IWH Bankruptcy Research
IWH Bankruptcy Research The Bankruptcy Research Unit of the Halle Institute for Economic Research (IWH) presents the Institute’s research on the topics of corporate bankruptcy,…
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InvKG-Datenbank
InvKG-Datenbank: Fördermaßnahmen im Kohleausstieg Mit dem Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) stellt die Bundesregierung bis 2038 massive Strukturhilfen bereit, um die…
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Research Articles
Research Articles Explore cutting-edge research based on CompNet’s micro-aggregated firm-level data and related analytical tools. These articles cover empirical and theoretical…
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Inflation und Nachhaltigkeit: Wie sich Inflationssorgen auf den Kauf von Bio-Produkten auswirken
Sabrina Jeworrek, Lena Tonzer, Matti Witte
Wirtschaft im Wandel,
No. 1,
2025
Abstract
Der Klimawandel und die übermäßige Nutzung natürlicher Ressourcen stellen große Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung auf der Erde dar. Auf Seite der Unternehmen besteht die Herausforderung darin, Wege zu finden, wie sie Ressourcen schonen und Emissionen senken können. Die Verbraucher wiederum haben über ihr Konsumverhalten Einfluss darauf, welche Produkte Unternehmen überhaupt absetzen können. Nachhaltiger Konsum ist somit ein wichtiger Baustein in der grünen Transformation. In einer jüngst als IWH-Diskussionspapier erschienenen Studie wird untersucht, inwiefern Inflationssorgen den Kauf von Bio-Produkten beeinflussen. Gerade in Zeiten stark steigender Preise könnte die Sorge über das eigene Budget die Sorgen über Klimawandel und Nachhaltigkeit in den Hintergrund treten lassen und sich somit negativ auf den Konsum von oft relativ teuren Bio-Produkten auswirken. Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von rund 1 200 Teilnehmenden sowie einem Feldexperiment zum tatsächlichen Einkaufsverhalten mit circa 500 Teilnehmenden. Die Ergebnisse zeigen, dass gerade Teilnehmende mit vergleichsweise geringerem Umweltbewusstsein und, damit einhergehend, sowieso schon niedrigerem Anteil an nachhaltigen Produkten nochmals erheblich weniger nachhaltige Produkte konsumieren, sobald sie mit Inflationssorgen konfrontiert werden.
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Kehrt das Inflationsgespenst zurück? – ein Kommentar
Reint E. Gropp
Wirtschaft im Wandel,
No. 1,
2025
Abstract
Zur Erinnerung: Nach Jahren von Inflationsraten nahe null war die Inflationsrate in Deutschland 2022 nach der Corona-Pandemie und dem Überfall Russlands auf die Ukraine auf knapp 7% gestiegen, ähnlich hoch wie zur Energiekrise 1973/74. Die Gründe dafür sind bekannt: expansive Geld- und Finanzpolitik sowie steigende Energiepreise und Nachholeffekte beim Konsum, verbunden mit Lieferkettenproblemen gerade im Handel mit China. Seitdem haben Zentralbanken wie die EZB eine weiche Landung hingelegt. Ohne große Verluste beim Wachstum (zumindest global gesehen) wurde die Inflationsrate auf 1,6% im September 2024 gedrückt. Ein großer Erfolg?
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Media Response Archive 2021 2020 2019 2018 2017 2016 December 2021 IWH: Ausblick auf Wirtschaftsjahr 2022 in Sachsen mit Bezug auf IWH-Prognose zu Ostdeutschland: "Warum Sachsens…
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IWH-CompNet 1st ProdTool Workshop
IWH-CompNet 1st ProdTool Workshop 26-27 February, 2026 - Vienna, Austria The IWH-CompNet 1st ProdTool Workshop (26–27 February 2026, Vienna) successfully brought together experts,…
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IWH-CompNet 1st ProdTool Workshop 26-27 February, 2026 - Vienna, Austria The IWH-CompNet 1st ProdTool Workshop (26–27 February 2026, Vienna) successfully brought together experts,…
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Compnet Training Program
CompNet Training Program Structure The course is made for autonomous online learning. It is structured in three modules : Beginners, Intermediate and Advanced. Each of them…
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MDI Program
Micro-data Infrastructure (MDI) Training The MDI Training is a three-session program designed to equip researchers (NPBs) with the skills to effectively work with cross-country…
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