Contracting with Heterogeneous Externalities
Shai B. Bernstein, Eyal Winter
American Economic Journal: Microeconomics,
Vol. 4 (2),
2012
Abstract
We model situations in which a principal offers contracts to a group of agents to participate in a project. Agents' benefits from participation depend on the identity of other participating agents. We assume heterogeneous externalities and characterize the optimal contracting scheme. We show that the optimal contracts' payoff relies on a ranking, which arise from a tournament among the agents. The optimal ranking cannot be achieved by a simple measure of popularity. Using the structure of the optimal contracts, we derive results on the principal's revenue extraction and the role of the level of externalities' asymmetry.
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Führt die Umsetzung des Programms „Stadtumbau Ost“ zur Herausbildung urbaner Regime in ostdeutschen Städten?
Peter Franz
Einzelveröffentlichungen,
Nr. 5,
2007
Abstract
Ausgehend von dem in der amerikanischen Politikwissenschaft entwickelten „Urban Regime“-Ansatz wird in dem Beitrag untersucht, ob sich mit der Umsetzung des Programms „Stadtumbau Ost“ in den ostdeutschen Städten Strukturen der Entscheidungsfindung herausgebildet haben, die als urbanes Regime charakterisiert werden können. Der Beitrag weist ferner auf verschiedene Konstellationen hin, die bei anhaltender Rückbautätigkeit das Entstehen lokaler politischer Konflikte begünstigen.
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Enhanced Cooperation in an Enlarged EU
Götz Zeddies, J. Ahrens, Renate Ohr
Jahrbuch für Wirtschaftswissenschaften,
Vol. 58 (2),
2007
Abstract
Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage einer flexibleren Ausgestaltung des europäischen Integrationsprozesses. Nach der vollendeten Osterweiterung hat sich die politische Entscheidungsfindung in der EU aufgrund der gestiegenen Zahl an Entscheidungsträgern und der zunehmenden Heterogenität der Mitgliedstaaten hinsichtlich ihrer ökonomischen Charakteristiken, ihrer nationalen Präferenzen und ihrer politischen Interessen deutlich erschwert. Einen Ausweg bietet die mit dem Vertrag von Amsterdam geschaffene Möglichkeit einer verstärkten Zusammenarbeit einer bestimmten Anzahl von Mitgliedstaaten in einzelnen Politikbereichen. Vor diesem Hintergrund werden auf der Basis der Cluster-Analyse für ausgewählte Politikbereiche Ländergruppen identifiziert, für die eine verstärkte Zusammenarbeit aufgrund homogener politischer Präferenzen sinnvoll erscheint
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