Facts or Feelings? The Role of Relatable Narratives in Shaping Inflation Expectations
Melina Ludolph, Giang Nghiem, Lena Tonzer
IWH Discussion Papers,
Nr. 10,
2026
Abstract
We examine whether combining factual information on inflation levels and forecasts with a narrative can persistently shape consumers’ inflation expectations. In a preregistered randomized controlled trial with a representative sample of 3,000 German consumers, participants received either numerical or textual information about inflation rates, with or without an accompanying narrative. All treatments immediately lower inflation expectations, with numerical information eliciting stronger adjustments. Adding a narrative produces no additional immediate effect, confirming that it conveys no new information. However, only the combination of numerical information with a narrative yields a lasting reduction in inflation expectations and forecast uncertainty still observable after four weeks. Our results suggest that combining precise information with a narrative enhances information retention and can lead to more persistent shifts in consumers’ beliefs. The effects are strongest when respondents perceive the narrative as relatable and emotionally engaging, and among those with low financial literacy and limited knowledge of inflation.
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01.04.2026 • 10/2026
Produktionszuwächse in Ostdeutschland geringfügig höher als im Westen – Implikationen der Gemeinschaftsdiagnose vom Frühjahr 2026 und amtlicher Länderdaten für die ostdeutsche Wirtschaft
Im Jahr 2025 hat die ostdeutsche Wirtschaft um 0,4% expandiert, etwas schneller als in Deutschland insgesamt (0,2%). Für das Jahr 2026 rechnet das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) für Ostdeutschland mit einem Zuwachs von 0,7% (Deutschland: 0,6%). Die Arbeitslosenquote dürfte nach 7,8% im Jahr 2025 im laufenden Jahr 7,9% betragen.
Oliver Holtemöller
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05.11.2025 • 31/2025
Gutachten zu Kohlemilliarden: Angebot an Arbeitskräften besser absichern
Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Die Wirtschaftsforschungsinstitute IWH und RWI haben den Zwischenbericht 2025 im Rahmen der begleitenden Evaluierungsforschung dazu vorgelegt. Der Bericht beleuchtet die bisherige Mittelverwendung, die zu erwartenden ökonomischen Effekte des Kohleausstiegs und der Förderung der betroffenen Regionen. Wichtige Empfehlungen des Zwischenberichts beziehen sich auf die demographische Lage in den Kohleregionen und auf die Bereitstellung von Daten und Informationen zu den geförderten Projekten.
Oliver Holtemöller
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Zuständigkeiten
Zuständigkeiten Zuständigkeiten im Bereich Interne und externe Kommunikation (PDF, 113 kB)
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IT-Informationen Der jeweilige Ansprechpartner steht in Klammern. Datastream (Jan Neumann) Datenschutz bei Zoom (Robert Cremer) Drucken mit Mac (Jan Neumann) Scannen (Robert…
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Berufsausbildung
Berufsausbildung am IWH Am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) werden die staatlich anerkannten Berufe Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste in…
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IWH-Infothek
IWH-Infothek Evaluierung 2025 Vorstandsmitteilungen Logout Forschung IWH-DPE Chancengleichheit und Diversität Kommunikation IT-Informationen Bibliothek Personal Finanzen…
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07.05.2024 • 14/2024
IWH-Insolvenztrend: Im April erneut Höchststand bei der Zahl der Unternehmensinsolvenzen, sehr viele Jobs betroffen
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapital-
gesellschaften ist im April den dritten Monat in Folge auf einen weiteren Höchstwert gestiegen. Auch die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze ist außergewöhnlich hoch. Das Ende der Insolvenzwelle ist jedoch bereits in Sicht.
Steffen Müller
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Kommunikation
Kommunikation Transferstrategie Zuständigkeiten im Bereich Interne und externe Kommunikation Medienpräsenz des IWH Hilfe bei Angriffen in der Wissenschaftskommunikation…
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