Revision des neoklassischen Wachstumsmodells - Sind alle Lehrbücher falsch?

Das neoklassische Wachstumsmodell von Solow aus dem Jahr 1956 gehört heute immer noch zu den wichtigsten Wachstumstheorien. Die heute gelehrten Formen, die sich in nahezu allen volkswirtschaftlichen Lehrbüchern befinden, verletzen jedoch einen wichtigen Zusammenhang aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung: die Identität von Nettoinvestitionen und Ersparnis. Die Lösungen der Lehrbuchmodelle widersprechen damit der ursprünglichen Solow-Lösung. Der vorliegende Beitrag zeigt die Konsequenzen dieser Ungenauigkeiten auf. Darüber hinaus wird ein Modell präsentiert, das die Identität von Nettoinvestitionen und Ersparnis wahrt und folglich mit der Solow-Lösung vereinbar ist.

02. November 2006

Autoren Wolfgang Cezanne Mirko Titze Lars Weber

Ansprechpartner

Für Wissenschaftler/innen

Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

+49 345 7753-720 Anfrage per E-Mail

Für Journalistinnen/en

Stefanie Müller
Stefanie Müller
Leiterin Kommunikation

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

+49 345 7753-720 Anfrage per E-Mail
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft LogoTotal-Equality-LogoWeltoffen Logo