Innovation cooperation in East Germany - only a half-way success?
Jutta Günther
IWH Discussion Papers,
Nr. 170,
2003
Abstract
The paper focuses on the question whether enterprises that engage in innovation cooperation with external partners are more innovative and thus more productive than non-cooperating firms. A comparison between East and West Germany is being made. It shows that cooperating enterprises in East and West Germany are indeed more innovative than non-cooperating firms, but there remains a clear productivity gap between East and West German cooperating firms. Furthermore, in East Germany - different from West Germany - non-cooperating firms are even more productive than cooperating firms.
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Das deutsche Innovationssystem seit der Reichsgründung. Indikatoren einer nationalen Wissenschafts- und Technikgeschichte in unterschiedlichen Regierungs- und Gebietstrukturen
Hariolf Grupp, Iciar Dominguez Lacasa, Monika Friedrich-Nishio
,
2002
Abstract
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Neue Branchen in Ostdeutschland – Der Entwicklungsstand im Bereich der modernen Biotechnologie in Sachsen-Anhalt
Walter Komar
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
2002
Abstract
Ostdeutsche Regionen können ihr Wirtschafts- und Innovationspotential erhöhen, wenn sie sich auf Technologien orientieren, die bedeutsame Wachstumseffekte auslösen. Eine solche Wachstumsbranche ist die moderne Biotechnologie. In diesem Aufsatz werden die Entwicklung und die Standortfaktoren der Biotechnologiebranche in Sachsen-Anhalt analysiert und mit der Bioregion München verglichen, die zu den führenden Bioregion in Deutschland zählt. Die Analyse zeigt, dass die Entwicklung der modernen Biotechnologie in ostdeutschen Regionen begünstigt werden kann, wenn die Standortfaktoren verbessert werden.
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Kaum Technologie-Spillovers durch Zuliefererkontakte ausländischer Tochtergesellschaften in Ungarn
Jutta Günther
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 13,
2002
Abstract
Interaktionsprozesse zwischen Unternehmen können Technologie-Spillovers zur Folge haben, das heißt Technologietransfers im Sinne positiver externer Effekte oder Extra-market-linkages, die im technologienehmenden Unternehmen zu Innovationen führen. Für Volkswirtschaften, die sich im Prozess der nachholenden wirtschaftlichen Entwicklung befinden, erhofft man sich, dass von ausländischen Tochtergesellschaften Spillovereffekte zugunsten einheimischer Unternehmen ausgehen. In der Praxis sind verschiedene Spillovermechanismen möglich, darunter Zuliefererkontakte, die in der Literatur besonders häufig Erwähnung finden. Im Rahmen einer empirisch-explorativen Studie wurde am Beispiel der ungarischen Industrie die praktische Bedeutung von Zuliefererkontakten als Quelle von Technologie-Spillovers untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass einheimische Unternehmen und ausländische Tochtergesellschaften weitgehend getrennte Sphären innerhalb der ungarischen Industrie bilden. Zuliefererkontakte zwischen beiden Seiten sind selten und Technologie- Spillovers daher kaum feststellbar. Es ist davon auszugehen, dass das Beispiel Ungarn stellvertretend steht für andere nachholende mittelosteuropäische Länder, die seit Beginn der Transformation einen Zugang ausländischer Direktinvestitionen in ähnlicher Quantität und Qualität verzeichnen.
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Aktuelle Trends - Ausgeprägte technologische Spezialisierung in Ostdeutschland
Joachim Ragnitz
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 13,
2002
Abstract
Ein Indikator zur Beurteilung der technologischen Spezialisierung sind die Patentanmeldungen. Zwar werden nicht alle Erfindungen tatsächlich zum Patent angemeldet; gleichwohl sind Patentanmeldungen besser als inputorientierte Indikatoren geeignet, das Innovationsgeschehen in einer Region zu erfassen, weil sie auf marktlich verwertbare Ergebnisse des Innovationsprozesses abstellen.
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La Saxe-Anhalt – terre des entreprises et des innovations: Ou est le potentiel ?
Martin T. W. Rosenfeld
debelux-Journal (der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer), Heft 3,
2002
Abstract
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Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Erzielung von Wissensvorsprüngen? Für und Wider neuerer Theorieansätze
Peter Franz
Die Bedeutung von externen Effekten und Kollektivgütern für die regionale Entwicklung,
2002
Abstract
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FDI as Multiplier of Modern Technology in Hungarian Industry
Jutta Günther
Intereconomics,
Vol. 37 (5),
2002
Abstract
Foreign direct investment is generally expected to play a significant role as a multiplier of modern production and management know-how in Central Eastern European transition economies. The following paper examines the various mechanisms by which such technological spillover effects could in theory take place and compares them with the results of an empirical study of their practical significance for Hungarian industry.
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The significance of FDI for innovation activities within domestic firms - The case of Central East European transition economies
Jutta Günther
IWH Discussion Papers,
Nr. 162,
2002
Abstract
Ausländischen Direktinvestitionen wird in den mittelosteuropäischen Ländern eine wesentliche Rolle als Multiplikator modernen Produktions- und Management-Knowhows zugeschrieben. Die sogenannten Technologie-Spillovers werden in der Theorie auf Externalitäten bzw. Extra-market-linkages erklärt. In der Praxis kommen sie über Demonstrationseffekte, Arbeitskräftemobilität, Zuliefererkontakte, Kundenkontakte oder Netzwerkaktivitäten zustande. Die empirische Untersuchung am Beispiel der ungarischen Industrie zeigt jedoch, dass ausländische und einheimische Unternehmen vor allem aufgrund der hohen technologischen Entwicklungsunterschiede weitgehend getrennte Sphären innerhalb des Industriesektors bilden. Daher kommen Technologie- Spillover als innovationsförderndes Instrument einheimischer Unternehmen kaum zustande.
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Die Funktionsfähigkeit des Marktes für die Forschung und Entwicklung: Welche Technologiepolitik ist notwendig? - Eine Untersuchung für die alten und neuen Bundesländer
Ralf Müller
Schriften des IWH,
Nr. 9,
2002
Abstract
In der wirtschaftspolitischen Diskussion wird Aktivitäten in Forschung und Entwicklung (FuE) eine zunehmend große Bedeutung beigemessen. Besonders Industriestaaten sehen sich zur Aufrechterhaltung ihres Einkommensniveaus gefordert, durch FuE-Aktivitäten Innovationen hervorzubringen und so laufend neue Wettbewerbsvorteile für ihre Produkte sowie Produktionsverfahren zu erlangen (bzw. bestehende Vorsprünge zu verteidigen). An diesem Wettbewerb, den Schumpeter als "Prozess der schöpferischen Zerstörung" bezeichnete, da neue Innovationen frühere ersetzen, nimmt jedoch auch eine wachsende Zahl vornehmlich asiatischer Schwellenländer bzw. junger Industrieländer teil. Dies verschärft in den Industrieländern den Druck zur Innovation und lässt erahnen, dass der technologische Wettbewerb zwischen den Volkswirtschaften in den kommenden Jahren und Jahrzehnten weiter zunehmen wird.
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