IWH-Bauumfrage im August 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2000
Abstract
Die IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen im Monat August deutet nach der ohnehin schwachen Frühjahrsbelebung auf eine weiterhin sehr kritische Gesamtentwicklung hin. Der Indikator für die Geschäftslage verharrt auf dem Niveau der vorangegangenen Befragung im Juni und liegt weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Unternehmen, die mit dem aktuellen Baugeschäft nicht zufrieden sind, bleibt mit 53% unverändert hoch. Nur 13% der befragten Unternehmen bezeichnen die derzeitige Lage als „gut“, 34% als „eher gut“.
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IWH-Industrieumfrage im Juli 2000
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2000
Abstract
Laut IWH-Umfrage vom Juli 2000 unter rund 300 Unternehmen hält das Stimmungshoch in der ostdeutschen Industrie im Sommer an. Das Geschäftsklima wird seit drei Umfragen in Folge mit leichten Schwankungen immer besser eingeschätzt. Im Vergleich zum Vorjahr werden die Lage und Aussichten der Geschäfte positiver beurteilt. Gegenüber der vorangegangenen Umfrage im Mai fällt die Lagebewertung zwar leicht gedämpfter aus, die Einschätzung der Geschäftsaussichten legt aber zu.
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IWH-Bauumfrage im Juni 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
2000
Abstract
Laut Umfrage des IWH im Monat Juni hält zwar der saisonbedingte Aufwärtstrend bei der Geschäftslage weiter an, die Stimmung bleibt jedoch in allen Sparten deutlich unter Vorjahresniveau. Es wird der schlechteste bislang in einem Sommer gemessenen Wert erreicht. Im Bauhauptgewerbe überwiegen mit 57 % eindeutig die Pessimisten gegenüber den Optimisten. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die äußerst prekäre Auftragssituation im Hochbau. Die Geschäftslage ist hier gegenüber dem Vorjahr sogar um 27 Punkte gefallen.
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Stimmungsaufschwung in der ostdeutschen Industrie hält an
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
2000
Abstract
Der Stimmungsaufschwung hat sich lt. IWH-Umfrage unter rund 300 Unternehmen im Mai 2000 fortgesetzt. Die anhaltend gute Beurteilung der Geschäftslage ist nicht zuletzt Ausdruck für das Übergreifen des konjunkturellen Aufschwungs auf die Industrieunternehmen Ostdeutschlands. Die optimistische Beurteilung der Geschäftsaussichten wird durch steigende Auftragseingänge gestützt.
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Kapitalausstattung ostdeutscher Arbeitsplätze: Rückstand nicht überbewerten
Joachim Ragnitz
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
2000
Abstract
Die Entstehung neuer, wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze ist maßgeblich von der Höhe der Investitionen abhängig. Diesbezüglich ist in Ostdeutschland viel geschehen: Seit Anfang der neunziger Jahre sind in der gewerblichen Wirtschaft der neuen Länder rund 800 Mrd. DM investiert worden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze mit Maschinen und anderen Anlagegütern hat sich im Zuge dessen deutlich erhöht, liegt aber immer noch deutlich unter westdeutschen Vergleichswerten. Lediglich im Verarbeitenden Gewerbe hat die Kapitalintensität westdeutsches Niveau inzwischen beinahe erreicht. Dennoch kann nicht davon gesprochen werden, dass in Ostdeutschland eine kapitalintensive Produktionsweise verwirklicht wäre. Die vergleichsweise geringe Kapitalintensität geht im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurück. Von Bedeutung ist zum einen die kleinbetriebliche Struktur der ostdeutschen Wirtschaft; kleinere Unternehmen operieren aber typischerweise mit einer geringeren Kapitalausstattung der Arbeitsplätze als größere Unternehmen. Zweiter Grund sind die von Westdeutschland abweichenden Faktorpreisrelationen in den neuen Ländern: Trotz Investitionsförderung liegen die für die Wahl der Faktoreinsatzverhältnisse relevanten Lohn-Zins-Relationen in Ostdeutschland niedriger als in Westdeutschland, was arbeitsintensivere Produktionsverfahren begünstigt.
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IWH-Bauumfrage im April 2000: Frühjahrsbelebung schwach
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2000
Abstract
Die Stimmung im ostdeutschen Baugewerbe hat sich im April laut Umfrage des IWH - dem Saisonmuster entsprechend - etwas gebessert. Allerdings bleiben alle Sparten mit ihren Wertungen zur Geschäftslage und zu den Geschäftsaussichten deutlich unter Vorjahresniveau.
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Industrie- und Bauumfragen 1999 - Dokumentation der Hauptergebnisse-
Doris Gladisch, Bärbel Laschke, Brigitte Loose, Udo Ludwig
IWH Discussion Papers,
Nr. 111,
2000
Abstract
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IWH-Bauumfrage im Februar 2000: Stimmungseinbruch im Februar
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2000
Abstract
Die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe ist im Februar stärker als saisonüblich eingebrochen. Im Vergleich der Sparten fallen die Produktionserwartungen besonders stark im Hoch- und Tiefbaubereich ab.
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Ostdeutsche Industrie 1998: Betriebliche Umsatzsteigerung bei Erschließung innerer Potenziale - eine empirische Analyse anhand des IAB-Betriebspanels -
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2000
Abstract
In der vorliegenden Arbeit wird der Differenziertheit der Entwicklung der ostdeutschen Industriebetriebe in der Aufschwungphase 1997/1998 nachgegangen und zugleich Faktoren herauskristallisiert, die Ansatzpunkte zur Erklärung der Unterschiede zwischen den Betrieben liefern können. Als Indikator für die betriebliche Entwicklung wird die Umsatzveränderung 1998 gegenüber 1997 gewählt, die zum Ausdruck bringt, ob die Produkte vom Markt stärker oder weniger stark als im Vorjahr absorbiert wurden. Bi- und multivariate Analysen anhand des IAB-Betriebspanels von 1998 zeigen dann, welche Zusammenhänge zwischen Umsatzentwicklung und verschiedenen Betriebsmerk-malen für das Jahr 1998 bestehen, wobei neben allgemeinen Betriebscharakteristika, wie Größe, Alter, Entstehungsform und Branchenzugehörigkeit, auch solche wichtigen Größen mit einbezogen werden, wie technischer Stand der Anlagen, Innovationen, Managementkompetenz, Lohnbelastung, Marktposition, Inanspruchnahme von Fördermaßnahmen und Wettbewerbsintensität.
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IWH-Industrieumfrage im Januar 2000: Günstige Aussichten der ostdeutschen Industrie im Jahr 2000 bei saisonüblicher Eintrübung der Geschäftslage zu Beginn des neuen Jahres
Bärbel Laschke, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2000
Abstract
Mehr als die Hälfte der Unternehmen konnte 1999 lt. IWH-Industrieumfrage seine Umsätze gegenüber dem Vorjahr steigern. Die zu Beginn des Jahres 2000 eingetrübte Geschäftslage ist Saisoneinflüssen zuzuschreiben, was durch die deutlich aufwärtsgerichtete Einschätzung der Geschäftsaussichten unterstrichen wird. Die zuversichtliche Beurteilung der Geschäftsentwicklung dürfte mit positiven Effekten für den Arbeitsmarkt einhergehen - die Mehrzahl der befragten Unternehmen will den Personalbestand unverändert lassen und annähernd ein Drittel will bei Realisierung der Umsatzsteigerungen die Beschäftigtenzahl sogar aufstocken.
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