Wechselbeziehungen zwischen Transfers, Wirtschaftsstruktur und Wachstum in den neuen Bundesländern: Abschlussbericht
Vera Dietrich, Joachim Ragnitz, Jacqueline Rothfels
IWH-Sonderhefte,
Nr. 1,
1998
Abstract
Die vorliegende Arbeit stellt den Abschlußbericht zu einem Forschungsvorhaben dar, das im Rahmen der sektoralen Strukturberichterstattung im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft erstellt wurde. Im Vordergrund dieses Berichts stehen dabei die Wirkungen der Subventionszahlungen, die ostdeutschen Unternehmen gewährt wurden, sowie die Maßnahmen zum Aufbau der Infrastruktur in den neuen Ländern. Nur am Rande werden Fragen nach der Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland behandelt; diese wurden in einem bereits zu Beginn dieses Jahres vorgelegten Teilbericht dieses Forschungsvorhabens näher untersucht.
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Arbeit statt/und Sozialhilfe? - Alternativen für einen institutionellen Neubau der sozialen Grundsicherung in Deutschland (überarbeitete Version eines Beitrags für die Jahrestagung 1997 des Vereins für Socialpolitik in Bern),
Martin T. W. Rosenfeld
Jahrbuch für Wirtschaftswissenschaften,
Vol. 49 (3),
1997
Abstract
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IWH-Industrieumfrage: Stimmungshoch in der ostdeutschen Industrie.
Doris Gladisch
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1998
Abstract
Die Unternehmen des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes beurteilen ihre derzeitige Lage sehr optimistisch. Die Lageeinschätzungen der Hersteller von Vorleistungsgütern für die Industrie sind deutlich optimistischer als die der Unternehmen, die als Zulieferer eng an die Baukonjunktur gekoppelt sind.
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Eigentums- und Vermögensstrukturen in Ostdeutschland - eine Bestandsaufnahme
Ruth Grunert, Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1998
Abstract
Eigentums- und Vermögensstrukturen werden getrennt für den Unternehmenssektor und die privaten Haushalte in Ostdeutschland ermittelt. Im Unternehmenssektor wird die Verteilung der Betriebe auf Eigentümergruppen anhand der Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten sowie für das produzierende Gewerbe anhand des Stammkapitals analysiert. Beim Vermögen der privaten Haushalte wird zwischen dem Geld- und Grundvermögen unterschieden und es werden Disparitäten im Vermögen zwischen den alten und neuen Bundesländern aufgezeigt.
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Aktuelle Trends - Nebeneinander von Expansion und Schrumpfung in der ostdeutschen Wirtschaft setzt sich 1998 fort
Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1998
Abstract
Im Sog des Exportbooms expandiert die Industrieproduktion in Ostdeutschland seit Mitte 1997 kräftig. Klammert man den Saison- und Kalendereinfluß auf die Produktionsdaten aus, so sind die Zuwächse besonders bei Investitionsgütern hoch. Deutlich dahinter zurück bleibt die von ihrem Ausmaß her bedeutsamere Produktion von Vorleistungsgütern, deren Wachstum in den baunahen Bereichen von der rückläufigen Baunachfrage gedämpft wird. Infolge der verhaltenen Konsumnachfrage nimmt auch die Produktion von Verbrauchsgütern nur unterdurchschnittlich zu. Der Aufschwung der Industrie wird 1998 anhalten, da vor allem die Rahmenbedingungen für die Exportkonjunktur günstig bleiben und die Auftragseingänge aufwärts gerichtet sind. Zudem zeigen die Geschäftserwartungen der Unternehmen nach oben.
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Determinanten der Produktivitätslücke in Ostdeutschland - Ergebnisse einer Tagung am IWH - Teil I
Joachim Ragnitz, Anita Wölfl, Jacqueline Rothfels
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
1998
Abstract
In dieser Artikelserie werden die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung beim IWH im November 1997 zu den Determinanten der Produktivitätslücke zusammengefasst. Behandelt werden in diesem ersten Teil die Themen Kapitalstock und Produktivität (Vortrag von Bernd Görzig, DIW), Technikausstattung und Technologiemanagement (Gunter Lay, Carsten Dreher, ISIFhG), Arbeitsorientierung und Betriebsorganisation (Rudi Schmidt, Universität Jena), Führungskräfte in ostdeutschen Betrieben (Rainhart Lang, TU Chemnitz).
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Betriebsgröße und Arbeitsproduktivität im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe
Joachim Ragnitz, Siegfried Beer
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
1997
Abstract
Das ostdeutsche Verarbeitende Gewerbe wird von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt. Darin wird eine Ursache für den Produktivitätsrückstand gegenüber Westdeutschland vermutet. Berechnungen auf der Grundlage von Daten aus dem Jahr 1995 haben ergeben, dass die Betriebsgrößenstruktur keinen sehr großen Einfluss auf das durchschnittliche Produktivitätsniveau hat und somit nur ein relativ kleiner Teil der Produktivitätslücke erklärt werden kann.
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IWH-Bauumfrage: Ostdeutsches Baugewerbe - Schrumpfung setzt sich 1998 fort
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
1997
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen im Oktober 1997 hat sich die Geschäftslage nach dem Sommerhoch verschlechtert. Die ohnehin schwache Aufwärtstendenz ist damit in diesem Jahr beendet. Die Stimmung unterschreitet den Wert aus der vorangegangenen Befragung im August um weit mehr als ein Drittel, den Vorjahreswert sogar um drei Viertel. Nur noch 15 vH der befragten Unternehmen schätzen die aktuelle Geschäftslage mit „gut“ ein, 40 vH mit „eher gut“. Dagegen stufen 37 vH das derzeitige Baugeschäft mit „eher schlecht“ und 8 vH sogar mit ausgesprochen „schlecht“ ein.
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Aktuelle Trends - Preisvorteil für ostdeutsche Konsumenten
Ruth Grunert
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 16,
1997
Abstract
In Ostdeutschland geben die privaten Haushalte 1997 für einen Warenkorb, der in Westdeutschland 100 DM kosten würde, rund 8 DM weniger aus. Maßgeblich hierfür sind nach wie vor bestehende Preisunterschiede insbesondere bei Waren und Dienstleistungen mit staatlich administrierten Verbraucherpreisen. Vor allem Wohnungsmieten weisen einen überdurchschnittlichen Preisvorteil in Ostdeutschland aus.
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Liberalisierung von Versorgungsindustrien: Erfahrungen aus Großbritannien
Ilka Lewington
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 14,
1997
Abstract
Anhand von praktischen Beispielen des britischen Telekommunikations-, Gas-,
Strom-, Wasser- und Eisenbahnwesens wird über die Einführung des Wettbewerbs berichtet. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf Preise und Kosten sowie die Funktionweise der Regulierungsbehörde. Für Deutschland werden Schlussfolgerungen gezogen.
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