Incentive effects of unemployment benefits on job searches
Hilmar Schneider, Olaf Fuchs
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2000
Abstract
Mit Hilfe einer modelltheoretischen Analyse wird untersucht, wie sich das zeitliche Profil der Höhe der Lohnersatzleistungen auf die Suchstrategie eines Arbeitslosen auswirkt. Es wird gezeigt, dass eine antizipierte Absenkung nach einer bestimmten Dauer der Arbeitslosigkeit schon zu Beginn der Arbeitslosigkeit das Akzeptanzlohnniveau senkt und somit die Wahrscheinlichkeit einer Arbeitsaufnahme erhöht. Beim faktischen Eintritt der Absenkung erfolgt deshalb nur noch eine vergleichsweise geringe Absenkung des Akzeptanzlohnniveaus.
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Innovation networks and promotion of original innovation: Problems and solutions for the New Länder, Results of an IWH workshop
Ralf Müller, Anita Wölfl
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2000
Abstract
Eine im Vergleich zu Westdeutschland geringe Innovationsleistung der ostdeutschen Unternehmen könnte auch auf eine noch unzureichende Einbindung in Netzwerke begründet liegen. Wenn das jedoch die wesentliche Unvollkommenheit des Marktes für FuE in Ostdeutschland ist, müsste sie doch durch eine problemgerichtete Innovationsförderung ausgeglichen werden. Ist das der Fall?
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Multiple active labor market policy participation in East Germany. An assessment of outcomes
Annette Bergemann, Bernd Fitzenberger, Birgit Schultz, Stefan Speckesser
IWH Discussion Papers,
No. 123,
2000
Abstract
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IWH Construction Industry Survey June 2000
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2000
Abstract
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Current trends – Exports from Germany to South East Asia catch up again
Ingrid Haschke
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2000
Abstract
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Business cycle 2000 and 2001: Change of buoyant forces stabilizes strong production dynamic in Germany
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2000
Abstract
Der Aufsatz analysiert und prognostiziert die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und im Euroraum in ausführlicher Form für das laufende Jahr 2000 und das Folgejahr 2001. Begünstigt von der Aufhellung des weltwirtschaftlichen Umfeldes sowie vom Kursrückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar expandiert die Ausfuhr aus Deutschland kräftiger als noch vor einigen Monaten erwartet. Der exportgeleitete Aufschwung beflügelt die Investitionstätigkeit. Der entscheidende Schub für die Konsumausgaben der privaten Haushalte kommt im Jahr 2001 von der dritten Stufe des Steuerentlastungsgesetzes, die in Verbindung mit der Unternehmenssteuerreform vorgezogen werden soll. Die wichtigsten Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland sind in einer detaillierten Anhangstabelle enthalten.
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Inflexibility effects of the low-income limit on the labor market
Jürgen Kolb
Wirtschaft im Wandel,
No. 10,
2000
Abstract
Die Geringfügigkeitsgrenze von 630 DM pro Monat definiert den Bereich, bis zu dem Erwerbseinkommen sozialversicherungsfrei sind. Zudem machen Steuervorteile diese Jobs attraktiv. Ein Überschreiten der Schwelle ist mit erheblichen Einkommensverlusten für die Beschäftigten bzw. Kostenbelastungen der Betriebe verbunden. Um diese zu vermeiden könnten Arbeitnehmer und -geber Arbeitsverträge für ausschließlich geringfügige Beschäftigung auf die Geringfügigkeitsgrenze beschränken. Die Geringfügigkeitsgrenze würde wie eine Mauer wirken und die Flexibilität bei der Vertragsgestaltung verringern. Durch die Ausweitung der Geringfügigkeitsgrenze von 520 auf 630 DM in Ostdeutschland zum 1. April 1999 lässt sich diese These empirisch testen. Dabei wird von der Überlegung ausgegangen, dass ausschließlich geringfügig Beschäftigte und deren Arbeitgeber diesen Freiraum für Arbeitsverträge mit höheren Verdiensten nutzen. Ein Vergleich der Verteilungen der Monatsverdienste geringfügig Beschäftigter von 1998 und 1999 zeigt eine deutliche Verschiebung der Löhne von 520 DM zu 630 DM. Allerdings betrifft dies nur den kleineren Teil der Beschäftigungsverhältnisse. Die Mehrheit der Arbeitsverträge schöpft nicht einmal die jeweils gültige Geringfügigkeitsgrenze voll aus. Die Hypothese von Inflexibilitäten durch die Geringfügigkeitsgrenze wird damit zwar bestätigt, ein ernstzunehmendes Hindernis scheint sie in Ostdeutschland jedoch nur in einer eher geringen Anzahl von Fällen zu sein.
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Efficiency of qualification and job creating measures in East Germany
Annette Bergemann, Birgit Schultz
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2000
Abstract
In diesem Beitrag werden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung in Ostdeutschland mit Hilfe des Matchingverfahrens evaluiert.
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Optimistic mood in East German industry continues
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2000
Abstract
Der Stimmungsaufschwung hat sich lt. IWH-Umfrage unter rund 300 Unternehmen im Mai 2000 fortgesetzt. Die anhaltend gute Beurteilung der Geschäftslage ist nicht zuletzt Ausdruck für das Übergreifen des konjunkturellen Aufschwungs auf die Industrieunternehmen Ostdeutschlands. Die optimistische Beurteilung der Geschäftsaussichten wird durch steigende Auftragseingänge gestützt.
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Investment in East German manufacturing sector dominated by large-scale enterprises - An empirical IAB Company Panel analysis -
Bärbel Laschke
Wirtschaft im Wandel,
No. 9,
2000
Abstract
Anhand der Daten des IAB-Betriebspanels für 1997 bis 1999 wird getestet, ob die Betriebsgröße ein relevanter Einflussfaktor auf das Investitionsgeschehen in der ostdeutschen Industrie ist. Es wird ein positiver Zusammenhang festgestellt, der sich insbesondere in betriebsgrößenabhängigen Unterschieden verschiedener qualitativer Aspekte der Investitionstätigkeit zeigt. Mit wachsender Betriebsgröße verdoppelt sich z. B. die Investitionsintensität, steigt die Inanspruchnahme von Fördermitteln und wird intensiver mit Investitionsplänen gearbeitet.
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