Industrielle Investitionen: Milliarden für die Großprojekte
Martin Junkernheinrich, Robert Skopp
Externe Publikationen,
1995
Abstract
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Aktuelle Trends - Westdeutschland: Auftragseingang und Produktion im Verarbeitenden Gewerbe
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
1995
Abstract
Westdeutschlands Industrie steht in einem Aufschwungsprozeß - aber es ist noch ein „hinkender“ Aufschwung. Die Aufträge aus dem Ausland steigen seit Anfang 1993 mit unverändert hohem Tempo an. Der Auftragseinbruch im Verlauf der letzten Rezession ist inzwischen wieder wettgemacht. Die Industrie wurde durch den Sog der weltweiten Konjunkturverbesserung aus dem Tal gezogen.
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Ostdeutsches Verarbeitendes Gewerbe mit deutlichen Verbesserungen im Jahresverlauf 1994
Helmut Rahneberg
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1995
Abstract
Das anhaltende Umsatzhoch im Verarbeitenden Gewerbe in 1994 und die gute Auftragslage lassen eine Fortsetzung des Produktionswachstums auch für 1995 erwarten. Die Investitionen ostdeutscher Unternehmen befinden sich im Aufwind, die Signale für ein Ende des Beschäftigungsabbaus verstärken sich.
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Aktuelle Trends - Neue Bundesländer: Produktion im Bauhauptgewerbe und im Verarbeitenden Gewerbe
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1995
Abstract
Die Wachstumsbasis in den neuen Bundesländern wird breiter. Im Baugewerbe hält der kräftige Anstieg der Produktion an. Im Verarbeitenden Gewerbe ist die Schrumpfungsphase überwunden. Alle Industriezweige expandieren, wenn auch von unterschiedlichem Niveau aus.
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Strukturwandel in der ostdeutschen Industrie
Joachim Ragnitz
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 6,
1995
Abstract
Es werden die Veränderungen des Produktionsanteile der einzelnen Industriebranchen in den Jahren 1990 bis 1994 in den neuen Ländern nachgezeichnet. Wichtigstes Ergebnis ist, dass der Strukturwandel in den neuen Ländern in diesem Zeitraum zu einer stark regional orientierten, baulastigen und wenig technologieintensiven Wirtschaftsstruktur geführt hat. Dies wiederum dürfte zu einer Beeinträchtigung der künftigen Regionalentwicklung führen.
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Aktuelle Trends - Neue Bundesländer: Industrieproduktion weiter auf Wachstumskurs
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 6,
1995
Abstract
Die amtliche Statistik stellt derzeit ihr Berichtswesen auf EU-Standards um. Monatliche Angaben über Auftragseingänge, Produktion und Umsatz sind für 1995 noch nicht erschienen. In dieser statistikarmen Zeit müssen andere Indikatoren herangezogen werden, um ein Bild über aktuelle Entwicklungen zu gewinnen. Ein verträgliches Maß an Übereinstimmung mit dem Produktionsverlauf in der Industrie vermittelt die Einschätzung der Geschäftslage, die vom IWH seit 1991 im Rhythmus von 2 Monaten bei etwa 300 Unternehmen des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes erfragt wird.
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Selbstverpflichtung der deutschen Industrie zur CO2-Reduzierung - Anstrengung oder Selbstlauf?
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
1995
Abstract
Deutschland verpflichtete sich auf der Vertragsstaatenkonferenz zur Klima-Rahmen-Konvention im April 1995 in Berlin mit einem eigenen CO2-Reduktionsprogramm zur Verminderung des CO2-Ausstoßes um 25 bis 30 % bis 2005 gegenüber 1990. Dieses Ziel soll vor allem durch die Senkung des spezifischen Energieverbrauchs erreicht werden. Die dazu eingegangenen Selbstverpflichtungen der deutschen Wirtschaft lassen allerdings notwendige zusätzliche Anstrengungen vermissen und befürchten, dass das gesteckte Ziel verfehlt wird.
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Wirtschaftliche Erholung in den Ländern Mittel- und Osteuropas setzt sich auch 1995 fort
Martina Kämpfe, Klaus Werner
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
1995
Abstract
Im I. Quartal 1995 setzte sich die wirtschaftliche Erholung in den ostmittel- und südosteuropäischen Ländern vor allem in der Industrie fort. Eine fortschreitende Aufwärtsentwicklung wird jedoch durch meist zweistellige Raten der Geldentwertung, eine zu geringe Dynamik im Investitionsgeschehen, die beträchtliche und sich zunehmend verfestigende Arbeitslosigkeit sowie anhaltend hohe Handelsbilanzdefizite belastet. Für das gesamte Jahr 1995 kann dennoch mit einem Wachstum des zusammengefaßten Bruttoinlandsprodukts dieser Ländergruppe von 3,5 vH, für das kommende Jahr von sogar 4,6 vH gerechnet werden.
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Produktionsverlagerungen deutscher Unternehmen nach Mittel- und Osteuropa
Hubert Gabrisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
1995
Abstract
Die wichtigsten Strategien der Produktionsverlagerung von Unternehmen ins Ausland sind Direktinvestitionen und passive Lohnveredelung. Beide treten branchenspezifisch auf. Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Mittel- und Osteuropa fielen mit 2,7 Mrd. DM (1994) noch deutlich niedriger aus als Einfuhren nach Lohnveredelung mit 6, 7 Mrd. DM (1993). Nur ein Teil der Direktinvestitionen sind dabei unmittelbar mit Produktionsverlagerungen verbunden. Lohnveredelung stellte von 1990 bis 1993 16 vH aller Wareneinfuhren aus Mittel- und Osteuropa, im Gesamthandel dagegen nur 1,8 vH. Attraktivster Standort für Produktionsverlagerungen deutscher Unternehmen ist Tschechien, gefolgt von Ungarn und Polen. Während Direktinvestitionen breit gestreut nach Wirtschaftszweigen sind, entfallen ca. 60 vH der passiven Lohnveredelung auf die lohnkostenintensive Bekleidungsindustrie. Motive und Charakteristika von Direktinvestitionen und passiver Lohnveredelung zeigen, daß Struktur- und Beschäftigungseffekte beider Formen unterschiedlich ausfallen, daß langfristig aber beide Arbeitsplätze im Inland sichern können.
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Strukturwandel und Umweltentlastung in Ostdeutschland in den neuen Bundesländer
Jens Horbach
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
1995
Abstract
In den neuen Ländern vollzog sich seit 1990 ein dynamischer Strukturwandel, der mit rückläufigen Umweltbelastungen verbunden war. Hierzu haben zunächst vor allem Produktionsstillegungen und -rückgänge beigetragen. Im Zusammenhang mit der ab 1992 ansteigenden Industrieproduktion stellt sich die Frage, ob negative Umwelteffekte des wirtschaftlichen Wachstums durch den relativen Bedeutungsverlust umweltintensiver Branchen oder allein durch die Installation neuer Umweltschutztechnik kompensiert wurden. Im Beitrag wird gezeigt, das die Branchenstruktur Produzierenden Gewerbes in Ostdeutschland bis 1994 kaum weniger umweltintensiv geworden ist. Entlastungseffek-te waren vielmehr auf Umweltschutzinvestitionen in den Branchen zurückzuführen.
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