. Viele könnten relativ leicht durch Importe ersetzt werden. Ein Industriezweig ist besonders betroffen.

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Solidarität mit der Ukraine

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen zieht Konsequenzen für die Wissenschaft.

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Vorzeitiges Braunkohle-Aus mit spürbaren Folgen

Ein vorzeitiger Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle wird die Gesamtwirtschaft kaum beeinträchtigen. IWH-Modellrechnungen zeigen aber: Die Effekte auf die Arbeitsmärkte des Rheinlands, Mitteldeutschlands und der Lausitz sind beachtlich.

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Wir erklären Wirtschaft

Wir betreiben unabhängige Forschung zu gesellschaftlich wichtigen ökonomischen Fragen und möchten Fakten und evidenzbasierte Erkenntnisse liefern, die bessere ökonomische Entscheidungen ermöglichen. Wir konzentrieren uns auf Wachstum und Produktivität, weil wir überzeugt sind, dass ökonomischer Wohlstand es den Menschen erlaubt, ein erfüllteres Leben zu führen. Junge Talente unterstützen und fördern wir bestmöglich, sodass sie Kompetenzen entwickeln und ihre Fähigkeiten optimal entfalten können. In flachen Hierarchien sind wir von intellektueller Neugier motiviert und haben den Mut, auch unbequeme Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu bringen.

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Pressemitteilungen

02.02.2023 • 2/2023

Wirtschaftswachstum, Staatsfinanzen und Treibhausgas-Emissionen in der mittleren Frist

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Nach der mittelfristigen Projektion der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland wird das Wirtschaftswachstum laut Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in den kommenden sechs Jahren mit 1% pro Jahr in etwa genauso hoch ausfallen wie in den vergangenen sechs Jahren. Der Staatshaushalt bleibt im Defizit, aber der Schuldenstand geht relativ zum Bruttoinlandsprodukt ab dem Jahr 2024 wieder zurück. Bei diesem Tempo der wirtschaftlichen Expansion werden die Treibhausgasemissionen mittelfristig zwar weiter zurückgehen, aber deutlich langsamer als nötig, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

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10.01.2023 • 1/2023

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten erreicht im Dezember Jahreshöchststand

Professor Dr. Steffen Müller
Abstract

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im Dezember im Vergleich zu den beiden Vormonaten weiter angestiegen, zeigt die aktuelle Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Dennoch war das Jahr 2022 insgesamt von niedrigen Insolvenzzahlen geprägt.

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20.12.2022 • 31/2022

Konjunktur aktuell: Keine tiefe Rezession trotz Energiekrise und Zinsanstieg

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Die hohen Energiepreise und die Verschlechterung des Finanzierungsumfelds belasten die deutsche Konjunktur. Allerdings dürfte die Schwächephase über den Winter moderat ausfallen, auch weil die Energiepreisbremsen die privaten Einkommen stützen. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) prognostiziert, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 aufgrund der Erholung von der Pandemie in den ersten drei Quartalen um 1,8% zugenommen haben, den Winter über aber leicht sinken und im Jahr 2023 insgesamt stagnieren dürfte (Ostdeutschland: 1,8% und 0,2%). Die Inflation geht nach 7,8% im Jahr 2022 auf 6,5% im Jahr 2023 zurück.

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15.12.2022 • 30/2022

Ökonomen prüfen Wirkung der Kohlemilliarden

Professor Dr. Oliver Holtemöller
Abstract

Mit rund 40 Milliarden Euro unterstützt der Bund drei große Braunkohlereviere und weitere zehn Regionen mit Steinkohlekraftwerken, die den Ausstieg aus der Kohleverstromung verkraften müssen. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Das untersuchen die beiden Leibniz-Institute für Wirtschaftsforschung in Halle und Essen, IWH und RWI, in einer großen Evaluierung.

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09
Mär 2023

10:00 - 16:00

Workshops und Konferenzen

Steigende Energiepreise – Wie kann der Umbau der deutschen Wirtschaft gelingen?

Professor Dr. Armin Willingmann
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