Political Network and Muted Insider Trading
Wei Chen, Xian Gu, Iftekhar Hasan, Hao Zhao, Yun Zhu
Journal of Applied Corporate Finance,
im Erscheinen
Abstract
This paper examines how political networks influence insider trading in China. Using biographical data to construct chairman–politician social networks, we find that firms with stronger political networks engage in significantly less insider trading. The effect is stronger for non-state-owned enterprises (non-SOEs) and for long-standing or high-ranking connections. The muted trading persists during periods when insiders possess valuable private information, including prior to M&A announcements and major policy events. The evidence suggests that personal political networks function as informal governance mechanisms that discipline managerial opportunism when formal governance through state ownership is absent.
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Pay Restrictions and Labor Investment
June Cao, Iftekhar Hasan, Zijie Huang, Jingyuan Zhao
Journal of Corporate Finance,
Vol. 99 (June),
2026
Abstract
Exploiting the executive compensation reform for state-owned enterprises (SOEs) in China that enforce strict pay restrictions, this study examines whether and how pay restrictions affect firms’ labor investment inefficiency. We find that SOEs experience a decrease in abnormal labor investment following the reform relative to non-SOEs, particularly in over-investment in labor. Our results show that the reform is associated with lower labor investment inefficiency through strengthened internal governance and mitigated internal social comparison. In addition, pay restrictions specifically curb firms’ tendency to over-hire. Further analysis reveals that imposing pay restrictions on executives enhances labor quality and also promotes employee well-being. This study offers novel policy insights by showing how pay restrictions to SOE executives can reduce vertical agency costs and investment inefficiency and enhance workforce quality and well-being in weak institutional environments.
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Up the Political Ladder: The Role of Political Networks
Xian Gu, Iftekhar Hasan, Bingzhi Zhang, Linda Zhao, Yun Zhu
Journal of Financial Stability,
Vol. 84 (June),
2026
Abstract
Drawing on detailed career and biographical data of Chinese politicians, this study builds a dynamic social network for all political elites in China and examines the selection process of provincial-level politicians. Using regression and tree-based machine learning techniques and leveraging individuals’ global centrality within political networks, we unveil the relative importance of economic performance, political networks, and career trajectory in determining the selection of provincial leaders. Our findings highlight the critical role of network embeddedness.
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11.06.2026 • 17/2026
Konjunktur aktuell: Konjunktur zwischen Energiekrise und KI-Boom
Die deutsche Wirtschaft befand sich bis zum Ausbruch der Energiekrise auf Erholungskurs. Aber nur wenn sich der Golfkonflikt entspannt und die Energiepreise nicht weiter steigen, wird sich die Erholung im Laufe des Jahres 2026 fortsetzen. Das ist in der vorliegenden Sommerprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) unterstellt. In diesem Fall dürfte die Produktion in diesem und im folgenden Jahr um 0,9% zunehmen. Ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten. Im März waren die IWH-Konjunkturforscher für die deutsche Wirtschaft von einem Zuwachs von 0,7% für 2026 und 1% für 2027 ausgegangen.
Oliver Holtemöller
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Konjunktur aktuell: Zwischen Energiekrise und KI-Boom
Konjunktur aktuell,
Nr. 2,
2026
Abstract
Die deutsche Wirtschaft steht infolge der Energiekrise und des anhaltenden Golfkonflikts vor einer unsicheren Erholung. Steigende Kosten und eine schwächere Beschäftigungsentwicklung belasten die Konjunktur, während die Finanzpolitik stützend wirkt. Unter der Annahme stabiler Energiepreise dürfte die Produktion in diesem und im kommenden Jahr um jeweils 0,9% zunehmen; ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten.
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11.12.2025 • 34/2025
Konjunktur aktuell: Leichte Belebung kommt, Strukturprobleme bleiben
Zum Jahresende 2025 ist weiterhin unklar, ob sich die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs befindet, zumal die Exportschwäche auch im Herbst andauert. Dennoch ist für das Jahr 2026 aufgrund von finanzpolitischen Impulsen und gestiegenen Realeinkommen eine leichte Belebung zu erwarten. Nach der Winterprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) dürfte die Produktion dann um 1,0% zunehmen, nach 0,2% im Jahr 2025. Im September waren die IWH-Konjunkturforscher von einem Zuwachs von 0,8% für 2026 und 0,2% für das laufende Jahr ausgegangen. In Ostdeutschland wird die Expansionsrate im Jahr 2026 nach der vorliegenden Prognose demographisch bedingt wohl etwas niedriger ausfallen.
Oliver Holtemöller
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Konjunktur aktuell: Leichte Belebung kommt, Strukturprobleme bleiben
Konjunktur aktuell,
Nr. 4,
2025
Abstract
Die internationale Konjunktur scheint Ende 2025 weiter robust, die weltwirtschaftliche Expansion dürfte sich 2026 jedoch etwas abschwächen. Nach der vorliegenden Prognose steigt die Weltproduktion 2025 um 2,7%, um im Jahr darauf um 2,4% zuzulegen. Im Euroraum dürfte sich die wirtschaftliche Expansion in geringem Tempo fortsetzen. Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf einem fragilen Erholungskurs. Für das Jahr 2026 ist aufgrund von finanzpolitischen Impulsen und gestiegenen Realeinkommen eine leichte Belebung zu erwarten. Die Produktion dürfte im kommenden Jahr um 1,0% zunehmen, nach 0,2% im Jahr 2025.
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Geopolitical Tensions And Multinational Brands: Evidence From China
Rongyu Cui, Xiang Li
Finance Research Letters,
Vol. 85 (November),
2025
Abstract
Using brand-level sales data from Chinese e-commerce platforms, this study examines how geopolitical tensions affect multinational brands operating in China. Merging these sales data with a U.S.–China tension index, we use panel regressions and local projections to show that rising tensions significantly reduce the market share of U.S. brands in China relative to brands from other countries, with the effects persisting for up to 12 months. An event study employing a difference-in-differences framework, centered on brand-specific incidents of political tension with China, reveals similar market share declines among affected brands, highlighting consumer sentiment as a key transmission channel.
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Milliardenlücke im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt Im Haushalt einer möglichen AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt fehlten mindestens 2,2 Milliarden Euro. Das zeigt eine…
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12.06.2025 • 19/2025
Konjunktur aktuell: Konjunkturelle Belebung in Deutschland – strukturelle Probleme und US-Handelspolitik belasten
Im ersten Halbjahr 2025 hat sich die konjunkturelle Lage in Deutschland etwas gebessert. Dabei hat geholfen, dass die Nachfrage aus den USA in Erwartung höherer Zölle vorübergehend anzog. Wenn die USA ihre Handelskonflikte nicht weiter eskalieren lassen, dürfte die Produktion in Deutschland nach der Sommerprognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Jahr 2025 mit 0,4% erstmals seit zwei Jahren wieder etwas zunehmen. Im März hatten die IWH-Konjunkturforscher noch einen Zuwachs von 0,1% für das laufende Jahr prognostiziert. Für das Jahr 2026 ist mit einem Zuwachs von 1,1% zu rechnen. Ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten.
Oliver Holtemöller
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