25 Years IWH

João Carlos Claudio

João Carlos Claudio
Current Position

since 5/17

Economist in the Department of Macroeconomics

Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association

Research Interests

  • dynamic macroeconomics
  • monetary policy
  • applied macroeconometrics

João Carlos Claudio joined the Department of Macroeconomics as a PhD student in May 2017. His research focuses on dynamic macroeconomics, monetary policy, and applied macroeconometrics.

João Carlos Claudio received his bachelor's degree from Johannes Gutenberg University Mainz and earned his master's degree from Freie Universität Berlin.

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Deckblatt_2_2018_Konjunktur_aktuell.jpg

Konjunktur aktuell: Deutscher Aufschwung schwächt sich ab

Oliver Holtemöller Hans-Ulrich Brautzsch João Carlos Claudio Andrej Drygalla Franziska Exß Katja Heinisch Axel Lindner Oliver Rehbein Birgit Schultz Matthias Wieschemeyer Götz Zeddies Martina Kämpfe Jan-Christopher Scherer

in: Konjunktur aktuell, No. 2, 2018

Abstract

Die jüngste Zuspitzung des von der US-Regierung entfachten handelspolitischen Streits bedeutet ein erhebliches Risiko für Welthandel und internationale Konjunktur. Dennoch sind die weltwirtschaftlichen Aussichten weiter recht günstig. Insbesondere für die USA ist wegen der massiven finanzpolitischen Impulse mit kräftigen Zuwachsraten zu rechnen. Allerdings hat sich die Konjunktur im Euroraum seit Jahresanfang deutlich abgeschwächt, und seit Mai dürften Sorgen um den finanzpolitischen Kurs der neuen Regierung in Italien die wirtschaftlichen Erwartungen in Europa zusätzlich drücken.

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cover_Konjunktur-aktuell_2017_4.jpg

Konjunktur aktuell: Deutsche Wirtschaft legt kräftig zu

Hans-Ulrich Brautzsch João Carlos Claudio Andrej Drygalla Franziska Exß Katja Heinisch Oliver Holtemöller Martina Kämpfe Konstantin Kiesel Axel Lindner Jan-Christopher Scherer Birgit Schultz Matthias Wieschemeyer Götz Zeddies

in: Konjunktur aktuell, No. 4, 2017

Abstract

Im Sommer 2017 befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte nach vorliegender Prognose im Jahr 2017 wie schon im Vorjahr mit 1,9% und im Jahr 2018 mit 2,0% expandieren. Die öffentlichen Haushalte erzielen dabei weiter zunehmende Überschüsse. Der Zuwachs der Produktion in Ostdeutschland dürfte im Prognosezeitraum (wie schon in den vergangenen drei Jahren) etwas über dem in Westdeutschland liegen.

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