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IWH-FDI-Mikrodatenbank Die IWH-FDI-Mikrodatenbank (FDI = Foreign Direct Investment) umfasst eine in der Projektlaufzeit ständig aktualisierte Grundgesamtheit von…
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Archiv
Medienecho-Archiv 2021 2020 2019 2018 2017 2016 Dezember 2021 IWH: Ausblick auf Wirtschaftsjahr 2022 in Sachsen mit Bezug auf IWH-Prognose zu Ostdeutschland: "Warum Sachsens…
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Konjunktur aktuell: Weltwirtschaft wieder etwas kräftiger – aber Deutschland zunächst weiter im Abschwung
Konjunktur aktuell,
Nr. 4,
2019
Abstract
Im Jahr 2020 zieht die Weltwirtschaft wieder etwas an, weil der Gegenwind von den Handelskonflikten nachlässt. Die jüngsten Produktionsdaten deuten allerdings noch nicht auf eine durchgreifende Besserung der internationalen Konjunktur hin. Auch wegen der niedrigen Preisdynamik ist die Geldpolitik im Lauf des Jahres vielerorts noch einmal expansiver geworden. Wenn weitere Zollerhebungen im Wesentlichen ausbleiben, dürfte der Abschwung im Verarbeitenden Gewerbe um die Jahreswende 2019/2020 zu Ende gehen. Allerdings bleibt die Zukunft der politischen Rahmenbedingungen für den internationalen Handel unsicher. Das ist ein wichtiger Grund, warum mit einem kräftigen weltwirtschaftlichen Aufschwung für den Prognosezeitraum nicht zu rechnen ist. Zudem dürfte die Expansion der Nachfrage aus China weiter nachlassen.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter im Abschwung. Ursache ist im Wesentlichen die schwache Auslandsnachfrage nach Produkten des Verarbeitenden Gewerbes, bedingt durch die von den USA ausgehenden protektionistischen Tendenzen und den bevorstehenden Brexit. Als weiterer Faktor kommen die Probleme im Automobilbau hinzu, denn die Branche steht mit am Beginn eines drastischen Strukturwandels. Im Jahr 2020 dürfte eine leichte Belebung der internationalen Konjunktur den deutschen Export wieder anziehen lassen. Der Anstieg wird aber nicht allzu hoch ausfallen, nicht zuletzt, weil die Lohnstückkosten seit einiger Zeit deutlich zugenommen haben. Auf der anderen Seite stabilisieren die recht deutlichen Lohnzuwächse die binnenwirtschaftliche Nachfrage. Zudem wirkt die Finanzpolitik expansiv, und die günstigen Finanzierungsbedingungen werden zusammen mit der Wohnungsknappheit in Ballungsräumen den Bauboom am Leben halten. Das Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2020 wohl um 1,1% zunehmen, auch dank einer hohen Zahl an Arbeitstagen. Der Produktionszuwachs in Ostdeutschland dürfte mit 1,3% höher ausfallen als in Gesamtdeutschland. Die Verbraucherpreisinflation bleibt moderat, die Beschäftigung nimmt nur noch wenig zu.
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Aufschwung weiter kräftig — Anspannungen nehmen zu: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017
Externe Monographien,
2017
Abstract
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu als die Produktionskapazitäten wachsen. Im Ergebnis steigt die gesamtwirtschaftliche Auslastung, und die Wirtschaftsleistung liegt über dem Produktionspotenzial. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent zulegen (kalenderbereinigt 2,2 bzw. 2,1 Prozent).
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From World Factory to World Investor: The New Way of China Integrating into the World
Bijun Wang, Xiang Li
China Economic Journal,
Vol. 10 (2),
2017
Abstract
This paper argues that outward direct investment (ODI) is replacing international trade as the new way China integrates into the world. Based on two complementary datasets, we document the pattern of Chinese ODI. We argue that the rapid growth of China’s ODI is the result of strong economic development, increasing domestic constraints, and supportive government policies. Compared with trade integration, investment integration involves China more deeply in global business. As a new global investor, China’s ODI in the future is full of opportunities, risks, and challenges. The Chinese government should improve bureaucracy coordination and participate more in designing and maintaining international rules to protect ODI interests.
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Do Manufacturing Firms Benefit from Services FDI? – Evidence from Six New EU Member States
J. Damijan, Crt Kostevc, Philipp Marek, Matija Rojec
IWH Discussion Papers,
Nr. 5,
2015
Abstract
This paper focuses on the effect of foreign presence in the services sector on the productivity growth of downstream customers in the manufacturing sector in six EU new member countries in the course of their accession to the European Union. For this purpose, the analysis combines firm-level information, data on economic structures and annual national input-output tables. The findings suggest that services FDI may enhance productivity of manufacturing firms in Central and Eastern European (CEE) countries through vertical forward spillovers, and thereby contribute to their competitiveness. The consideration of firm characteristics shows that the magnitude of spillover effects depends on size, ownership structure, and initial productivity level of downstream firms as well as on the diverging technological intensity across sector on the supply and demand side. The results suggest that services FDI foster productivity of domestic rather than foreign controlled firms in the host economy. For the period between 2003 and 2008, the findings suggest that the increasing share of services provided by foreign affiliates enhanced the productivity growth of domestic firms in manufacturing by 0.16%. Furthermore, the firms’ absorptive capability and the size reduce the spillover effect of services FDI on the productivity of manufacturing firms. A sectoral distinction shows that firms at the end of the value chain experience a larger productivity growth through services FDI, whereas the aggregate positive effect seems to be driven by FDI in energy supply. This does not hold for science-based industries, which are spurred by foreign presence in knowledge-intensive business services.
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Corporate Governance Structures and Financial Constraints in Multinational Enterprises – An Analysis in Selected European Transition Economies on the Basis of the IWH FDI Micro Database 2013 –
Andrea Gauselmann, Felix Noth
IWH Discussion Papers,
Nr. 3,
2015
Abstract
In our analysis, we consider the distribution of decision power over financing and investment between MNEs’ headquarters and foreign subsidiaries and its influence on the foreign affiliates’ financial restrictions. Our research results show that headquarters of multinational enterprises have not (yet) moved much decision power to their foreign subsidiaries at all. We use data from the IWH FDI Micro Database which contains information on corporate governance structures and financial restrictions of 609 enterprises with a foreign investor in Hungary, Poland, the Czech Republic, Slovakia, Romania and East Germany. We match data from Bureau van Dijk’s AMADEUS database on financial characteristics. We find that a high concentration of decision power within the MNE’s headquarter implicates high financial restrictions within the subsidiary. Square term results show, however, that the effect of financial constraints within the subsidiary decreases and finally turns insignificant when decision power moves from headquarter to subsidiary. Thus, economic policy should encourage foreign investors in the case of foreign acquisition of local enterprises to leave decision power within the enterprise and in the case of Greenfield investment to provide the newly established subsidiaries with as much power over corporate governance structures as possible.
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Post-transition Regions as Locations for Foreign Direct Investment of Multinational Enterprises
Andrea Gauselmann
Hochschulschrift, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
2014
Abstract
Multinationale Unternehmen investieren im Ausland, um von standortspezifischen Vorteilen zu profitieren und ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbesser. Gleichzeitig tragen sie zu einer Steigerung der Produktivität und einem wirtschaftlichen Aufholprozess am ausländischen Standort bei. Sie fungieren in diesem Sinne als Treiber für technologische und wirtschaftliche Entwicklung. Das Ziel der Dissertation ist es, einen Beitrag zur aktuellen Forschung zu leisten, indem untersucht wird, durch welche Determinanten ausländische Investoren bei der Standortwahl in den europäischen Post-Transformationsregionen beeinflusst werden, welche Motive sie bei ihrer Investition verfolgen, wie sie die Qualität der Standortfaktoren vor Ort beurteilen und unter welchen Bedingungen ein Austausch von Wissen und Technologie zwischen den ausländischen Tochterunternehmen und den Akteuren der einheimischen Wirtschaft stattfindet.
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