Der Fall des Euro: kein Fall für Panik
Rüdiger Pohl
Externe Publikationen,
1999
Abstract
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Der Aufholprozeß Ostdeutschlands - neue Herausforderungen für die regionale Wirtschaftsförderung
Gerhard Heimpold
Gesellschaft für Regionalforschung (Hrsg.): Seminarbericht 40. Beiträge zum Winterseminar vom 21. bis 28. Februar 1998 in Rauris,
1998
Abstract
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Der Arbeitsmarkt in den neuen Ländern – Probleme und Perspektiven
Hilmar Schneider
Externe Publikationen,
1999
Abstract
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Der "constrained choice"-Ansatz als gemeinsamer Nenner individualistischer Ansätze in der Soziologie. Ein Vorschlag zur theoretischen Integration
Peter Franz
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie,
1986
Abstract
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Der imaginäre Kapitalstock der Rentenversicherung
Ulrich Blum
Nachrichtenblatt der Landesversicherungsanstalt Baden,
1988
Abstract
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Demographischer Wandel in Sachsen: Implikationen für die Wirtschaftsförderung und den Infrastrukturausbau
Joachim Ragnitz
Die Demographische Herausforderung - Sachsens Zukunft gestalten,
2004
Abstract
Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten massive demographische Umwälzungen hinzunehmen haben. Ostdeutschland ist davon besonders betroffen. So wird beispielsweise in Sachsen die Bevölkerung bis zum Jahre 2020 nochmals um rund ein Sechstel schrumpfen. Gleichzeitig kommt es zu einer starken Alterung der Bevölkerung, sodass von der Seite des Arbeitsangebots her sich die Standortqualität der betroffenen Regionen massiv verschlechtern wird. Hinzu kommt, dass sich die Bevölkerungsentwicklung in regionaler Hinsicht unterscheidet, somit zusätzliche Anpassungsbedarfe auftreten. Mit der Verringerung der Bevölkerungszahl nimmt für sich genommen auch die kaufkräftige Nachfrage in den betroffenen Regionen ab. Hiervon sind primär die Hersteller lokal gehandelter Güter betroffen. Die überregional orientierten Branchen ist der Nachfragerückgang hingegen irrelevant; sie werden aber von der Verringerung des Erwerbspersonenpotentials vergleichsweise stärker betroffen sein. Hinzu kommt, dass sich mit der Alterung auch die Qualität des Arbeitsangebots ändern wird. Es stellt sich die Frage, in welcher Weise die Wirtschaftspolitik auf den demographischen Wandel reagieren kann und soll. Da der Bevölkerungsrückgang in absehbarer Zeit kaum mehr zu stoppen sein wird, muss es darum durch Produktivitätssteigerungen und eine Verlängerung der Arbeitszeiten das bisherige Wohlstandsniveau zu sichern bzw. noch zu steigern. Allerdings werden einzelne Regionen in den nächsten Jahren so starke Bevölkerungsverluste erleiden, dass hier aus technischen und finanzpolitischen Gründen ein angemessenes Angebot der staatlichen Daseinsvorsorge nicht mehr aufrecht zu erhalten sein wird. Unabdingbar ist es deshalb, regionale Entwicklungskonzepte für die einzelnen Regionen zu konzipieren und diese künftigen raumrelevanten Maßnahmen zugrunde zu legen.
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Außenhandel als Wachstumsmotor für Ostdeutschland
Götz Zeddies, Renate Ohr
Wirtschaftsdienst,
Nr. 9,
2007
Abstract
Während in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung die BIP-Zuwächse in Ostdeutschland deutlich höher waren als im Westen, ist der Aufholprozess der neuen Bundesländer seit dem Ende der 90er Jahre etwas ins Stocken geraten. Verantwortlich dafür war in erster Linie die schwache Entwicklung der Binnennachfrage, während die Exporte kräftig zulegten. Der Beitrag untersucht empirisch, welche Exportpotentiale sich für die neuen Bundesländer zukünftig ergeben und kommt zu dem Ergebnis, dass der Außenhandel auch in Zukunft als Wachstumsmotor für Ostdeutschland fungieren kann.
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Außenhandek der neuen Bundesländer 1995 weiter mit hoher Dynamik
Ingrid Haschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 5,
1996
Abstract
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Ausländische Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa werden überschätzt
Hubert Gabrisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
1995
Abstract
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