IWH-Bauumfrage im Februar 2001
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2001
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe bleibt rau. Nach den Ergebnissen der IWH-Umfrage unter mehr als 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat sich die Stimmung im Februar sowohl gegenüber dem Jahresende 2000 als auch dem Vorjahresniveau auf breiter Front verschlechtert. Die Geschäftslage markiert mit drei Viertel pessimistischer Stimmen sogar einen neuen absoluten Tiefpunkt seit Beginn der Befragung im Jahr 1993. Mit Ausnahme des Tiefbaus, der von einem neuerlichen Auftragsschub im öffentlichen Straßenbau profitiert, werden auch von den einzelnen Sparten die bisher niedrigsten Saldenwerte erreicht.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im Dezember 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 1,
2001
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen hat das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe im Dezember 2000 einen neuen Tiefstand erreicht. Die Geschäftslage als auch die Geschäftsaussichten gaben gegenüber der vorangegangenen Befragung im Oktober erneut stark nach. Sie verharren damit weiterhin deutlich unter den Niveaus aus den Vorjahren. Der Anteil der Unternehmen, die das aktuelle Baugeschäft mit „gut“ oder „eher gut“ einstufen, liegt nunmehr nur noch bei 38 %. Reichlich zwei Fünftel der Befragten beurteilen die aktuelle Lage mit „eher schlecht“ und knapp ein Fünftel mit „schlecht“. Bei den Geschäftsaussichten bis in das Frühjahr 2001 ist der Anteil der Pessimisten sogar auf insgesamt 80 % gestiegen.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im September 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 15,
2000
Abstract
Laut IWH-Umfrage unter mehr als 300 ostdeutschen Bauunternehmen bleibt das Geschäftsklima im Oktober 2000 ungebrochen schlecht. Erstmals seit Beginn der Befragung im Jahr 1993 werden sowohl das aktuelle Baugeschäft als auch die Aussichten das gesamte Jahr über vorwiegend pessimistisch beurteilt. Die Geschäftslage unterschreitet per saldo um nahezu 30 Punkte ihr Vorjahresniveau und liefert damit den niedrigsten Herbstwert seit 1993. Nur 43 % der Befragten schätzen die aktuelle Geschäftslage mit „gut“ oder „eher gut“ ein. 45 % der Unternehmen stufen das aktuelle Baugeschäft mit „eher schlecht“ und 12 % sogar mit ausgesprochen „schlecht“ ein.
Artikel Lesen
Die sektorale Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft im Lichte des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen
Brigitte Loose, Hans-Ulrich Brautzsch, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2000
Abstract
Es werden die sektoralen Entstehungskomponenten des Bruttoinlandsprodukts für Ostdeutschland im Zeitraum von 1991 bis 1999 nach der Umstellung auf das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen analysiert. Für die ostdeutsche Wirtschaft ergibt sich ein völlig neues strukturelles Erscheinungsbild, das ausführlich begründet wird. Herausgearbeitet werden dabei vor allem der Wechsel zwischen den sektoralen Antriebskräften sowie die Entwicklung von Produktivität und Lohnstückkosten nach Wirtschaftsbereichen.
Artikel Lesen
Ostdeutsche Wirtschaft 2000 und 2001: Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion verstärkt sich trotz erneutem Absturz im Baubereich
Hans-Ulrich Brautzsch, Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2000
Abstract
Die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland wird erstmalig auf Basis des neuen Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen ex-post bis 1999 dargestellt und ex-ante für die Jahre 2000 und 2001 prognostiziert. Dabei werden vor allem Einblicke in die gesamtwirtschaftliche Produktions- und Beschäftigungsentwicklung gegeben. In ausführlicher Form werden die Wachstumschancen und Probleme der großen Wirtschaftsbereiche “Verarbeitendes Gewerbe“, “Baugewerbe“ und “Dienstleistungen“ beleuchtet.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im August 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 12,
2000
Abstract
Die IWH-Umfrage unter 300 ostdeutschen Bauunternehmen im Monat August deutet nach der ohnehin schwachen Frühjahrsbelebung auf eine weiterhin sehr kritische Gesamtentwicklung hin. Der Indikator für die Geschäftslage verharrt auf dem Niveau der vorangegangenen Befragung im Juni und liegt weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der Anteil der Unternehmen, die mit dem aktuellen Baugeschäft nicht zufrieden sind, bleibt mit 53% unverändert hoch. Nur 13% der befragten Unternehmen bezeichnen die derzeitige Lage als „gut“, 34% als „eher gut“.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im Juni 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 10,
2000
Abstract
Laut Umfrage des IWH im Monat Juni hält zwar der saisonbedingte Aufwärtstrend bei der Geschäftslage weiter an, die Stimmung bleibt jedoch in allen Sparten deutlich unter Vorjahresniveau. Es wird der schlechteste bislang in einem Sommer gemessenen Wert erreicht. Im Bauhauptgewerbe überwiegen mit 57 % eindeutig die Pessimisten gegenüber den Optimisten. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die äußerst prekäre Auftragssituation im Hochbau. Die Geschäftslage ist hier gegenüber dem Vorjahr sogar um 27 Punkte gefallen.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im April 2000: Frühjahrsbelebung schwach
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2000
Abstract
Die Stimmung im ostdeutschen Baugewerbe hat sich im April laut Umfrage des IWH - dem Saisonmuster entsprechend - etwas gebessert. Allerdings bleiben alle Sparten mit ihren Wertungen zur Geschäftslage und zu den Geschäftsaussichten deutlich unter Vorjahresniveau.
Artikel Lesen
Ostdeutsche Wirtschaft auch im Jahr 2000 zwischen Hoch in der Industrie und Tief im Bau
Hans-Ulrich Brautzsch, Brigitte Loose, Udo Ludwig
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2000
Abstract
Im Aufsatz wird die Entwicklung in Ostdeutschland ex-post bis 1999 analysiert und für die Jahre 2000 und 2001 wird eine Prognose abgegeben. Wegen der relativ geringen Außenorientierung wird die Beschleunigung des Wachstums der ostdeutschen Wirtschaft im Prognosezeitraum mit dem Übergreifen des konjunkturellen Aufschwungs in Westeuropa auf die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte in Deutschland verknüpft. In ausführlicher Form werden die Wachstumschancen und Probleme der großen Wirtschaftsbereiche “Verarbeitendes Gewerbe“ und “Baugewerbe“ analysiert, wobei Produktivität, Löhne und Lohnstückkosten eine zentrale Rolle spielen.
Artikel Lesen
IWH-Bauumfrage im Februar 2000: Stimmungseinbruch im Februar
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2000
Abstract
Die Geschäftslage im ostdeutschen Baugewerbe ist im Februar stärker als saisonüblich eingebrochen. Im Vergleich der Sparten fallen die Produktionserwartungen besonders stark im Hoch- und Tiefbaubereich ab.
Artikel Lesen