08.10.2026 • 30/2026
IWH-Insolvenztrend: Mehr Firmenpleiten im September, aber leichter Rückgang im dritten Quartal
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im September wieder an. Im dritten Quartal 2026 ging die Zahl der Firmenpleiten gegenüber dem Vorquartal leicht zurück, blieb aber auf dem zweithöchsten Stand seit 2005. Zum Jahresende ist weitere Entspannung in Sicht.
Steffen Müller
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02.09.2026 • 24/2026
Start für den European Real Estate Index (EREI): Wohnraumpreise in Deutschland steigen langsamer als in Europa
Der Kaufpreisanstieg für angebotene Wohnimmobilien in Deutschland bleibt seit Frühjahr 2025 deutlich hinter dem europäischen Durchschnitt zurück. Das zeigt der heute vorgestellte European Real Estate Index (EREI) des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Dieser neue Datenservice analysiert nahezu in Echtzeit 43 Millionen Angebote in Online-Immobilienportalen und macht Kaufpreise und Mieten in 1 154 europäischen Regionen monatlich und zeitnah vergleichbar.
Michael Koetter
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09.07.2026 • 20/2026
IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten im zweiten Quartal auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juni erneut an. Im zweiten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 21 Jahren nicht mehr. Der Anstieg erfasst nahezu alle großen Branchen.
Steffen Müller
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05.05.2026 • 13/2026
IWH-Insolvenztrend: Neuer Rekordwert bei Firmenpleiten
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, liegt die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im April über dem Rekordwert aus dem März. Für die kommenden Monate ist keine Entspannung in Sicht.
Steffen Müller
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09.04.2026 • 12/2026
IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im März überraschend deutlich an. Im ersten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr.
Steffen Müller
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Von Eltern zu Kindern: Wie sich Fähigkeiten in Mathematik und Sprache über Generationen übertragen und Bildungsentscheidungen prägen
Eric A. Hanushek, Babs Jacobs, Guido Schwerdt, Rolf van der Velden, Stan Vermeulen, Simon Wiederhold
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2025
Abstract
Die Entscheidung für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) hängt nicht nur von absoluten Leistungen in Mathematik ab, sondern davon, wie gut Mathematik relativ zu anderen Fächern – etwa Sprache – gelingt. Dieser Beitrag untersucht die intergenerationale Übertragung solcher relativen Stärken in Mathematik und Sprache auf Basis niederländischer Testdaten von Eltern und ihren Kindern. Wir zeigen, dass Eltern, die im Verhältnis zu Sprache besonders gut in Mathematik abschneiden, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit Kinder haben, die ebenfalls relativ besser in Mathematik sind. Zudem belegen wir, dass diese Übertragung relativer Stärken nicht ausschließlich genetisch oder familiär geprägt ist, sondern durch Schule und Lernumfeld – und damit durch Bildungspolitik – beeinflusst werden kann.
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05.11.2025 • 31/2025
Gutachten zu Kohlemilliarden: Angebot an Arbeitskräften besser absichern
Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Die Wirtschaftsforschungsinstitute IWH und RWI haben den Zwischenbericht 2025 im Rahmen der begleitenden Evaluierungsforschung dazu vorgelegt. Der Bericht beleuchtet die bisherige Mittelverwendung, die zu erwartenden ökonomischen Effekte des Kohleausstiegs und der Förderung der betroffenen Regionen. Wichtige Empfehlungen des Zwischenberichts beziehen sich auf die demographische Lage in den Kohleregionen und auf die Bereitstellung von Daten und Informationen zu den geförderten Projekten.
Oliver Holtemöller
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Wirkung der Verwendung der Mittel des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität sowie der zusätzlichen Bundesmittel für Verteidigung, Zivil- und Bevölkerungsschutz auf das Potenzialwachstum in Mecklenburg-Vorpommern
Andrej Drygalla, Katja Heinisch, Oliver Holtemöller, Axel Lindner, Christoph Schult, Anna Solms, Götz Zeddies
IWH Policy Notes,
Nr. 3,
2025
Abstract
Schriftliche Anhörung des Finanzausschusses des Landtags Mecklenburg-Vorpommern
Welche Wachstumsimpulse können zusätzliche, kreditfinanzierte Finanzmittel für Infrastruktur, Klimaneutralität und Verteidigung in Mecklenburg-Vorpommern setzen? Im Rahmen einer schriftlichen Anhörung des Finanzausschusses des Landtages Mecklenburg-Vorpommern beantwortet das IWH Fragen zur Verwendung der Finanzmittel und zur möglichen Wirkung von zusätzlichen Investitionen auf das Produktionspotenzial und das Wirtschaftswachstum in Mecklenburg-Vorpommern. Angesichts der demographischen Entwicklung ist die Arbeitsproduktivität der Schlüssel zur Verbesserung der Wachstumsaussichten des Landes.
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Wirtschaft im Wandel
Wirtschaft im Wandel Die Zeitschrift „Wirtschaft im Wandel“ unterrichtet die breite Öffentlichkeit über aktuelle Themen der Wirtschaftsforschung. Sie stellt wirtschaftspolitisch…
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IWH-Subventionsdatenbank
IWH-Subventionsdatenbank Die Mikrodatenbank umfasst zurzeit neun Datensätze zu Programmen direkter Unternehmenssubventionen in Deutschland. Die von den Projektträgern und den…
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