IWH-Industrieumfrage: Aufschwung in der ostdeutschen Industrie tut sich schwer
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 11,
2002
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter rund 300 ostdeutschen Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima im Juli 2002 gegenüber Mai kaum aufgehellt. Sowohl die Lageeinschätzung als auch die Geschäftsaussichten haben sich – selbst bei Ausschaltung der Saisoneinflüsse – nur minimal gegenüber der vorangegangenen Umfrage verbessert. Die Industriekonjunktur in Ostdeutschland kommt damit nur schwer in Gang. Von den positiven Einschätzungen im Vorjahreszeitraum sind die Urteile der Unternehmen noch weit entfernt.
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IWH-Bauumfrage im Juni 2002: Ostdeutsches Baugewerbe im Juni 2002: Lage und Aussichten auf niedrigem Niveau leicht verbessert
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
2002
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe stellt sich laut Umfrage des IWH unter 300 Unternehmen auch im Juni 2002 etwas günstiger dar als vor Jahresfrist. Vor allem im Bauhauptgewerbe lässt die Unzufriedenheit nach. Sowohl die Geschäftslage und als auch die Geschäftsaussichten werden von den beteiligten Hoch- und Tiefbauunternehmen nicht mehr ganz so schlecht bewertet wie im Juni 2001. Dagegen ist die sonst übliche Aufhellung im Sommer bisher an den Ausbauunternehmen vorbei gegangen.
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IWH-Bauumfrage im April 2002: Frühjahrsbelebung vom Tiefbau bestimmt
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 6,
2002
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich laut Umfrage des IWH unter 300 Unternehmen im April 2002 etwas verbessert. Geschäftslage und Geschäftsaussichten werden nicht mehr ganz so ungünstig eingeschätzt wie noch zu Jahresanfang. In allen Sparten setzt sich die übliche Frühjahrsbelebung durch. Aber auch gegenüber dem Vorjahr hat die Skepsis per saldo abgenommen. Ausschlaggebend dafür ist eine weniger stark ausgeprägte Unzufriedenheit im Bauhauptgewerbe, die sich besonders deutlich im Tiefbau zeigt.
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IWH-Bauumfrage im Februar 2002: Geschäftslage etwas weniger ungünstig als in der Vorjahresperiode
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2002
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen fällt der Indikator für die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe im Februar 2002 nicht ganz so ungünstig aus wie noch vor einem Jahr. Saisonüblich gaben die Urteile gegenüber der vorangegangenen Befragung im Dezember zwar stark nach, sie liegen aber um acht Saldenpunkte über dem vergleichbaren Vorjahreswert. In den Geschäftserwartungen kommt dies allerdings nicht ganz so eindeutig zum Ausdruck. Aus deren Tendenz ist eher ein Verharren auf dem sehr niedrigen Niveau des Vorjahres abzulesen.
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Industrieumfragen 2001 -Dokumentation der Hauptergebnisse-
Bärbel Laschke
IWH Discussion Papers,
Nr. 159,
2002
Abstract
In dem Diskussionspapier werden alle Umfrageergebnisse des Jahres 2001 zusammengefasst. Sie vermitteln einen Überblick über die Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung 2001, die Ertragslage der Unternehmen im Längsschnittvergleich seit 1997, die Investitionstätigkeit und die Exportaktivitäten sowie zur Tarifbindung in ostdeutschen Industrieunternehmen.
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IWH-Industrieumfrage zum Jahresauftakt 2002: Trotz Konjunktureinbruch erhaltene Zuversicht in der ostdeutschen Industrie
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2002
Abstract
Der konjunkturelle Abschwung in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2001 hat auch die Umsatzentwicklung der ostdeutschen Industrie gebremst, der Zuwachs lag mit 6,5 % deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres. Dementsprechend verbesserte sich die Ertragslage der Unternehmen nicht weiter, konnte aber auf dem erreichten Niveau stabilisiert werden. Die Umsatzpläne der Unternehmen sind für 2002 zwar gedämpft, dennoch sehen 60% der Unternehmen eine Steigerung ihrer Umsätze voraus. Auch die Beschäftigungspläne gehen von einer konjunkturellen Belebung aus und lassen auf ein geringfügig steigendes Arbeitsplatzangebot schließen.
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Jahresbauumfrage des IWH 2002: Schrumpfung am ostdeutschen Bau verschlechtert Lage am Arbeitsmarkt weiter
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
2002
Abstract
Im Zuge der Anpassung an ein langfristig tragbares Niveau schrumpften die Bauinvestitionen in Ostdeutschland von 1996 bis 2001 um weit mehr als ein Drittel, davon allein im Jahr 2001 um reichlich ein Zehntel. Eine ähnliche Entwicklung hat sich bei der Beschäftigung vollzogen. Die Bruttowertschöpfung ging mit etwas mehr als zwei Fünfteln sogar noch deutlicher zurück, was auf Produktivitätsverluste hindeutet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Bauunternehmen ihre wirtschaftliche Lage am aktuellen Rand sehen und welche Erwartungen und Pläne sie für das laufende Jahr haben.
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IWH-Industrieumfrage im Januar 2002 : In der ostdeutschen Industrie kühlt sich das Geschäftsklima weiterhin ab
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 2,
2002
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter rd. 300 ostdeutschen Industrieunternehmen hat sich das Geschäftsklima im Januar 2002 weiterhin abgekühlt. Die geschäftliche Lage wird schlechter als im November 2001 beurteilt, die Aussichten werden allerdings nicht mehr so ungünstig gesehen. Beide Urteile spiegeln auch Saisoneinflüsse wider. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fallen die Bewertungen deutlich schlechter aus. Die Konjunkturschwäche in der ostdeutschen Industrie hält damit an.
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IWH-Bauumfrage im Dezember 2001: Skepsis der Unternehmen bleibt groß
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2002
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat der Indikator für das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe im Dezember 2001 einen neuen Tiefstand erreicht. Saisonüblich gaben sowohl die Bewertungen zur Geschäftslage als auch zu den Geschäftsaussichten gegenüber der vorangegangenen Befragung im Oktober stark nach. Sie fielen erneut – wenn auch knapp – unter den ohnehin schon tiefen Stand vom Vorjahr.
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Überregionale Absatzmärkte: Entwicklungschance für Betriebe des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes
Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
2001
Abstract
In diesem Aufsatz wird die Exportorientierung der Betriebe des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes in einer erweiterten Fassung analysiert, die neben dem Ausland auch das frühere Bundesgebiet als Absatzmarkt einschließt. Gegenstand der bivariaten und multivariaten Untersuchung sind die Zusammenhänge zwischen verschiedenen technischen und institutionellen Merkmalen der Betriebe und ihrem überregionalen Absatzengagement. Ausgangspunkt der Thesenbildung sind die unterschiedlich hohen Transaktionskosten auf den Märkten in Deutschland und außerhalb. Als Datenbasis dienen die Arbeitgeberbefragungen im IAB-Betriebspanel von 1999 und 2000.
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