IWH-Bauumfrage im Dezember 2011: Baufirmen im Jahresendspurt
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2012
Abstract
Die Geschäfte der knapp 300 vom IWH befragten ostdeutschen Bauunternehmen sind für einen Schlussmonat des Jahres außerordentlich gut gelaufen. Die derzeitige Geschäftslage erreicht mit 87% guter bzw. eher guter Urteile den höchsten in einem Dezember gemessenen Stand seit Beginn der Befragung im Jahr 1993. Ähnliches gilt für die Geschäftsaussichten. Obwohl sich gegenüber dem Herbst eine geringfügige Verschlechterung ergibt, wird mit 60% positiver Stimmen nur der im Bauboom befindliche Dezemberwert von 1994 unterschritten. Auch unter Ausschluss der üblichen Saisoneinflüsse befinden sich sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftsaussichten zum Jahresende im Aufwind.
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19.01.2012 • 2/2012
IWH-Bauumfrage zum Jahresauftakt: Ostdeutsches Baugewerbe mit ausgesprochen guter Jahresbilanz 2011
Das ostdeutsche Baugewerbe hat das Jahr 2011 mit einem Produktionszuwachs abgeschlossen. Mit 48% hat knapp die Hälfte der ostdeutschen Bauunternehmen die Produktion ausweiten können (2010: 40%); bei fast 40% stieg sie sogar um mehr als 5% (2010: 25%). Darüber hinaus gelang es knapp einem Viertel, die Produktion stabil zu halten. Die vor Jahresfrist geäußerten Erwartungen der Unternehmen über die Dynamik der Bauleistungen sind damit weit übertroffen worden. Von Umsatzzuwächsen waren damals nur etwa 30% ausgegangen, gleichbleibende Umsätze erwarteten 46% der Unternehmen. Insbesondere letztere dürften von der positiven Nachfrage überrascht worden sein. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Bausparten.
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03.01.2012 • 1/2012
IWH-Bauumfrage im Dezember 2011: Baufirmen im Jahresendspurt
Die Geschäfte der knapp 300 vom IWH befragten ostdeutschen Bauunternehmen sind für einen Schlussmonat des Jahres außerordentlich gut gelaufen. Die derzeitige Geschäftslage erreicht mit 87% guter bzw. eher guter Urteile den höchsten in einem Dezember gemessenen Stand seit Beginn der Befragung im Jahr 1993. Ähnliches gilt für die Geschäftsaussichten. Obwohl sich gegenüber dem Herbst eine geringfügige Verschlechterung ergibt, wird mit 60% positiver Stimmen nur der im Bauboom befindliche Dezemberwert von 1994 unterschritten. Auch unter Ausschluss der üblichen Saisoneinflüsse befinden sich sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftsaussichten zum Jahresende im Aufwind.
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Aktuelle Trends: IWH-Konjunkturbarometer Ostdeutschland - Befürchteter konjunktureller Absturz vertagt?
Udo Ludwig, Franziska Exß
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2011
Abstract
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IWH-Bauumfrage im Oktober 2011: Gute Baukonjunktur setzt sich fort
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2011
Abstract
Nach der neuesten Umfrage des IWH vom Oktober 2011 hält sich das Geschäftsklima am ostdeutschen Bau auf einem außerordentlich hohen Niveau. Die Geschäftslage der 300 vom IWH befragten Bauunternehmen hat sich gegenüber der vorangegangenen Befragung im August sowie gegenüber dem Vorjahr verbessert. Mit knapp neun Zehnteln guter bzw. eher guter Urteile erreicht die derzeitige Konjunkturlage den höchsten Saldenwert seit Beginn der Umfrage im Jahr 1993 (bei allerdings niedrigeren Baukapazitäten als in den 1990er Boomjahren). Ihre Geschäftsaussichten bewerten die Unternehmen hingegen nicht mehr so gut wie im Sommer; im Vergleich zum Vorjahr stellt sich dieser Indikator jedoch ebenfalls besser dar.
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01.11.2011 • 45/2011
IWH-Bauumfrage im Oktober 2011: Gute Baukonjunktur setzt sich fort
Nach der neuesten Umfrage des IWH vom Oktober 2011 hält sich das Geschäftsklima am ostdeutschen Bau auf einem außerordentlich hohen Niveau. Die Geschäftslage der 300 vom IWH befragten Bauunternehmen hat sich gegenüber der vorangegangenen Befragung im August sowie gegenüber dem Vorjahr verbessert. Mit knapp neun Zehnteln guter bzw. eher guter Urteile erreicht die derzeitige Konjunkturlage den höchsten Saldenwert seit Beginn der Umfrage im Jahr 1993 (bei allerdings niedrigeren Baukapazitäten als in den 1990er Boomjahren). Ihre Geschäftsaussichten bewerten die Unternehmen hingegen nicht mehr so gut wie im Sommer; im Vergleich zum Vorjahr stellt sich dieser Indikator jedoch ebenfalls besser dar.
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IWH-Bauumfrage im August 2011: Stimmungshoch überschritten
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
2011
Abstract
Nach der neuesten Umfrage des IWH vom August 2011 hat sich die Baukonjunktur in Ostdeutschland etwas abgeschwächt. Die Geschäftslage der 300 vom IWH befragten Bauunternehmen verbesserte sich – anders als in den beiden zurückliegenden Jahren – im Verlauf des Sommers nur geringfügig. Ihre Geschäftsaussichten bewerten die Unternehmen ungünstiger als noch zu Sommerbeginn. Die saldierten Urteile der Unternehmen zu Geschäftslage und Geschäftsaussichten befinden sich aber trotz der abflauenden Stimmung auf relativ hohem Niveau.
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Aktuelle Trends: IWH-Konjunkturbarometer Ostdeutschland - Produktionsschwung vom Jahresbeginn war nicht zu halten
Udo Ludwig, Franziska Exß
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
2011
Abstract
Das nach dem Schub zu Beginn dieses Jahres erreichte hohe Produktionsniveau konnte die ostdeutsche Wirtschaft in den Monaten April bis Juni nicht halten. Sowohl die Industrie als auch die Bauwirtschaft mussten nach dem Auslaufen der Sondereffekte Rückschläge hinnehmen. Das Bruttoinlandsprodukt ging gegenüber dem ersten Quartal kalender- und saisonbereinigt geringfügig um 0,2% zurück. In Deutschland insgesamt stieg es dagegen um 0,1%. Das Produktionsniveau vor der Krise wurde in der ostdeutschen Wirtschaft weiterhin knapp verfehlt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beläuft sich der Zuwachs im zweiten Quartal auf 4,8%, im gesamten ersten Halbjahr auf rund 3%.
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30.08.2011 • 33/2011
IWH-Bauumfrage im August 2011: Stimmungshoch überschritten
Nach der neuesten Umfrage des IWH vom August 2011 hat sich die Baukonjunktur in Ostdeutschland etwas abgeschwächt. Die Geschäftslage der 300 vom IWH befragten Bauunternehmen verbesserte sich – anders als in den beiden zurückliegenden Jahren – im Verlauf des Sommers nur geringfügig. Ihre Geschäftsaussichten bewerten die Unternehmen ungünstiger als noch zu Sommerbeginn. Die saldierten Urteile der Unternehmen zu Geschäftslage und Geschäftsaussichten befinden sich aber trotz der abflauenden Stimmung auf relativ hohem Niveau. Immerhin beurteilen etwa vier von fünf Bauunternehmen ihre derzeitige bzw. zukünftige Konjunkturlage nach wie vor als gut oder eher gut. Unter Ausschluss der üblichen Saisoneinflüsse verstärkt sich diese Entwicklung noch. Sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftsaussichten trüben sich gegenüber Sommeranfang ein. Der Saldo aus den positiven und negativen Urteilen bleibt jedoch bei beiden Indikatoren auf einem Niveau, das noch weit über dem Stand im Aufschwungjahr 2007 liegt.
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Ostdeutsche Wirtschaft im Jahr 2011: Trotz Wachstumsbeschleunigung keine Fortschritte im gesamtwirtschaftlichen Aufholprozess
Udo Ludwig, Hans-Ulrich Brautzsch, Franziska Exß, Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2011
Abstract
Die ostdeutsche Wirtschaft schlägt in diesem Jahr ein höheres Wachstumstempo an als im Jahr nach der Krise. Während das bislang vom Export getriebene Erholungsmuster die Ausrichtung der ostdeutschen Produktion auf die Güternachfrage im Inland weniger ansprach und der Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 2% im vergangenen Jahr deutlich hinter der deutschlandweiten Rate von 3,6% zurückblieb, wird sich das Wachstum im Jahr 2011 auf 2,8% beschleunigen. Ausschlaggebend ist der Wechsel der Auftriebskräfte in Deutschland auf die Nachfrage nach Investitions- und nach Konsumgütern. Treibende Kraft bleibt die Industrie, die bereits 2010 dank der Integration in die gesamtdeutschen Wert-schöpfungsketten fast so kräftig zulegte wie in Westdeutschland. In diesem Jahr kommen jedoch auch das Baugewerbe und die konsumnahen Dienstleistungsbereiche in Schwung.
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