Mixing QE and Interest Rate Policies at the Effective Lower Bound: Micro Evidence from the Euro Area
Christian Bittner, Alexander Rodnyansky, Farzad Saidi, Yannick Timmer
Review of Finance,
im Erscheinen
Abstract
We study the interaction of expansionary rate-based monetary policy and quantitative easing, despite their concurrent implementation, by exploiting heterogeneous banks and the introduction of negative monetary-policy rates in a fragmented euro area. Quantitative easing increases credit supply less, translating into weaker employment growth, when banks’ funding costs do not decrease. Using administrative data from Germany, we uncover that among banks selling their securities, central-bank reserves remain disproportionately with high-deposit banks that are constrained due to sticky customer deposits at the zero lower bound. Affected German banks lend relatively less to firms while increasing their interbank exposure in the euro area.
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Sticky Prices or Sticky Wages? An Equivalence Result
Florin Bilbiie, Mathias Trabandt
Review of Economics and Statistics,
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Abstract
We show an equivalence result in the representative-agent New-Keynesian model after demand, wage-markup and correlated price-markup and TFP shocks: assuming sticky prices and flexible wages yields identical allocations for GDP, consumption, labor, inflation and interest rates to the opposite case—flexible prices and sticky wages. This equivalence arises with identical price and wage Phillips-curve slopes and generalizes to any slopes' pair whose sum and product are identical. Equilibrium profits and wages are, however, substantially different; equivalence breaks when these factor-distributional implications matter for aggregate allocations, e.g. in New-Keynesian models with heterogeneous agents, endogenous firm entry, and non-constant returns to scale.
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Trumps „Fortress Economics“ und die Auswirkungen auf Deutschland
Reint E. Gropp
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2026
Abstract
Das britische Wirtschaftsmagazin The Economist hat die Wirtschaftspolitik der Regierung Trump als „Fortress Economics“ bezeichnet. Bei der Festung USA werden alle Zugbrücken hochgezogen. Importe werden mit dem expliziten Ziel durch Zölle verteuert, um (fast) alle Produkte wieder in den USA zu produzieren. Und die Grenzen der USA, nicht nur nach Mexiko, sind fast vollständig geschlossen.
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Konjunktur aktuell: Deutsche Konjunktur belebt sich – Rückenwind von Weltwirtschaft und Finanzpolitik
Konjunktur aktuell,
Nr. 3,
2026
Abstract
Die deutsche Wirtschaft befindet sich trotz höherer Energiepreise und anhaltender Risiken durch den Golfkonflikt auf Erholungskurs. Eine steigende Auslandsnachfrage und zusätzliche staatliche Investitionen stützen die Konjunktur, während die Beschäftigung insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe weiter rückläufig ist. Die Produktion dürfte in diesem Jahr um 1,4% und im kommenden Jahr um 0,8% zunehmen; in Ostdeutschland fällt die wirtschaftliche Erholung etwas schwächer aus.
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Konjunktur aktuell: Zwischen Energiekrise und KI-Boom
Konjunktur aktuell,
Nr. 2,
2026
Abstract
Die deutsche Wirtschaft steht infolge der Energiekrise und des anhaltenden Golfkonflikts vor einer unsicheren Erholung. Steigende Kosten und eine schwächere Beschäftigungsentwicklung belasten die Konjunktur, während die Finanzpolitik stützend wirkt. Unter der Annahme stabiler Energiepreise dürfte die Produktion in diesem und im kommenden Jahr um jeweils 0,9% zunehmen; ähnliche Expansionsraten sind auch für Ostdeutschland zu erwarten.
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08.01.2026 • 1/2026
IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten 2025 auf höchstem Stand seit zwei Jahrzehnten
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Dezember wieder deutlich an. Im Gesamtjahr 2025 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Steffen Müller
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Archiv
Medienecho-Archiv 2021 2020 2019 2018 2017 2016 Dezember 2021 IWH: Ausblick auf Wirtschaftsjahr 2022 in Sachsen mit Bezug auf IWH-Prognose zu Ostdeutschland: "Warum Sachsens…
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08.07.2025 • 20/2025
IWH-Insolvenztrend: Höchstwert bei Insolvenzzahlen im zweiten Quartal trotz leichtem Rückgang im Juni
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juni leicht gesunken. Im zweiten Quartal 2025 wurden dennoch die Rekordwerte des vorangegangenen Quartals übertroffen und die höchsten Insolvenzzahlen seit 2005 gemessen.
Steffen Müller
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Aktuelle Trends: Immobilienpreise geben nach
Michael Koetter, Felix Noth, Fabian Woebbeking
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
2025
Abstract
In turbulenten Zeiten, die von anhaltenden geopolitischen Krisen, dem holprigen Regierungswechsel in Deutschland und volatilen Aktienmärkten geprägt sind, mögen die eine oder der andere Investor auf Betongold setzen. Ob dies eine gute Idee ist, zeigt ein Blick auf die Dynamik im europäischen Häusermarkt.
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08.04.2025 • 11/2025
IWH-Insolvenztrend: Weiterhin Höchststände bei Insolvenzzahlen, Industrie stark betroffen
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im März geringfügig gestiegen. Im ersten Quartal 2025 wurde das vergangene Rekordquartal nochmals leicht übertroffen. Am meisten Jobs waren in der Industrie betroffen.
Steffen Müller
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