Individualism and the Formation of Human Capital
Katharina Hartinger, Sven Resnjanskij, Jens Ruhose, Simon Wiederhold
Journal of the European Economic Association,
im Erscheinen
Abstract
There is an ongoing debate about the economic effects of individualism. We establish that individualism leads to better educational and labor market outcomes. Using data from the largest international adult skill assessment, we identify the effects of individualism by exploiting variation between migrants at the origin country, origin language, and person level. Migrants from more individualistic cultures have higher cognitive skills and larger skill gains over time. They also invest more in their skills over the life-cycle, as they acquire more years of schooling and are more likely to participate in adult education activities. In fact, individualism is more important in explaining adult skill formation than any other cultural trait that has been emphasized in previous literature. In the labor market, more individualistic migrants earn higher wages and are less often unemployed. We show that our results cannot be explained by selective migration or omitted origin-country variables.
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10.02.2026 • 3/2026
IWH-Insolvenztrend: Rückgang bei Firmenpleiten im Januar bedeutet keine Trendwende
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Januar gesunken. Dennoch sind für das erste Quartal 2026 hohe Insolvenzzahlen zu erwarten.
Steffen Müller
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08.01.2026 • 1/2026
IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten 2025 auf höchstem Stand seit zwei Jahrzehnten
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Dezember wieder deutlich an. Im Gesamtjahr 2025 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Steffen Müller
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09.12.2025 • 33/2025
IWH-Insolvenztrend: Erster Rückgang der Insolvenzzahlen seit Jahren – aber keine Trendwende
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im November deutlich gesunken. Erstmals seit dreieinhalb Jahren liegen die monatlichen Fallzahlen wieder unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Eine Trendwende bedeutet dies allerdings noch nicht.
Steffen Müller
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CEO Personality Traits and Compensation: Evidence from Investment Efficiency
Yao Du, Iftekhar Hasan, Chih-Yung Lin, Chien-Lin Lu
Review of Quantitative Finance and Accounting,
Vol. 65 (4),
2025
Abstract
We examine the effects of the big five personalities of CEOs (openness, conscientiousness, extroversion, agreeableness, and neuroticism) on their annual compensation. We hand-collect the tweets of S&P 1500 CEOs and use IBM's Watson Personality Insights to measure their personalities. CEOs with high ratings of agreeableness and conscientiousness get more compensation. We further find that the firms with these CEOs outperform their peers due to better investment efficiency. Firms are willing to pay higher compensation for talent, especially for firms with better operations, located in states with higher labor unionization, or facing higher competition in the product market. Overall, CEO personality is a valid predictor of CEOs' compensation.
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11.11.2025 • 32/2025
IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten im Oktober wieder gestiegen
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Oktober erneut höher als im Vormonat. Für das Jahresende erwarten die Ökonomen jedoch einen spürbaren Rückgang.
Steffen Müller
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05.11.2025 • 31/2025
Gutachten zu Kohlemilliarden: Angebot an Arbeitskräften besser absichern
Mit rund 41 Milliarden Euro will der Bund den Regionen helfen, die vom Kohleausstieg betroffen sind. Wird das Geld sinnvoll genutzt? Die Wirtschaftsforschungsinstitute IWH und RWI haben den Zwischenbericht 2025 im Rahmen der begleitenden Evaluierungsforschung dazu vorgelegt. Der Bericht beleuchtet die bisherige Mittelverwendung, die zu erwartenden ökonomischen Effekte des Kohleausstiegs und der Förderung der betroffenen Regionen. Wichtige Empfehlungen des Zwischenberichts beziehen sich auf die demographische Lage in den Kohleregionen und auf die Bereitstellung von Daten und Informationen zu den geförderten Projekten.
Oliver Holtemöller
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09.10.2025 • 30/2025
IWH-Insolvenztrend: Sehr viele Firmenpleiten im dritten Quartal, aber Trendanstieg vorerst beendet
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im September wieder angestiegen. Im dritten Quartal 2025 wurden die Rekordwerte des zweiten Quartals fast erreicht und damit die zweithöchsten Insolvenzzahlen seit 20 Jahren gemessen.
Steffen Müller
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09.09.2025 • 27/2025
IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten nach Rekordwerten wieder gesunken
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland nach sehr hohen Werten im Juli im August spürbar gesunken.
Steffen Müller
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07.08.2025 • 23/2025
IWH-Insolvenztrend: Mehr Firmenpleiten im Juli
Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juli deutlich angestiegen. Die Zahl der betroffenen Jobs ging zurück.
Steffen Müller
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