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So viel kostet FremdenfeindlichkeitReint GroppSüddeutsche Zeitung, 1. September 2026
Abstract This paper presents a quarterly global model combining individual country vector error-correcting models in which the domestic variables are related to the country-specific foreign variables. The global VAR (GVAR) model is estimated for 26 countries, the euro area being treated as a single economy, over the period 1979?2003. It advances research in this area in a number of directions. In particular, it provides a theoretical framework where the GVAR is derived as an approximation to a global unobserved common factor model. Using average pair-wise cross-section error correlations, the GVAR approach is shown to be quite effective in dealing with the common factor interdependencies and international co-movements of business cycles. It develops a sieve bootstrap procedure for simulation of the GVAR as a whole, which is then used in testing the structural stability of the parameters, and for establishing bootstrap confidence bounds for the impulse responses. Finally, in addition to generalized impulse responses, the current paper considers the use of the GVAR for ?structural? impulse response analysis with focus on external shocks for the euro area economy, particularly in response to shocks to the US.
Angesichts der sich abzeichnenden Alterung der Erwerbsfähigen in Deutschland sowie der unzureichenden Arbeitsmarktchancen Älterer stellt sich die Frage, welchen Einfluß das Lebensalter auf die Produktivität von Beschäftigten ausübt. Aus gerontologischer Sicht ist - aufgrund gegenläufiger Entwicklungsverläufe von zentralen Leistungskomponenten - ein umgekehrt u-förmiger Verlauf des Alters-Produktivitäts-Profils zu erwarten. Das höchste Leistungsniveau sollte im Bereich der mittleren Jahrgänge erreicht werden, während sowohl die Jüngeren als auch die Älteren ein deutlich vermindertes Leistungsniveau aufweisen dürften. Zur Überprüfung dieser These wird der Linked-Employer-Employee-Datensatz des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (LIAB) herangezogen. Auf der Basis einer betrieblichen Produktionsfunktion wird mittels regressionsanalytischer Methoden getestet, ob und wie sich die Altersstruktur der Beschäftigten eines Betriebs auf dessen Produktivität auswirkt, wobei zwischen Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors unterschieden wird. Allgemein lassen die realisierten Querschnittsschätzungen des Jahres 2003 eine positive Korrelation des Anteils der Beschäftigten im mittleren Alter (35-44 Jahre) und der betrieblichen Produktivität erkennen. Im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich des weiteren ein negativer Zusammenhang zwischen Produktivität und Größe der jüngsten Altersgruppe (15-24 Jahre). Alles in allem spricht dies für einen umgekehrt u-förmigen Verlauf des Alters-Produktivitäts-Profils in diesem Sektor. Im Dienstleistungssektor hingegen wirkt bereits die jüngste Altersgruppe produktivitätsfördernd im Vergleich zur Referenzgruppe der 55-64jährigen.
Die Anwendung von Evaluationsverfahren zur Beurteilung unterschiedlicher Handlungsalternativen gewinnt in verschiedenen Forschungsfeldern zunehmend an Bedeutung. Von den zur Lösung des dabei auftretenden Selektionsproblems entwickelten Verfahren haben insbesondere die nichtparametrischen große Bedeutung in der empirischen Anwendung erlangt. In diesem Beitrag wird ein Überblick über diese Verfahren gegeben, wobei die bisher bestehende Lücke zwischen einführenden Texten und der weiterführenden, eher formalen Literatur geschlossen werden soll. Dazu werden die Vor- und Nachteile der Verfahren, die nötigen Annahmen sowie die Anforderungen an die Datenbasis erläutert. Aus der Darstellung wird ersichtlich, dass für die empirische Anwendung keine Methode zur Lösung des Selektionsproblems den anderen generell überlegen ist. Alle Ansätze beruhen auf bestimmten Grundannahmen, und jeder Schätzer ist verzerrt, wenn die zur Verfügung stehende Datenbasis nicht zu diesen Annahmen passt.
We assume knowledge inflows endogenous to subsidiary roles. Integrating organisational and knowledge-based views we propose a new subsidiary typology based on MNE integration-subsidiary capability. We hypothesise that both dimensions are positively associated with knowledge inflows into the focal subsidiary. This prediction is tested with data for 425 subsidiaries. The key findings were: (a) the extent for knowledge inflows differs significantly across all subsidiary roles; (c) it diminishes in a anti-clockwise direction starting in the high integration-high capability quadrant of the IC taxonomy; thus (b) both MNE integration and subsidiary capability drive knowledge inflows, although, the balance shifts more towards integration.
Pursuing a subsidiary level analysis, we this paper tests the ‘technology gap’ hypothesis in the context of intra-MNC knowledge flows. Furthermore, it introduces complementary knowledge stocks into the concept of absorptive capacity. A set of hypotheses is tested in sample 434 foreign subsidiaries based in Central and East Europe. We find partial support for the ‘technology gap’ hypothesis applied at industry level. Furthermore, subsidiaries’ complementary knowledge stocks increase the probability for corresponding knowledge inflows from the foreign parent.