IWH-Industrieumfrage: Ostdeutsche Industrie geht optimistisch in den Herbst
Doris Gladisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 14,
1997
Abstract
Das geschäftliche Klima in der ostdeutschen Industrie hat sich nach der Eintrübung im Sommer zum September hin wieder deutlich aufgehellt. Das ergab die neueste Umfrage des IWH unter 300 Industrieunternehmen. Mit einem Skalenwert von 42 Punkten lag der Saldo aus positiven und negativen Urteilen zur Geschäftslage um 9 Punkte über dem Niveau im Juli. Er übertraf damit den Vorjahresstand um 27 Punkte. Das ist ein deutliches Zeichen für die Fortsetzung der seit dem Frühjahr anhaltenden Aufwärtsbewegung.
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IWH-Bauumfrage: Baugeschäft im August 1997 auf bisherigem Jahreshoch - im Vorjahresvergleich bleiben sie aber äußerst schwach
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 13,
1997
Abstract
Im August erreichte die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe laut Umfrage des IWH ihr bisheriges Jahreshoch. Der Indikator löste sich aus dem Minusbereich, da die Mehrheit der Unternehmen das laufende Baugeschäft als gut oder eher gut bezeichnet. Die Stimmung bleibt aber in allen Sparten deutlich unter dem Vorjahresniveau und bestätigt die insgesamt rückläufige Entwicklung der Nachfrage auf dem ostdeutschen Baumarkt. Für 43 vH der befragten Unternehmen läuft das derzeitige Baugeschäft schlecht oder eher schlecht. Im Vorjahr traf dies für 30 vH der Unternehmen zu.
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IWH-Industrieumfrage: Sommerpause im geschäftlichen Aufschwung der ostdeutschen Industrie im Juli 1997
Doris Gladisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
1997
Abstract
Die Industrieproduktion ist in Ostdeutschland im ersten Halbjahr 1997 nach schwachem Beginn kräftig gewachsen. Der Output erhöhte sich bis Juni saisonbereinigt gegenüber dem Halbjahr zuvor um 3 vH, was einem Plus von gut 8 vH im Vorjahresvergleich entspricht. Daran waren alle Industriebereiche beteiligt, besonders die Hersteller von Vorleistungs- sowie von Verbrauchsgütern.
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IWH-Bauumfrage: Ostdeutsche Bauproduktion mit Schwäche bis zum Jahresende
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
1997
Abstract
Im ostdeutschen Baugewerbe hat sich die Geschäftslage im Juni laut IWH-Umfrage unter 300 Unternehmen zwar geringfügig verbessert, die saisonübliche Aufwärtsbewegung fällt aber in diesem Jahr äußerst schwach aus. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich für alle Sparten ein deutlicher Leistungsabfall. Auch die Geschäftsaussichten für die nächsten sechs Monate bleiben durchgängig mäßig.
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Industrieumfragen des IWH 1997 – Dokumentation der Hauptergebnisse
Hans-Ulrich Brautzsch, Doris Gladisch, Ingrid Haschke, Bärbel Laschke, Udo Ludwig, Christian Schumacher
IWH Discussion Papers,
Nr. 64,
1997
Abstract
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Bauumfragen des IWH 1997 – Dokumentation der Hauptergebnisse
Brigitte Loose
IWH Discussion Papers,
Nr. 63,
1997
Abstract
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IWH-Industrieumfrage: Zuversicht im Mai 1997 weiter verbessert
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 8,
1997
Abstract
Die Geschäftslage in der ostdeutschen Industrie hat sich laut Mai-Umfrage unter 300 Unternehmen weiter verbessert. Der Saldo aus positiven und negativen Meldungen ist gegenüber der vorangegangenen Befragung um 6 Punkte auf 45 angestiegen, nachdem er sich bereits im März um 15 Punkte erhöht hatte. Damit liegt die Stimmung im Mai um 23 Punkte über dem Niveau vom Vorjahr. Der Anteil der Unternehmen mit „guter“ Geschäftslage nahm seit Jahresbeginn kontinuierlich auf 22 vH zu. Im Unschärfebereich zwischen „eher gut“ und „eher schlecht“ überwiegt mit 51 vH der Anteil optimistischer Unternehmen. Die Pessimisten sind derzeit auf dem Rückzug.
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IWH-Bauumfrage: Frühjahrsbelebung im ostdeutschen Baugewerbe
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
1997
Abstract
Im ostdeutschen Baugewerbe sind die aktuellen Geschäfte laut Umfrage des IWH im April wieder günstiger gelaufen. Damit beginnt sich die saisonbedingte Aufwärtstendenz in diesem Jahr durchzusetzen. Ausschlaggebend ist die deutliche Lageverbesserung im Hoch- und im Tiefbau. Dagegen hat die Stimmung im Ausbaugewerbe im Vergleich zur Befragung im Februar leicht nachgegeben. 13 vH aller Bauunternehmen bewerten die aktuelle Geschäftslage wieder mit gut, 35 vH mit eher gut. Allerdings verlaufen bei 52 vH der Befragten die Geschäfte nach eigenen Angaben nach wie vor schlecht oder eher schlecht.
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IWH-Bauumfrage: Ostdeutsches Bauhauptgewerbe im Februar mit großer Skepsis
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
1997
Abstract
Nach den Ergebnissen der IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat sich die Geschäftslage im Februar gegenüber dem Jahresende 1996 deutlich verschlechtert. Die Mehrzahl, d.h. drei von fünf der Unternehmen, stuft das aktuelle Baugeschäft mit „schlecht“ oder „eher schlecht“ ein. Nur 8 vH der befragten Unternehmen schätzen ihre derzeitige Geschäftslage mit „gut“ ein, 31 vH mit „eher gut“. Der Rückgang ist nicht nur saisonbedingt, sondern bringt vor allem den allgemein erwarteten Einbruch im Wohnungsbau aufgrund der Rückführung der Sonderabschreibungen zum Ausdruck. So sinkt im Vergleich der Zweige der Stimmungsindikator im Bauhauptgewerbe und dabei insbesondere im Hochbaubereich am stärksten (Rückgang um 45 Punkte im Vergleich zur Befragung im Dezember).
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IWH-Industrieumfrage: Ostdeutsche Unternehmen wieder hoffnungsvoller
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 5,
1997
Abstract
Die zu Jahresbeginn verhaltene Einschätzung des Geschäftsklimas im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe ist im März einem spürbaren Optimismus gewichen. Die Geschäftslage hat sich laut neuester IWH-Umfrage bei 300 Industrieunternehmen deutlich verbessert. Der Saldo aus positiven und negativen Urteilen stieg gegenüber der vorangegangenen Umfrage vom Januar um 15 Punkte auf der Bewertungsskala. Er lag damit 30 Punkte über dem Stand vor Jahresfrist. Sieben von zehn Unternehmen haben einen „guten“ oder „eher guten“ Verlauf ihrer aktuellen Geschäfte gemeldet. Eine solch günstige Einschätzung haben die befragten Unternehmen zuletzt vor zwei Jahren abgegeben. Die Aufwärtstendenz wird durch zunehmende Bestellungen gestützt. Insbesondere die Auftragseingänge aus dem Ausland haben zu Jahresbeginn kräftig zugelegt.
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