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Ostdeutsche Wirtschaft: Kein Grund zu Resignation

Der Artikel gibt einen Überblick über die gesamtwirtschaftliche Lage in Ostdeutschland im Jahre 1998. Eingeschlossen sind Analysen über die wichtigsten Wirtschaftssektoren und den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus werden wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen abgeleitet

12. Mai 1998

Autoren Joachim Ragnitz Rüdiger Pohl

Außerdem in diesem Heft

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Aktuelle Trends - Infrastrukturdefizite aus Sicht der ostdeutschen Industrie

Martin Snelting

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 7, 1998

Abstract

Aus Sicht der ostdeutschen Industrie sollte die zukünftige Infrastrukturpolitik in den neuen Ländern hohe Priorität im Bereich Straßenbau setzen. Wie eine Befragung des IWH ergeben hat, sehen 56 vH aller Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes Investitionen in überregionale Straßen – also Autobahnen und Bundesstraßen – als hoch prioritär an. 42 vH der Betriebe sprechen der Instandsetzung der oft noch mangelhaften Regional- und Gemeindestraßen hohe Priorität zu.

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IWH-Bauumfrage im April 1998: Einbruch im ostdeutschen Baugewerbe verstärkt sich

Brigitte Loose

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 7, 1998

Abstract

Der starke Stimmungsabfall bei der Bewertung von Geschäftslage und -aussichten durch die ostdeutschen Bauunternehmen im April 1998 reflektierte die damalige Marktsituation, die in Form von Leerständen sowie des Preisverfalls bei Immobilien, Mieten und Bauleistungen erkennen lies, dass es zu Übersteigerungen im Zuge der Bauexpansion gekommen war. Es deutete sich schon im Frühjahr an, dass im Jahr 1998 der bis dahin kräftigste Anpassungsschub nach unten auf der Angebotsseite erfolgen wird.

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