Überregionale Absatztätigkeit der ostdeutschen Industrie– eine empirische Analyse anhand der Daten des IAB-Betriebspanels –
Brigitte Loose, Udo Ludwig
IWH Discussion Papers,
Nr. 153,
2001
Abstract
In diesem Aufsatz wird die Exportorientierung der Betriebe des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes in einer erweiterten Fassung analysiert, die neben dem Ausland auch das frühere Bundesgebiet als Absatzmarkt einschließt. Gegenstand der bivariaten und multivariaten Untersuchung sind die Zusammenhänge zwischen verschiedenen technischen und institutionellen Merkmalen der Betriebe und ihrem überregionalen Absatzengagement. Ausgangspunkt der Thesenbildung sind die unterschiedlich hohen Transaktionskosten auf den Märkten in Deutschland und außerhalb. Als Datenbasis dienen die Arbeitgeberbefragungen im IAB-Betriebspanel von 1999 und 2000.
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IWH-Industrieumfrage im September 2001: Ostdeutsche Industrie von weltweiter Konjunkturschwäche voll erfasst
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 13,
2001
Abstract
Laut IWH-Umfrage hat sich das Geschäftsklima unter den Industrieunternehmen Ostdeutschlands im September 2001 weiter abgekühlt. Die laufenden Geschäfte werden erneut weniger günstig als in der vorangegangenen Umfrage beurteilt und der seit Jahresbeginn zu beobachtende Abwärtstrend bei den Geschäftsaussichten setzt sich kräftig fort. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die Urteile deutlich schlechter aus. Die allgemeine Konjunkturschwäche in Deutschland und der Welt hat damit das ostdeutsche Verarbeitende Gewerbe voll ergriffen.
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Innovativ und international – mit regionalem Personal: Ergebnisse einer Befragung von New Economy-Unternehmen in Sachsen und Thüringen
Cornelia Lang, Ralf Müller
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2001
Abstract
Die befragten Unternehmen, die alle aus den Branchen Biotechnologie und Informationstechnologie stammen, sind in ihrer großen Mehrheit innovativ und auf überregionalen und internationalen Märkten tätig. Dabei stützen sie sich weitestgehend auf in der unmittelbaren Umgebung angeworbene Fachkräfte, deren Vorhandensein vor allem aus der modernen Wissenschaftsinfrastruktur der neuen Länder resultiert. Dem entsprechend sind die Unternehmen auch optimistisch, für geplantes Unternehmenswachstum genügend Personal zu finden. Die Green Card spielt dafür keine wesentliche Rolle.
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Beschäftigungsfördernde Maßnahmen für arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger – Die Sicht der Teilnehmer
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2001
Abstract
Die Effekte beschäftigungspolitischer Maßnahmen sind in Hinblick auf eine Integration der Teilnehmer in den regulären Arbeitsmarkt eher mäßig; viele Teilnehmer sind im Anschluss wieder arbeitslos. Trotzdem bewerten sie diese Teilnahme mehrheitlich positiv, weil sie ihnen geholfen hat, sich wieder an den Arbeitsalltag zu gewöhnen. Für viele Teilnehmer ist es wichtig, durch die Maßnahme Isolation zu überwinden, ihr Selbstwertgefühl zu steigern und einen strukturierten Tagesablauf zu haben.
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IWH-Bauumfrage im August 2001: Ostdeutsches Baugewerbe im August 2001: Pause im Abschwung
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2001
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat sich im August 2001 die Stimmung leicht verbessert. Die Aufwärtsbewegung macht sich sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau bemerkbar. Das signalisieren auch die Auftragseingänge gemäß amtlicher Statistik. Im Hochbau haben im zweiten Quartal dieses Jahres zusätzliche Aufträge der öffentlichen Hände sowie von Bahn und Post die Situation geringfügig entspannt.
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IWH-Industrieumfrage im Juli 2001: Ostdeutsche Industrie spürt zunehmend Konjunkturflaute
Bärbel Laschke, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2001
Abstract
Laut IWH-Umfrage hat der Optimismus unter den Industrieunternehmen Ostdeutschlands im Juli 2001 nochmals nachgelassen. Zum wiederholten Male werden die Geschäftsaussichten, erstmalig in diesem Jahr aber auch die Geschäftslage weniger günstig als in der vorangegangenen Umfrage beurteilt. Im Vergleich zum Vorjahr fallen die Urteile ebenfalls geringer aus. Die Einschätzung der Geschäftsaussichten ging sogar kräftig zurück. Die allgemeine Konjunkturflaute in Deutschland macht sich damit deutlicher als zuvor im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe bemerkbar.
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Zur wirtschaftlichen Lage und Entwicklung des ostdeutschen Baugewerbes - eine betriebsbezogene empirische Analyse anhand der IWH-Bauumfragen und des IAB-Betriebspanels -
Brigitte Loose
IWH Discussion Papers,
Nr. 136,
2001
Abstract
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Industrieumfragen 2000: Dokumentation der Hauptergebnisse
Bärbel Laschke, Udo Ludwig
IWH Discussion Papers,
Nr. 140,
2001
Abstract
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IWH-Bauumfrage im April 2001: Frühjahrsbelebung von niedrigem Niveau aus
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2001
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich zwar gegenüber Jahresbeginn saisonüblich gebessert, bei der anhaltend sinkenden Nachfrage bedeutet dies jedoch nur eine weniger schlechte Gesamtlage. Nicht einmal der bereits äußerst niedrige Stand vom Vorjahr wird erreicht. Das ergab die Bauumfrage des IWH unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen im Monat April. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen schätzt die aktuelle Geschäftslage mit „eher schlecht“ ein, ein Fünftel bezeichnet sie sogar mit ausgesprochen „schlecht“. Nur 23% der Unternehmen stufen das aktuelle Baugeschäft mit „eher gut“ und 8% mit „gut“ ein
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IWH-Bauumfrage im Februar 2001
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2001
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe bleibt rau. Nach den Ergebnissen der IWH-Umfrage unter mehr als 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat sich die Stimmung im Februar sowohl gegenüber dem Jahresende 2000 als auch dem Vorjahresniveau auf breiter Front verschlechtert. Die Geschäftslage markiert mit drei Viertel pessimistischer Stimmen sogar einen neuen absoluten Tiefpunkt seit Beginn der Befragung im Jahr 1993. Mit Ausnahme des Tiefbaus, der von einem neuerlichen Auftragsschub im öffentlichen Straßenbau profitiert, werden auch von den einzelnen Sparten die bisher niedrigsten Saldenwerte erreicht.
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