IWH-Bauumfrage im Dezember 2001: Skepsis der Unternehmen bleibt groß
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2002
Abstract
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Weiterhin hohes Risikopotenzial für Finanzkrisen in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern
Axel Brüggemann, Thomas Linne
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2002
Abstract
Seit Mitte der neunziger Jahre brachen in den Ländern Mittel- und Osteuropas mehrere Finanzkrisen aus. Darunter waren mit Bulgarien, Rumänien und der Tschechischen Republik auch Länder, mit denen die EU Beitrittsverhandlungen führt. Die Krisenprävention ist nicht zuletzt wegen der Wachstumsverluste für die betroffenen Länder und der ökonomischen Ansteckungseffekte für die westeuropäischen Länder bedeutsam. Deshalb kommt einem Frühwarnsystem zur rechtzeitigen Erkennung von Krisenpotenzialen in den zukünftigen Mitgliedsländer eine hohe Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund führt das IWH regelmäßig Untersuchungen des Risikopotenzials für Finanzkrisen für ausgewählte mittel- und osteuropäischen Länder sowie für die Türkei und Russland durch.
Seit Anfang 1999 lassen sich in den meisten Ländern dieser Region zwei unterschiedliche Phasen des Risikopotenzials unterscheiden. Im Zuge der Russlandkrise im August 1998 war in den mittel- und osteuropäischen Ländern aufgrund der Ansteckungs- und Übertragungseffekte durchgängig eine Zunahme des Risikopotenzials zu beobachten. Nach dem Auslaufen dieser Effekte reduzierte sich die Anfälligkeit in den meisten Ländern deutlich. Seit Mitte 2000 führte ein schwächeres außenwirtschaftliches Umfeld in der Mehrzahl der Länder zu einem erneuten Anstieg des Gefährdungspotenzials, der dringenden wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf signalisiert.
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IWH-Industrieumfrage im November 2001: Abschwung in der ostdeutschen Industrie verstärkt sich
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
2001
Abstract
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Ostdeutsches Baugewerbe im Oktober 2001: Abwärtstrend verstärkt sich zunächst nicht
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
2001
Abstract
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IWH-Industrieumfrage im September 2001: Ostdeutsche Industrie von weltweiter Konjunkturschwäche voll erfasst
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 13,
2001
Abstract
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IWH-Bauumfrage im August 2001: Ostdeutsches Baugewerbe im August 2001: Pause im Abschwung
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2001
Abstract
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Konjunkturschwäche erreicht auch Mittel- und Osteuropa – Problemfall Polen
Axel Brüggemann, Thomas Linne
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2001
Abstract
Wirtschaftsprognose für Mittel- und Osteuropa für 2001 und 2002. Diskussion der durch das IWH Frühindikatorensystem gemessenen hohen Anfälligkeit Polens für eine Finanzkrise und der Ursachen dieser Entwicklung.
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IWH-Industrieumfrage im Juli 2001: Ostdeutsche Industrie spürt zunehmend Konjunkturflaute
Bärbel Laschke, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2001
Abstract
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Kommunale Arbeitsmarktpolitik - Verschiebebahnhof oder Ausweg aus der Sozialhilfeabhängigkeit?
Hilmar Schneider
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2001
Abstract
Vor dem Hintergrund stetig steigender Finanzierungslasten durch die Sozialhilfe gehen Kommunen zunehmend dazu über, neben den Arbeitsämtern eigene arbeitsmarktpolitische Programme für arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger durchzuführen. Kritiker wenden jedoch ein, dass es sich hierbei lediglich um den Versuch einer Lastenverschiebung handle und weniger um eine am Integrationserfolg orientierte Politikoption. Um diesen Einwand näher untersuchen zu können, hat das IWH bundesweit eine explorative Untersuchung in zwölf ausgewählten Städten und Landkreisen durchgeführt, bei der aus der Gruppe der arbeitsfähigen Sozialhilfeempfänger insgesamt etwa 200 Maßnahmenteilnehmer und Nichtteilnehmer als Vergleichsgruppe befragt wurden. Die Ergebnisse der IWH- Sozialhilfestudie sprechen für einen eher mäßigen Erfolg der Maßnahmen im Hinblick auf die nachfolgende Integration der Teilnehmer in den regulären Arbeitsmarkt. Dessen ungeachtet dürften sich die Maßnahmen aus kommunaler Sicht rechnen, da es mit ihrer Hilfe gelingt, die Maßnahmenteilnehmer für längere Zeit von der Sozialhilfe unabhängig zu machen, wenn auch in der Regel zu Lasten von anderen föderalen Finanzierungsinstanzen. Die Aussagefähigkeit der Ergebnisse ist allerdings dadurch beschränkt, dass die Kommunen offenbar bevorzugt besonders geeignete Personen in Maßnahmen zuweisen. Dies beeinträchtigt die Vergleichbarkeit von Teilnehmern und Nichtteilnehmern in einer durchaus ernst zu nehmenden Weise. Angesichts des beträchtlichen finanziellen Aufwands für die Förderung erscheint es daher ratsam, den Aspekt des Wirkungsnachweises stärker als bisher in den Vordergrund zu rücken. Dem könnte beispielsweise durch eine experimentell ausgerichtete Förderpraxis entsprochen werden.
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Die Entwicklung ostdeutscher Industriebranchen seit der Wiedervereinigung - eine Zusammenfassung überarbeiteter und aktualisierter Branchenskizzen -
Siegfried Beer
IWH Discussion Papers,
Nr. 150,
2001
Abstract
In diesem Diskussionspapier wird ein knapper Abriss der Entwicklung von insgesamt 16 Branchen des Verarbeitenden Gewerbes in Ostdeutschland im Zeitraum von 1990 bis 2000 gegeben. Grundlage für die Einschätzungen bildeten vorwiegend amtliche Daten, die in einem gesonderten Tabellenteil wiedergegeben werden. Daraus können u. a. strukturelle Veränderungen innerhalb der ostdeutschen Indiustrie und ein Vergleich zu Westdeutschland bei ausgewählten Kenndaten ersehen werden.
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