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Institutioneller Rahmen
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Datenverfügbarkeit
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Alternative Politikmaßnahmen und langfristige Überlegungen
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Endnoten

1 Akcigit, U.; Alp, H.; Diegmann, A.; Serrano-Velarde, N.: Committing to Grow: Employment Targets and Firm Dynamics. IWH-Diskussionspapier 17/2023. Halle (Saale) 2024. 

2 Schmidt, R.: Zwischenbilanz : Analysen zum Transformationsprozess der ostdeutschen Industrie. Akademischer Verlag. Berlin, 1993. 

3 Dodds, P.; Wächter, G.: Privatization Contracts with the German Treuhandanstalt: An Insiders’ Guide, in: The International Lawyer, Vol. 27, (1), 1993, 65–90

4 Siebert, H.: German Unification: the Economics of Transition, in: Economic Policy, Vol. 6 (13), 1991, 287–340

5 Fischer, W.; Hax, H.; Schneider, H. K.: Treuhandanstalt: Das Unmögliche wagen: Forschungsberichte “Die Entstehung der Treuhandanstalt” und “Strategien der Privatisierung”. De Gruyter Akademie Forschung, 1993.

Empfohlene Publikationen

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Committing to Grow: Employment Targets and Firm Dynamics

Ufuk Akcigit Harun Alp André Diegmann Nicolas Serrano-Velarde

in: IWH Discussion Papers, Nr. 17, 2023

Abstract

We study the firm-level and aggregate effects of government-imposed employment targets. We develop a dynamic general equilibrium model with heterogeneous firms and endogenous productivity growth in which penalties for below-target hiring generate a polarization mechanism: low-productivity firms exit, while others expand employment beyond efficient levels, and firms invest in productivity to avoid future penalties. We test and confirm the model’s firm level predictions using unique contractual data on more than 18,000 employment commitments from the East German privatization, exploiting quasi-random variation in the assignment of privatizers to firms. Quantitatively, employment targets reduce unemployment in the short run, but these gains reverse over time as distorted labor allocations and weakened investment incentives slow aggregate productivity growth and reduce welfare. We also evaluate how alternative designs for employment-protection (e.g., the choice between mandates and subsidies, the structure of targets) impact misallocation and the resulting short- and long-run outcomes.

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Außerdem in diesem Heft

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Ist der Solidaritätszuschlag verfassungswidrig?

Reint E. Gropp

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 4, 2024

Abstract

Am 12. November 2024 hörte das Bundesverfassungsgericht Argumente zu einer Klage einiger FDP-Abgeordneter gegen den Solidaritätszuschlag. IWH-Präsident Reint Gropp war als Sachverständiger geladen und gibt in diesem Beitrag seine Einschätzung zur Thematik wieder.

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Aktuelle Trends: Die Bedeutung von Banken zur Verteilung von Subventionen

Aleksandr Kazakov Michael Koetter

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 4, 2024

Abstract

Seit 1990 wurden im Rahmen der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) rund 68 Milliarden Euro an Unternehmen in strukturschwachen Regionen in Ost- und Westdeutschland vergeben. Dieser Beitrag verdeutlicht die Rolle der Banken dabei und zeigt erhebliche räumliche Unterschiede bei den Subventionen.

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Chinesische Massenimporte und Wahlverhalten in Europa: Kann der Aufstieg der politischen Ränder durch Importschocks erklärt werden?

Annika Backes Steffen Müller

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 4, 2024

Abstract

Wir untersuchen die kurz- und langfristigen Auswirkungen eines starken Anstiegs chinesischer Importe auf Wahlergebnisse in Europa. Populistische sowie links- und rechtsextreme Parteien gewannen erst viele Jahre nach dem Höhepunkt des China-Schocks bedeutenden Zuwachs an Wählerstimmen. Wir zeigen, dass die Auswirkungen von Importschocks überwiegend zugunsten populistischer Parteien ausfallen. In geringerem Maße profitieren in der kurzen Frist zudem linksextreme Parteien, langfristig hingegen rechtsextreme Parteien. Die Effekte auf das Wahlverhalten sind jedoch moderat und wir schlussfolgern, dass Importschocks den Aufstieg der politischen Ränder nur in begrenztem Maße erklären können.

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Interview: Promovieren in Wirtschaftswissenschaften am IWH

Michael Koetter

in: Wirtschaft im Wandel, Nr. 4, 2024

Abstract

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) bietet ein Doctoral Programme in Economics (DPE). Diese Promotionsstellen in Wirtschaftswissenschaften bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Forschung unter exzellenten Bedingungen durchzuführen und sich während ihrer Promotion in Wirtschaftswissenschaften in einem internationalen Netzwerk zu verankern. Wir sprechen mit dem Leiter des Programms, Professor Michael Koetter, Ph.D.

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