IWH-Bauumfrage im Dezember 2010: Stimmung im Hochbau und Tiefbau trübt sich ein
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 1,
2011
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich im Dezember deutlich eingetrübt. Die Geschäftslage zum Jahresende bewerten die knapp 300 vom IWH befragten Bauunternehmen wohl vor allem wegen der witterungsbedingt hohen Zahl von Ausfalltagen erheblich schlechter als in der vorangegangenen Befragung im Oktober. Der Saldo aus den guten und schlechten Urteilen fällt um 20 Punkte und erreicht in etwa das Niveau vom Vorjahreszeitraum.
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IWH-Industrieumfrage im November 2010: Hochstimmung im Konsumgütergewerbe
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
No. 12,
2010
Abstract
Die rege Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands setzt sich auf dem Niveau der vergangenen Monate fort. Darauf verweisen die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom November unter rund 300 Unternehmen. Die Salden der beiden Komponenten des Geschäftsklimas haben sich seit September nur geringfügig verändert; bei der Geschäftslage um einen Punkt nach oben und bei den Geschäftsaussichten um zwei Punkte nach unten. Damit ist die Lage in der ostdeutschen Industrie seit Ende 2009 von Umfrage zu Umfrage positiver bewertet worden.
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IWH-Bauumfrage im Oktober 2010: Geschäftslage erreicht Rekordstand
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2010
Abstract
Der konjunkturelle Erholungsprozess am ostdeutschen Bau setzt sich nach der neuesten Konjunkturumfrage des IWH vom Oktober 2010 unter 300 Unternehmen unvermindert fort. Die derzeitigen Baugeschäfte laufen nicht nur besser als im Rezessionsjahr 2009. Sie übersteigen das relativ hohe Niveau vom Sommer dieses Jahres und erreichen mit reichlich vier Fünftel guter bzw. eher guter Urteile sogar einen neuen Rekordstand seit Beginn der Befragung im Jahr 1993. Diese Entwicklung wird vor allem vom Hoch- und Ausbau getragen, für die sich ebenfalls Umfragehöchststände ergeben. Die Geschäftsaussichten, die sich auf das kommende Winterhalbjahr beziehen, schwächen sich zwar saisonüblich ab, mit überwiegend positiven Stimmen heben sie sich aber weiterhin deutlich vom Vorjahr ab.
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Internationalisation Theory and Technological Accumulation - An Investigation of Multinational Affiliates in East Germany
Björn Jindra
PhD Thesis, University of Sussex,
2010
Abstract
This dissertation applies the theory of technology accumulation to explain the internationalisation of foreign and West German multinational enterprises (MNEs) into East Germany. This theory shifts the focus from technology transfer to the international diffusion of innovation within the MNE. It rejects the position that all MNEs offer the same technological opportunities to host economies. Yet, most of the existing empirical research on postcommunist transition economies including East Germany applies the traditional technology transfer perspective. Therefore, this dissertation provides a complementary and novel approach. We assume a dynamic interaction between existing location specific technological capabilities within the host country, MNEs’ location choice, their internationalisation of research and development (R&D) and innovation, and the potential for technological spillover effects from MNEs to the host economy. The dissertation exploits information from the IWH FDI micro database on the full population of MNEs that entered East German manufacturing until 2005 and corresponding survey data. Microeconometric estimation results generate a number of novel findings: We can show that existing location specific technological capabilities affect MNEs’ general location choice within East Germany. They are not powerful enough to attract MNEs’ technological activities. Instead, the location of MNEs’ innovation requires the joint presence of technological and industry specialisation within regions, whereas foreign R&D benefits from technological specialisation in combination with a diversified industry structure. Moreover, the location of technological activity differs depending upon the underlying motive for internationalisation. Our findings suggest that the potential for technological externalities from affiliates to local firms is subject to centrally and locally driven technological heterogeneity of MNEs. Existing location specific technological capabilities do not affect the spillover potential. This hints a limited dynamic interaction of ownership and locational advantages in firms’ internationalisation. We derive implications for the technology accumulation theory as well as for various fields of science and technology policy.
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IWH-Industrieumfrage im September 2010: Geschäfte florieren – Stimmung steigt weiter
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2010
Abstract
Im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands laufen die Geschäfte zurzeit sehr gut. Die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom September zeigen, dass das dritte Quartal nach Einschätzung der befragten rund 300 Industrieunternehmen positiv abgeschlossen wird. Ihre Geschäftslage bewerten die Unternehmen 13 Saldenpunkte besser als im Juli. Die Geschäftsaussichten liegen zwei Saldenpunkte unter den Werten der vorangegangenen Umfrage, aber auch diesmal äußern acht von zehn Unternehmen positive Erwartungen für die nächsten sechs Monate.
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IWH-Bauumfrage im August 2010: Hochbau und Ausbau weiter im Aufwind
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2010
Abstract
Der Aufschwung im ostdeutschen Baugewerbe hält nach der neuesten Konjunkturumfrage des IWH vom August 2010 unvermindert an. Die rund 300 befragten Unternehmen schätzen ihre Geschäftslage und die Aussichten für das nächste halbe Jahr äußerst positiv ein. Gegenüber der vorangegangenen Befragung im Juni verbesserte sich die Geschäftslage sprungartig um 19 und die Geschäftsaussichten um 14 Saldenpunkte. Auch gegenüber Jahresfrist hellte sich die Stimmung weiter auf, die Geschäftsaussichten stiegen um 20 und die Geschäftslage um 17 Punkte.
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IWH-Industrieumfrage im Juli 2010: Ostdeutsche Industrie holt nach dem Kriseneinbruch weiter auf
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
No. 8,
2010
Abstract
Das Verarbeitende Gewerbe Ostdeutschlands befindet sich im Aufschwung, wenn auch etwas „abgebremst“. Das zeigen die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom Juli 2010 unter rund 300 Industrieunternehmen. Nach dem Stimmungsschub in der Umfrage vom Mai schätzen die Unternehmen ihre Geschäftslage geringfügig um zwei Punkte schlechter ein, die Geschäftsaussichten für die nächsten sechs Monate sehen sie hingegen deutlich um neun Punkte verbessert.
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IWH-Bauumfrage im Juni 2010: Sommerhoch
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 7,
2010
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich laut IWH-Umfrage unter mehr als 300 Unternehmen im Juni weiter aufgehellt. Gegenüber der vorangegangenen Befragung im April, die von der zügigen Abwicklung der im Winter zurückgestellten Bauprojekte geprägt war, hat sich insbesondere die Geschäftslage nochmals deutlich verbessert. Die Geschäftsaussichten bewerten die Unternehmen in etwa so gut wie im Frühjahr.
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IWH-Industrieumfrage im Mai 2010: Stimmungsaufhellung hält an – Vorkrisenstand in Sichtweite
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
No. 6,
2010
Abstract
Die Geschäfte in der ostdeutschen Industrie florieren zurzeit. Die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom Mai unter knapp 300 Unternehmen zeigen, dass sich die konjunkturelle Erholung auf breiter Front gefestigt hat. Der Saldo der Geschäftslage legte seit März um 24 Punkte zu. Einen ähnlich großen Sprung gab es das letzte Mal im Spätsommer 2005. Auch der Saldo der Geschäftsaussichten.
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IWH-Bauumfrage im April 2010: Kräftige Frühjahrsbelebung kontert Geschäftseinbruch im Winter
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 5,
2010
Abstract
Das Geschäftsklima im ostdeutschen Baugewerbe hat sich laut IWH-Umfrage unter mehr als 300 Unternehmen im April deutlich verbessert. Nach den außergewöhnlich hohen witterungsbedingten Produktionsausfällen im ersten Quartal dieses Jahres kommt dies nicht überraschend. Sobald die Wetterlage die Bauarbeiten nicht mehr behinderte, hat das Baugewerbe begonnen, den Produktionsverzug vom Jahresanfang zügig abzuarbeiten.
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