IWH-Bauumfrage im September 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
2000
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter mehr als 300 ostdeutschen Bauunternehmen bleibt das Geschäftsklima im Oktober 2000 ungebrochen schlecht. Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 1993 werden sowohl das aktuelle Baugeschäft als auch die Aussichten das gesamte Jahr über vorwiegend pessimistisch beurteilt. Die Geschäftslage unterschreitet per saldo um nahezu 30 Punkte ihr Vorjahresniveau und liefert damit den niedrigsten Herbstwert seit 1993. Nur 43 % der Befragten schätzen die aktuelle Geschäftslage mit „gut“ oder „eher gut“ ein. 45 % der Unternehmen stufen das aktuelle Baugeschäft mit „eher schlecht“ und 12 % sogar mit ausgesprochen „schlecht“ ein.
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IWH-Bauumfrage im August 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2000
Abstract
Die IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen im Monat August deutet nach der ohnehin schwachen Frühjahrsbelebung auf eine weiterhin sehr kritische Gesamtentwicklung hin. Der Indikator für die Geschäftslage verharrt auf dem Niveau der vorangegangenen Befragung im Juni und liegt weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Unternehmen, die mit dem aktuellen Baugeschäft nicht zufrieden sind, bleibt mit 53% unverändert hoch. Nur 13% der befragten Unternehmen bezeichnen die derzeitige Lage als „gut“, 34% als „eher gut“.
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IWH-Bauumfrage im Juni 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
2000
Abstract
Laut Umfrage des IWH im Monat Juni hält zwar der saisonbedingte Aufwärtstrend bei der Geschäftslage weiter an, die Stimmung bleibt jedoch in allen Sparten deutlich unter Vorjahresniveau. Es wird der schlechteste bislang in einem Sommer gemessenen Wert erreicht. Im Bauhauptgewerbe überwiegen mit 57 % eindeutig die Pessimisten gegenüber den Optimisten. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die äußerst prekäre Auftragssituation im Hochbau. Die Geschäftslage ist hier gegenüber dem Vorjahr sogar um 27 Punkte gefallen.
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IWH-Bauumfrage im April 2000: Frühjahrsbelebung schwach
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2000
Abstract
Die Stimmung im ostdeutschen Baugewerbe hat sich im April laut Umfrage des IWH - dem Saisonmuster entsprechend - etwas gebessert. Allerdings bleiben alle Sparten mit ihren Wertungen zur Geschäftslage und zu den Geschäftsaussichten deutlich unter Vorjahresniveau.
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Industrie- und Bauumfragen 1999 - Dokumentation der Hauptergebnisse-
Doris Gladisch, Bärbel Laschke, Brigitte Loose, Udo Ludwig
IWH Discussion Papers,
Nr. 111,
2000
Abstract
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IWH-Bauumfrage im Februar 2000: Stimmungseinbruch im Februar
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2000
Abstract
Die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe ist im Februar stärker als saisonüblich eingebrochen. Im Vergleich der Sparten fallen die Produktionserwartungen besonders stark im Hoch- und Tiefbaubereich ab.
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IWH-Bauumfrage im Dezember 1999: Lage bleibt auch 2000 angespannt
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2000
Abstract
Nach den Erwartungen der Bauunternehmen laut IWH-Umfrage ergibt sich mit -2 % für das Jahr 2000 ein mindestens so hoher Umsatzrückgang wie im zurückliegenden Jahr. Auch die Situation auf dem Bauarbeitsmarkt bleibt angespannt. Bezogen auf den durchschnittlichen Beschäftigungsstand im Jahr 1999 planen die Hoch- und Tiefbauunternehmen für 2000 eine Personalreduzierung von etwa 8 %, im Ausbaugewerbe könnte der Personalabbau im Umfang von 6 % etwas schwächer ausfallen.
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IWH-Bauumfrage im Oktober 1999: Geschäftsaussichten über den Jahreswechsel hinaus stark abwärtsgerichtet
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
1999
Abstract
Angesichts starker Nachfragerückgänge, die von den Auftragseingängen vorgezeichnet wurden, tendierten die Geschäftsaussichten laut IWH-Umfrage vom Oktober 1999 über den Jahreswechsel hinaus stark nach unten. Die Tatsache, dass zugleich der niedrigste in einem Oktober erzielte Wert erreicht wurde, deutete auf eine Beschleunigung des Nachfragerückgangs in 2000.
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IWH-Bauumfrage im August 1999: Sommerliche Stimmung im Baugewerbe hält an, Hochbau aber schwächer
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
1999
Abstract
Nach den Ergebnissen der IWH-Bauumfrage im August 1999 hatte die sommerlich gute Stimmung angehalten. Allerdings machte sich eine deutliche Spaltung zwischen den Sparten bemerkbar: Während sich im Tiefbau die Aufwärtsbewegung aufgrund der guten Auftragslage im Straßen- und gewerblichen Tiefbau fortsetzte, stagnierte der Ausbaubereich nach der frühsommerlichen Belebung der Modernisierungsaktivitäten auf dem erreichten hohen Niveau und im Hochbau brach die in den Vormonaten zu beobachtende leichte Entspannung der Situation ab.
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IWH-Bauumfrage im Juni 1999: Frühsommerliches Hoch am ostdeutschen Bau
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 9,
1999
Abstract
Das konjunkturelle Gesamtbild im Juni 1999 deutete auf leichte Entspannungstendenzen hin. Zum einen signalisierten die seit April 1999 wieder steigenden Auftragseingänge im Wohnungsbau und die Verbesserung der IWH-Indikatoren im Hoch- und Ausbau, dass die Einführung der Investitionszulage für die Modernisierung und Sanierung im Wohnungsbestand sowie für den innerstädtischen Lückenneubau wohl zu greifen beginnt. Zugleich stützte der öffentliche Bau die Baukonjunktur in Ostdeutschland.
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