Ostdeutschland
Die garstige Lücke Warum Ostdeutschland auch 30 Jahre nach der Vereinigung um 20% ärmer ist als der Westen Dossier Auf den Punkt Der wirtschaftliche Aufholprozess Ostdeutschlands…
Zur Seite
Zentrum für Firmen- und Produktivitätsdynamik
Zentrum für Firmen- und Produktivitätsdynamik (IWH-CBPD) Das „Zentrum für Firmen- und Produktivitätsdynamik“ (Englisch "Centre for Business and Productivity Dynamics", kurz: CBPD)…
Zur Seite
Arbeiten am IWH
Stellenangebote des IWH Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde 1992 gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören die wirtschaftswissenschaftliche Forschung sowie…
Zur Seite
Job Market Candidates
Job Market Candidates Marius Fourné Marius Fourné is a PhD candidate in Economics at the Halle Institute for Economic Research (IWH) and Martin Luther University of…
Zur Seite
From Shares to Machines: How Common Ownership Drives Automation
Joseph Emmens, Dennis Hutschenreiter, Stefano Manfredonia, Felix Noth, Tommaso Santini
IWH Discussion Papers,
Nr. 23,
2024
Abstract
Does increasing common ownership influence firms’ automation strategies? We develop and empirically test a theory indicating that institutional investors’ common ownership drives firms that employ workers in the same local labor markets to boost automation-related innovation. First, we present a model integrating task-based production and common ownership, demonstrating that greater ownership overlap drives firms to internalize the impact of their automation decisions on the wage bills of local labor market competitors, leading to more automation and reduced employment. Second, we empirically validate the model’s predictions. Based on patent texts, the geographic distribution of firms’ labor forces at the establishment level, and exogenous increases in common ownership due to institutional investor mergers, we analyze the effects of rising common ownership on automation innovation within and across labor markets. Our findings reveal that firms experiencing a positive shock to common ownership with labor market rivals exhibit increased automation and decreased employment growth. Conversely, similar ownership shocks do not affect automation innovation if firms do not share local labor markets.
Artikel Lesen
Lehre
Lehre Im Rahmen der Kooperationsbeziehungen des IWH mit deutschen und ausländischen Hochschulen sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts auch in der Lehre…
Zur Seite
DPE Courses Archive
DPE Course Programme Archive 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2025 Mathematics for Economists Roweno Heijmans (NHH Norwegian School of…
Zur Seite
Department Profiles
Research Profiles of the IWH Departments All doctoral students are allocated to one of the four research departments (Financial Markets – Laws, Regulations and Factor Markets –…
Zur Seite
Nachlassende Unternehmensdynamik in Europa: Die Rolle von Schocks und Reaktionsfähigkeit
Filippo Biondi, Sergio Inferrera, Matthias Mertens, Javier Miranda
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2024
Abstract
Wir untersuchen die Veränderung der Unternehmensdynamik in Europa seit 2000 anhand neuer Daten, die wir für 19 europäische Länder erhoben haben. In allen Ländern dokumentieren wir einen breit angelegten Rückgang der Unternehmensdynamik, der die meisten Wirtschaftszweige und Firmengrößenklassen betrifft. Große und ältere Unternehmen verzeichnen den stärksten Rückgang der Unternehmensdynamik. Gleichzeitig geht der Anteil an Personen, die in jungen Unternehmen arbeiten, zurück. In Übereinstimmung mit Ergebnissen aus den USA reagieren Unternehmen in Europa weniger stark auf Produktivitätsveränderungen als früher („Reaktivität von Firmen“), was einen Teil des Rückgangs der Unternehmensdynamik erklärt. Im Gegensatz zur bisherigen Evidenz für die USA hat sich in Europa jedoch auch die Dynamik von Produktivitätsschocks abgeschwächt, was einen weiteren Teil des Rückgangs der Unternehmensdynamik erklärt. Für das deutsche Verarbeitende Gewerbe berechnen wir, dass der Rückgang der Reaktivität von Firmen ca. 40% des Rückgangs der Unternehmensdynamik erklärt, während die Abschwächung von Produktivitätsschocks 60% des Rückgangs der Unternehmensdynamik erklärt. Diese Prozesse deuten darauf hin, dass Marktfriktionen, wie beispielsweise Firmenmarktmacht in Europa, zu zunehmenden Fehlallokationen führen und dass die Innovationsprozesse sich abgeschwächt haben, woraus eine geringere Umverteilung von Marktanteilen zwischen Firmen resultiert.
Artikel Lesen
Past Events
Past Events 14. CompNet Annual Conference (Vilnius, 25-26 September 2025) The 14th CompNet Annual Conference, co-hosted with the Bank of Lithuania, took place on 25–26 September…
Zur Seite