Bleibt Rußland unser Hauptlieferant?
Martin Weisheimer
Externe Publikationen,
1995
Abstract
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Privatisierung in Rußland: eine widersprüchliche Zwischenbilanz
Klaus Werner, Peter Sigmund
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
1995
Abstract
Die Privatisierung der Staatsbetriebe in Rußland hat während der letzten drei Jahre erhebliche quantitative Fortschritte gemacht. Im Bereich des Einzelhandels, der Gastronomie und der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde sie weitgehend abgeschlossen. Bei den mittleren und großen Unternehmen, die sich zunächst in Aktiengesellschaften umbildeten, handelt es sich wegen des immer noch bedeutenden Staatseinflusses lediglich um eine Teilprivatisierung mit starken Insiderzügen. Der Einfluß der Privatisierung auf das wirtschaftliche Verhalten der Unternehmen ist bisher enttäuschend. Von den Privatbetrieben gingen weder für die Überwindung der Wirtschaftskrise noch für den strukturellen Wandel der russischen Wirtschaft nachhaltige Impulse aus. Entscheidende Ursache dafür ist, daß die inkonsistente Reformpolitik und verbreitete institutionelle Mängel keine Rahmenbedingungen geschaffen haben, unter denen Wettbewerb zwischen den Unternehmen entstehen kann und diese zu marktgerechtem Verhalten und Anpassungen gezwungen werden.
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Zu den längerfristigen Energie-Exportpotentialen von Mittel- und Osteuropa
Martin Weisheimer
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
1995
Abstract
Es wird nachgewiesen, dass mittel- und osteuropäische Länder ein bemerkenswertes Potenzial für Energieexporte besitzen. Das bezieht sich bei Elektrizität vor allem auf Russland, Ukraine und Tschechien, bei Steinkohle auf Polen, bei Erdgas und Erdöl auf Russland. Die Chancen und Risiken des erhöhten Energieexportes sowie ihre Determinanten werden analysiert.
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