Logo und Farben
IWH-Logo und IWH-Farben 1. Logo 1.1 Wort-Bild-Marke 1.2 Varianten 1.2.1 Signet 1.2.2 Horizontale Varianten 1.2.3 Negative Varianten 2. IWH-Farben 1. Logo 1.1 Wort-Bild-Marke 1.1.1…
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Hilfe bei Angriffen in der Wissenschaftskommunikation
Scicomm-Support-Angebot Scicomm unterstützt und berät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Wissenschaftskommunikatorinnen und Wissenschaftskommunikatoren…
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Zitate und Interviews
Zitate und Interviews Komplexe Sachverhalte verkürzt darzustellen ist nicht unser Stil – Dinge auf den Punkt zu bringen allerdings schon. Nachfolgend finden Sie Zitate und…
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Dr. Wolfgang Sender –
Dr. Wolfgang Sender Aktuelle Position seit 5/24 Leiter der Abteilung Interne und externe Kommunikation Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) Aktivitäten…
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16.08.2023 • 21/2023
Gutachten zu Kohlemilliarden: Transparenz der Mittelvergabe erhöhen
Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Eine Analyse der Wirtschaftsforschungsinstitute IWH und RWI gibt erstmals einen Überblick über das Programm und benennt Verbesserungspotenziale.
Oliver Holtemöller
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand (w/m) (75%)
Stellenausschreibung Pressereferenten/Redakteur Website (w/m) Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sucht zum 01.04.2016 zur Mitarbeit im Stabsbereich Interne…
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Berufsausbildung
Berufsausbildung am IWH Am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) werden die staatlich anerkannten Berufe Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste in…
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05.04.2023 • 9/2023
Ostdeutsche Wirtschaft bisher gut durch Energiekrise gekommen – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2023 und amtlicher Länderdaten für die ostdeutsche Wirtschaft
Im Jahr 2022 hat die ostdeutsche Wirtschaft mit 3,0% deutlich stärker expandiert als die Wirtschaft in Westdeutschland (1,5%). Hintergrund ist eine robustere Entwicklung der Arbeitnehmer- und Rentnereinkommen. Auch für das Jahr 2023 prognostiziert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deshalb mit 1% eine höhere Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts in Ostdeutschland als in Deutschland insgesamt (0,3%). Die Arbeitslosenquote dürfte mit 6,8% im Jahr 2023 und 6,7% im Jahr darauf in etwa stagnieren.
Oliver Holtemöller
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29.07.2021 • 20/2021
Kommunikation statt Konflikt – was weibliche CEOs für Hedgefonds interessant macht
Der Wert weiblich geführter Unternehmen wird durch die Intervention aktivistischer Investoren stärker erhöht als der von Unternehmen mit männlichen CEOs. Das geht aus einer aktuellen Veröffentlichung von Iftekhar Hasan (Fordham University und IWH) und Qiang Wu (Rensselaer Polytechnic Institute, RPI) am Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass weibliche CEOs aufgrund ihrer starken kommunikativen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten besonders von der Intervention von aktivistischen Hedgefonds profitieren“, erklärt Iftekhar Hasan. Denn im Durchschnitt erhöht das Eingreifen eines aktivistischen Hedgefonds den Wert des Unternehmens ex post. Um das zu erreichen, setzen aktivistische Hedgefonds wie Carl Icahn, Trian Fundmanagement oder Elliott bevorzugt auf Kommunikation und Kooperation mit dem Management.
Reint E. Gropp
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The Effect of Communication on Economic Behavior: Experimental Evidence and Methodological Reflections
Dmitri Bershadskyy
PhD Thesis, Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg,
2020
Abstract
In dieser Dissertation werden zwei Hauptprobleme der Kommunikation in der experimentellen Ökonomie anhand einer detaillierten Analyse von einem Piratenspiel und einem Öffentliche-Güter-Spiel Experiment diskutiert: Vergleichbarkeit und Messung von Kommunikation. Um eindeutige Ergebnisse aus verschiedenen Kommunikationsexperimenten ziehen zu können, muss Kommunikation zunächst gründlicher klassifiziert werden. Die Dissertation schlägt Dimensionen vor, die für eine solche Klassifizierung auf theoretischer Basis verwendet werden können. Zweitens wird empirisch gezeigt, wie maschinelles Lernen die Verhaltensökonomie voranbringen kann, indem es Informationen aus Kommunikationsdaten extrahiert und Folgeverhalten vorhersagt. Mögliche Implikationen dieser Technologie für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Allgemeinen werden skizziert. Da diese Implikationen derzeit noch weitgehend unerforscht sind, empfiehlt die Dissertation letztlich, dass die Verhaltensökonomie an dieser Entwicklung partizipiert und nicht einfach darauf wartet, dass sie eintritt.
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